So nun ist alles vorbereitet. Heute früh noch mal in die ölige Bilge gekrochen und alles sauber gemacht. Viel öliges Wasser. Habe anscheinend beim Ölfilterwechsel doch mehr vergossen als mir lieb ist. Und dann noch Wasser. Kommt wohl vom Wassersammler (Teil des Auspuffs) Habe die Schlauchschellen nochmals festgezogen. Muss ich auf jeden Fall im Auge behalten.
Die restlichen Einkäufe sind auch erledigt, Essen für die nächsten 2 Tage vorgekocht. Wir werden zwar viel Sonne haben, aber leider auch kalten Ostwind. Und wie soll es anders sein - genau von vorn. Wir planen nun schon statt der 160 sm 300 sm ein. Somit sind wir erst im Laufe des Samstags in Rönne. 2 Nächte und fast 3 Tage, statt der 2 Tage und einer Nacht. So ist das mit den Planungen beim Segeln.
Morgen früh kommen Hendrik und Eckard an Bord. Beides sehr erfahrene langjährige Segler. Die beste Crew für so einen langen Trip.
Ich wünsche allen Daheimgebliebenen einen schönen Sommer. Ich werde ihn haben.
Der Positionreport wird nicht laufen, da wir für 2 Nächte Strom brauchen und alles Unnütze mal lieber auslassen.
Habe das Bootsportrait (Linksliste rechts) neu gemacht.
Mittwoch, 21. Mai 2008
Sonntag, 18. Mai 2008
In Kiel
So nun bin ich am Starthafen meiner langen Reise angekommen und werde doch nochmal wegsegeln. Heilkes Patenkind Adrian ist für 2 Tage an Bord gekommen und dem amtierenden Deutschen Meister im 420er muss man ja auch mal ein "großes" Boot zeigen. Also segeln wir morgen nach Eckernförde und kommen Dienstagabend wieder zurück. Am Mittowch werde ich wieder in Düsternbrook (Kiel) liegen und die letzen Sachen stauen. Der Wetterbericht für den Rest der Woche ist nicht ideal, aber auch nicht schlecht. Wind von vorne, dafür aber eher schwach (3-4) bei Sonnenschein. Hoffentlich bleibt das so. Ich weiss ja , Wetterberichte von mehr als 24 Stunden soll man nicht glauben.
Heute hatten wir ein gutes Stück zu schaffen.(Hörup Havn-Kiel 38 sm). Leider auch 3 Stunden unter Motor, dafür 5 unter Spi. Die Sonne war den ganzen Tag da, wobei es nicht wirklich warm ist. Im Schatten muss schon noch der Flecepullover her. Abends ist es richtig kalt. Soll nachts sogar unter Null werden. Naja der Sommer fängt ja grad erst an.
Heute hatten wir ein gutes Stück zu schaffen.(Hörup Havn-Kiel 38 sm). Leider auch 3 Stunden unter Motor, dafür 5 unter Spi. Die Sonne war den ganzen Tag da, wobei es nicht wirklich warm ist. Im Schatten muss schon noch der Flecepullover her. Abends ist es richtig kalt. Soll nachts sogar unter Null werden. Naja der Sommer fängt ja grad erst an.
Freitag, 16. Mai 2008
Fertig!!!
Glücksburg
So das waren 2 Tage Arbeit. Reinkriechen in kleine, enge Backkisten, neu organisieren, entmüllen, KW-Antennen- (und Masse) bauen, Schapps optimieren und immer wieder entmüllen. Das Auto ist brechend voll, dafür ist wirklich nur das notwendigste im Boot. Heilke macht derweil ihren Skippertrainingskurs für Frauen beim DHH hier. Heute sogar mit Nachttörn. Das Wetter ist allerbest, heute sogar ein frischer Wind um 4. Da möchte man am liebsten gleich lossegeln.
Nun morgen gehts erstmal mit irgendeiner Übernachtung (wahrscheinlich Hörup Havn) nach Kiel. Dort noch etwas Tagessegeln mit Adrian (H.Patenkind)und warten bis die Crew da ist.
Geplant ist die Abfahrt am Donnerstagmorgen. Hoffen wir mal, dass der Wind nicht gerade mit Sturmstärke aus Ost bläßt.
Freue mich immer über kurze Kommentare von euch, damit ich überhaupt sehe wer hier ließt.
Mittwoch, 14. Mai 2008
Endlich Wind!
Nachts rauschte es schon im Rigg. Woher der Wind nun kam war mir nicht klar, außer aus Ost- Südost und wie immer erstmal von vorn. Kleineres Segel hoch, 1 Reff ins Groß und bei 4-5 in den Als Fjord gekreuz. So ganz ohne Welle (ist doch recht geschützt da) macht das richtig Spaß. Über 6 Kn auf dm GPS. Da versuchte ich doch auch mal unsere Logge.- die hatte ich beim Unterwasseranstrich etwas zu stark bedacht und deshalb quittierte sie bisher ihren Dienst-. Aber nun lief sie. Druchs Wasser sogar über 7 KN. Gei.....
Durch den Alssund wurde es recht tricky, viele kleine Böen und Winddreher. Dennoch ohne Motorunterstützung bis zur Brücke, dann schnell die Fock weg und klick sofort war die Brücke offen. So genau hatte ich das noch nie getimed.
Danach wurde es etwas rauher. Hier hat die Ostsee bei Ostwind will Anlauf und so hatten wir 1m Welle stehen. Aber wir konnten den Kurs gut anliegen, später sogar bis vor den Wind drehen. Unser Ziel Langballigau. Im Surf die Wellen runter und unsere Windfahne steuerte. Wollte mal testen wie sie mit den Wellen zurecht kommt. Kompliment, viel besser als ich dachte.
Heute ist es wieder friedlich. Noch gute 10 Semeilen bis Glücksburg. Dort dann ersteinmal wieder Bastelpause. Heilke macht da nen Kurs beim DHH.
Am Wochenende dann zum Startpunkt der Sommerreise nach Kiel.
Montag, 12. Mai 2008
Wie im Mittelmeer
Ich sagte noch vor kurzem, "Mittelmeer kein Wind und nur heiß". Dazu kommen noch ein paar Delfine. Naja, nun ist es soweit, auch wir haben hier Delfine. Heissen hier zwar Schweinswale, ist aber die selbe Familie, und sind hier vom Aussterben bedroht. Deshalb hat sich der GSM-ev auch der Forschung dieser Tiere zum Ziel gesetzt und bittet alle Sichtungen zu melden. Das tun wir doch gern.
Erst ging es mit Gegenwind, wie sollte es anderst sein, am morgen von Fynhavn los, Richtung Norden. Nach 3 Stunden, war es aber vorbei mit dem NW-Wind. Also wieder Motor an und über ein öliges Meer Richtung Westen an der Nordküste der Insel Als entlang.
Lesend im Schatten des Großbaumes, plötzlich ein lautes Platschen. Mir bleibt fast das Herz stehen. Aber es sagt nur ein Schweinswal "Hallo". Einige Male springt er, überholt und kommt mit weitem Bogen nochmal paralell zum Schiff. Weiter weg schwimmen auch noch 3 Wale. Ein nettes Erlebnis.
In der Dywig, einem Naturhafen sondergleichen, werfen wir den Anker. Sind nicht allein, aber hier ist genug Platz. Die meisten zieht es sowieso zum kleinen Hafenanleger.
Hier läßt sich mit schöner Aussicht auf gelbe Rapsfelder, gut die Seele baumeln. Geniesen den ruhigen Abend, und ich auch noch das Wlan , dass vom Hafen bis zum Ankerfeld reicht. Dadurch könnt ihr auch aktuell mit Bildern daran teilhaben.
Außerdem wollen wir ja endlich unseren Bordbär vorstellen. hat die Sache voll im Griff.









Erst ging es mit Gegenwind, wie sollte es anderst sein, am morgen von Fynhavn los, Richtung Norden. Nach 3 Stunden, war es aber vorbei mit dem NW-Wind. Also wieder Motor an und über ein öliges Meer Richtung Westen an der Nordküste der Insel Als entlang.
Lesend im Schatten des Großbaumes, plötzlich ein lautes Platschen. Mir bleibt fast das Herz stehen. Aber es sagt nur ein Schweinswal "Hallo". Einige Male springt er, überholt und kommt mit weitem Bogen nochmal paralell zum Schiff. Weiter weg schwimmen auch noch 3 Wale. Ein nettes Erlebnis.
In der Dywig, einem Naturhafen sondergleichen, werfen wir den Anker. Sind nicht allein, aber hier ist genug Platz. Die meisten zieht es sowieso zum kleinen Hafenanleger.
Hier läßt sich mit schöner Aussicht auf gelbe Rapsfelder, gut die Seele baumeln. Geniesen den ruhigen Abend, und ich auch noch das Wlan , dass vom Hafen bis zum Ankerfeld reicht. Dadurch könnt ihr auch aktuell mit Bildern daran teilhaben.
Außerdem wollen wir ja endlich unseren Bordbär vorstellen. hat die Sache voll im Griff.
Sonntag, 11. Mai 2008
Traumsegeln zu Pfingsten
Bianca 27 Treffen in Hörup Havn
Der volle Hafen Hörup Havn und wir ankern davor
Fynhavn
Spisegeln vom Feinsten
Kaegnaes
Spiegelglattes Wasser am Morgen
Ankern in der Bucht von Hörup Havn
Sommer pur und Segelspaß dazu. Schon kurz nach dem Auslaufen aus Eckernförde setzt sich der Seewind durch. Zwar kommt er uns erstmal entgegen, aber mit rießiger Genua kreuzen wir schon, während andere noch motoren. ;)
Ab Schleimünde reicht der Kurs sogar für den Spinacker. Mit fast 6kn saußen wir fast bis vor Hörup Havn. Im Hafen ist einiges los, u.a. das Binaca27-Treffen (ich hatte mal so einen Bootstyp), und so war es uns von vorne herein klar, dass wir in Nähe des Hafen ankern werden. Mit Schlauchboot an Land ist ja kein Problem. Ein Steg bietes sich auch an, und da kein Schild mit Verboten uns abhält machen, wir dort auch unser Schlauchi fest.
Beim Biancatreffen sehe ich ca 15 Boote aus allen Jahrgängen. Ich hatte eines der ältesten. Dort treffe ich Baunummer 4 (ich hatte Nr.10 von ca 600 Gebauten). Mit dem Organisator rede eine Weile. Ich habe ja Hoffung, dass er über dem Verbleib meines Bootes etwas weiß. Im Yachtfroum hatte ich ihm schon mal Bilder geschickt. Er hat sich sofort daran erinnert und wußte auch, dass ich jetzt ne OE32 segle. Leider weiss er nichts von meinem früheren Bootes, das jetzt Xkär heisst und in Maasholm liegt( Ich hatte schon mal Kontakt mit dem jetzigen Eigner). Ich hattte vorletzten Winter gehört, es sei bei einem Brand im Winterlager verbrannt. Ich will es nicht glauben und hoffe immer noch, dass es eine Verwechslung ist.
Zurück am Steg ist das Schlauchboot weg. Einige 100m weiter treibt es, gefangen von einer Buhne am Strand. Gut das wir auflandigen Wind haben.
Hat man einfach losgebunden. Am Steg lag inzwischen ein Motorboot. Bin über soviel unseemännische Ungastlichkeit bisher in Dänemark noch nie gestolpert.
Heute speigelglattes Wasser. Eine wunderbare Stimmung. Nach dem obligaten, morgenlichen Bad in der erfrischenden Ostsee machen wir uns auf den Weg um Als. Nach kurzer Zeit, wie jeden Morgen, erwartet uns die leichte Seebrise. Leider wie immer erstmal ein Kreuzkurs. Doch nach 3 Stunden ist es vorbei. Spiegelglattes Wasser. So muessen wir nun auch zwangsweise motoren.
Es ist heiß. Nur im Schatten des Großsegels läßt es sich noch aushalten. Wie sage ich immer so frech. Ich segle nicht im Mittelmeer, da ist es zu warm und zu wenig Wind. Nja. nun habe ich das hier.
So sind wir schon um halb 4 in Fynhavn, wo wir einen Freund treffen wollten. Ist leider schon wieder ausgeflogen. Sein Boot liegt brav am Steg.
Freitag, 9. Mai 2008
Nun doch!
Jetzt habe ich lange an der Elektronik und den Antennen gearbeitet und nun
scheint es zu funktionieren. Auch der Positionsreport ist wieder aktuell.
Ist ausgesprochen genau. Man kann sehr schön sehen an welchem Steg ich
liege.
Heute ansonsten viele kleine nützlichen Dinge gebaut. U.a. Netze die im
Vorschiff die Klamotten auf den Ablagen halten. Das Wetter lockt schon
wieder zum Segeln. 3-4 aus SE und Sonne satt. Ja, ja, Gedult, morgen gehts
los Richtung Hörup Havn. Ich hoffe H. kommt nicht zu spät an Bord
Donnerstag, 8. Mai 2008
Segelspaß pur
So nun endlich mal gesegelt. Der Sommer hat hier schon richtig Einzug gehalten. Bin Früh wach und sehe etwas Wind und bin sofort dabei alles auslaufklar zu machen. Schon um kurz vor 7 Uhr startet der Motor und wir tuckern gemächlich und leise (ganz niedertourig, weil ja alles noch schläft)auf dem Hafen. Dann die Große Genua 1 hoch und leicht am Wind nach Norden, aus der Geltinger Bucht raus. Am Leuchturm Kalkgrund, nach knapp einer Stund, dann den Spi hoch. Mit Bergeschlauch ist das auch allein kein Problem.
Habe mal angefangen meine Filmausrüstung auszupacken und etwas zu filmen. Eine habe ich festinstalliert, damit auch ein Darsteller mal im Bild ist, die Andere sollen meine Blicke festhalten. Muss morgen mal das Material anschauen. Immerhin soll ja die Ostseerundreise filmisch festgehalten werden.
Zwischen durch bastle ich am Schiff weiter, nur Kleinigkeiten wie z.B. ein Obstnetz.
Kurz gegen Mittag, vor Schleimünde schläft der Wind mal für ne halbe Stunde total ein. Ich sitze das aus. Nicht immer gleich den Motor an. Es muss ja irgendwann doch die Seebrise (thermischer Wind)kommen.
Tja und diese Seebrise dreht mit mir mit und ich kann unter Spi, mit 2 Schiften, bis in den Hafen von Eckernförde segeln. Fast 10 Stunden für schlappe 35 sm. Aber dafür alles ohne Motor. Am Ende wäre es fast auch ein Anleger ohne Motor geworden. Entgegen meiner Gewohnheit, den Motor zu erst an zumachen und dann die Segel zu bergen, wollte ich die Stille nicht durch den Motor stören und holte das Groß vorher runter. Schon recht nah vor dem Bojenfeld in dem ich noch ein Treffen hatte. Aber der Motor machte nur kurz klack...mehr nicht!
Also schnell das Groß wieder hoch, dumm, dass wir schon wieder halben Wind hatten und das hochziehen nur noch recht tricky klappe (Verhaken der Segellatten in den Wanten usw.).
Gott sei Dank, war nur die Polklemme an der Batterie locker (hatte ich nach dem Winter noch nicht festgeschraubt, böses Foul).
Im Bojenfeld vor Eckernförde werde ich meine Rollfockanlage los. Sie habe ich verkauft, nachdem ich letztes Jahr die nur noch spazieren gesegelt habe. Ich habe einfach zu viele gute Stagsegel und nur eine Rollgenua. Also längsseits gehen an der TIMSCHAL. Der Eigner (und Käufer) kam dann etwas später, was mir noch die Gelegenheit gab die Temperatur der Ostsee durch einen kurzen Badeaufenthalt zu testen.(15°)
Später dann noch in den Stadthafen. Eckernförde ist eine nette kleine Stadt, in der viele alte Segler ihr zuhause haben. Eine wohlig warme martime Atmosphäre.
Heute bin ich mit dem Zug (ca 2 Stunden)noch zu den Schwiegereltern, denn da lagerte noch die Rollgenua (die Verkaufte).
Zurück noch einige Einkäufe und Wäschewaschen erledigt. Ein kühlender Seewind läßt die sommerlichen Temperturen gut ertragen. Es geht mir einfach rumum gut.
PS: Der Positionreport klapp leider nicht zuverläßig. Keine Sorge, ich bin noch nicht untergegangen.
Dienstag, 6. Mai 2008
Endlich im Wasser
So, gestern war der Beginn des Segelsommers. Nun ist die SLISAND in ihrem Element. Dank tatkräftiger Unterstützung durch den Bruder des Voreigners(-hat das gleiche Boot einige Häfen weiter-) stand der Mast sofort, der Motor sprang an und ich liege nun auf dem Liegeplatz.
Dann mußte ich nochmal schnell in den Mast. Gut ich bin mehr hochgezogen worden als geklettert. Ein Fall hatte ich beim Neueinziehen im Winterlager auf der falschen Salingsseite befunden. Kleine Probleme werde sofort erledigt. Den Rest des Tages (bis ca 24 Uhr), habe ich dann, den Kühlschrank (Neueinbau) fertig gebaut und angeschlossen. Das hat fast den ganzen Tag in Anspruch genommen. Abends hab ich mich noch meinen Funken gewidmet. Schnell zur Funkrunde das Antennenkabel provisorisch verlegt und sie da ich hatte Empfang. Leider hat der Knöpfchenspieltrieb in mir irgendeine Einstellung verhauen, sodass ich am ende nicht funken konnte. Jetzt muss ich doch mal in die Anleitung schauen. Spät in der Nacht habe ich auch noch alle Funken ordentlich dem Strom übergeben. Diese fliegenden Leitungen konnte ich nicht
mehr sehen.
Der Kartenplotter, mein Sorgenkind vom Nachmittag habe ich durch einen totalen Reset nun auch dazu überreden können seinen Arbeit zu machen (habe auch da mal in die Anleitung geschaut ;) ). Der ist so genau, der zeigt sogar den Steg an an dem ich liege.
So im groben ganzen bin ich mit der Tagesausbeute zufrieden. Ich wohne zwar nicht auf einem Segelboot, eher in einem Werkstattwagen. Habe aber dennoch in der Hundekoje (Kenner wissen, welche ich meine) gut geschlafen, denn das Vorschiff ist noch voller unverstauter Dinge. Und das Wetter (der Frühling ist da) tut sein übriges. Zwar fehlt zum Segeln der Wind, aber ich werde heute sowieso noch basteln, Rigg trimmen, Segelanschlagen, Innen mal die Taschen ausräumen und verräumen, damit ich am Mittwoch nach Eckernförde segeln kann.
Samstag, 3. Mai 2008
Alles fertig zur Wasserung
Fast spiegeln kann ich mich, so glänzt das Boot. War eine unerwartete harte Arbeit das Polieren des Schiffes. Aber der Erfolg verwöhnt einen dann doch. Dann noch eine Runde mit Auto nach Kiel, die letzten mit einem anderen Auto geschickten Kisten holen und 2 Bordfahrräder. Nun ich komplett. Da Majorregatta in Kiel ist, habe ich auch Freunde vom Ammersee getroffen, mit ihnen dann wieder gemeinsame Bekannte von früher. Naja, die Seglerwelt ist schon klein. Auf dem Rückweg noch in Kappeln schnell bei weitern Bekannten ein kleinen Plausch gehalten, bis ich dann spät nacht eine Nacht im Auto, direkt am Hafen, verbracht habe. War recht gemütlich, leider etwas kalt.
So dann noch Motorcheck und Impeller gewechselt, Rigg zum Stellen vorbereitet und Schiff klar gemacht zum Transport zum Wasser. Montag um 11 Uhr ist Termin.
Nun das Wochenende noch nach Nürnberg geflogen um den 70. meines Vaters zu feiern.
So dann noch Motorcheck und Impeller gewechselt, Rigg zum Stellen vorbereitet und Schiff klar gemacht zum Transport zum Wasser. Montag um 11 Uhr ist Termin.
Nun das Wochenende noch nach Nürnberg geflogen um den 70. meines Vaters zu feiern.
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