Nun warte ich hier auf Crew. Die kommt morgen über Kalmar geflogen und werden noch etwas Bus fahren muessen, um hier her zu kommen. Wegen demWetter wollte ich schon mal noch ab Kalmar nen Stück nord segeln, denn heute war Gewitter und Boentag angesagt und heute Nacht (morgen wohl auch noch) soll es kräftig aus Nord wehen. Da warte ich doch gerne etwas. "die glückliche Stunde " das Boot meiner Freunde liegt neben mir und wir haben seit Utklippan viele schöne Abende zusammen verbracht.Sie haben auch dieses Jahr mal 3 Monate Zeit. Deshalb wollten wir auch länger versuchen unsere Kurs zusammen zu planen.
Utklippan kannte ich ja noch von 2010, aber diesmal war es völlig anders. Im Sonnenlicht präsentiert sich die Insel in ihrem nettesten Kleid. So bin ich da gerne 2 Tage geblieben und habe auf meine Freunde gewartet. Da traf ich auch Rüdiger und Peter mit ihrer Fiddlers Green wieder und wir verbrachten abends ein paar nette Stunden an Bord und morgens gabs ein schönes Frühstück bei ihnen.
Dann war der Hafen leer und ich hatte einige Stunden das Eiland ganz für mich. Ich konnte endlich einige Bastelarbeiten am Boot erledigen. Abends kam rechtzeitig die "glücke Stunde" um die Ecke und wir entschlossen uns, dem netten Hafenmeister einen Besuch abzustatten und bei ihm im Restaurant zu essen. Gaeste hat er ja nicht viele. Schwieriger kann man auch ein Restaurant nicht erreichen. Erstmal liegt der Inselhafen weit in der Ostsee und dann muss man umsteigen in einen bereitgestellten Ruderkahn und zum Leuchtturm rudern wo auch das Cafe/Resaturant ist. Der Hafenmeister eine Seele von Mensch lebt hier 3 Moante im Jahr allein mit seinen ganzen Möven und Gänsen und sonstiges Getier. Kommt einmal am Tag zum Kassieren in den Hafen und macht.... keine Ahnung den ganzen Tag. Mich hat er netterweiser in der Jugendherberge duschen lassen. Man muss halt nur fragen.
Spät nachts gab es noch eine besondere Begegnung. Kurz vom Dunkelwerden schleicht langsam ein riesiges Motorboot (88fuß) in den kleinen Hafen. Er passte gerade so durch die Einfahrt. Der Hafen ist entsetzt, hat doch jeder Angst um sein Boot. Wo will der hin, der Hafen war voll. Doch der Kaptain hat das Geschoß im Griff und nach etwas suchen und Diskutieren nahm er als Liegeplatz die Ostausfahrt aus dem Hafen. (der Hafen hat da als Schutzhafen gebaut, 2 Einfahrten um immer eine Lee Einfahrt bei Sturm zu haben)
Dort baute er zu später Stunde noch seinen Grill auf und machte kleine Party. Wir gingen nach einem musikalischen Abend auf einem deutschen Boot noch vorbei und rrfuhren mehr über die "verrückten". Man bot uns gleich was zu essen an und zu trinken und waren sehr aufgeschlossen. Im Anhang zu dem Boot kamen noch 3 Waterbike in den Hafen. Dies Waterbike machen eine Rekordfahrt von Götebord nach Stockholm in 4 Tagen. An diesem Tag kamen sie gerade von Kopenhagen. Die Bikes gehen um die 60kn Spitze, und das Motorboot ist als Begleitboot auch so schnell. (wir sahen sie am Morgen zusammen übers Meer heizen) Über Unsinn und Wahnsinn braucht man da nicht nachdenken.
Am nächsten Tag ging es nonstop bis Kalmar. Der Wind war zu schoen, die Sonne zu warm und das Wasser zu ruhig, als dass mich irgendein Hafen vorher hätte reizen können. Die anderen Beiden mit dem schnelleren Boot waren auch durch gesegelt. Spät um halb 10 kam ich dann auch noch an und es war ein Traumssegeltag. Wer nicht weiss , warum segeln meins ist, der muss solch ein Tag erleben und wird bestimmt etwas davon verstehen.
Ich Kalmar wurden dann Einkäufe, Wäsche usw erledigt. Ich traf diverse Boote wieder die mir seit Bornholm immer wieder über den Weg laufen. Führe da und dort ein Schwätzchen. Die Zugvögel sind alle unterwegs nach Norden. Nicht immer haben alle die gleichen Eckpunkte aber alle den Sommer über Zeit und so werde ich einige bestimmt immer wieder treffen. Mit manchen wurden auch Telefonnummern getauscht um nicht 1sm auseinander in einer Bucht zu liegen. Denn das kann in den Schären leicht passieren.
In Kalmar wurde ich auch von Ben und Steffi gefragt, die mit ihrem Baby Javik einen Sommer Pause machen, Ob ich ihnen Ankerplätze empfehlen kann. Und nun liegen sie hier neben mir in Borgholm, wettern auch das schlechte Wetter ab und wir ratschen viel. Junge Menschen mit tollen Träumen und Ideen. Das gefällt mir. War ich doch auch so ( und bin es noch?...;) )
Ein Reise in diesem Sommer die ganz geprägt ist von Begegnungen. Es macht viel Spass.
Heute die Regenschauer in der Sauna und dem Schwimmbad abgewettert. Man darf als Hafenlieger die Facilities des Hotels nutzen. Nicht richtig gemütlich da, aber immerhin....
So läßt es sich aushalten.
Freitag, 13. Juni 2014
Sonntag, 8. Juni 2014
Fast in Schweden
Entschleunigung habeich geschrieben.Bin so entschleunigt, dass ich aufhöre zu schreiben. Kein Logbuch, kein Blog.
Doch heute motore ich von Christiansoe, einer kleinen Insel bei Bornholm nach Utklipan, einer noch keineren Insel vor der Südküste Schweden. Werde also heute Schweden erreichen. Leider fehlt derWind. Der Sommer ist da. Ein Hoch klaut uns den Wind.
Doch die letzten Tage ging es eigentlich noch ganz gut.
Am Donnerstag früh wurd eich schon Früh wach. Ein leichter Wind ist zu spüren. Wie vorhergesagt noch aus SE. Das sollte sich ändern und stärker werden. Vorgesagt der Durchzug eines schwachen Tiefausläufers mit entsprechendenWinddrehern und zunehmenden Winden. War alles zu gebrauchen. Etwas Regen kam auch, aber die meiste Zeit segelte ich trocken und kam nach 13 Stunden in Roenne auf Bornholm an. Der gute Wind und auch der etwas ungemütliche Hafen machten es mir leicht noch am nächsten Morgen weiter nach Alinge zu segeln. Ein kurzer 3,5Std. Segeltag. Dort ist es gemütlich, es gibt warmgeraeucherten Lachs und nette Menschen.
Für Samstag war ich mit Björn und seiner Crew in Christiansoe verabredet. Also wieder kein fauler Tag, sondern abgelegt zum 3 Std. Törn zur Insel. Es war hochsommerlich heiss, entsprechend wenig Wind. Es reichte gerade den Spi mit Wind zu füllen. So konnte ich fast die ganze Strecke segeln. Als dann der Wind eine spiegelglatte See hinterlies, musste der Motor helfen. Gut, dass man ihn dafür hat. Ein kleines dänische Segelboot hat ihn nicht und als ich in Sichtweite vorbei kam, winkte er mit der Leine. Ein klassisches Zeichen für die Bitte um Schlepphilfe. Also hatte ich die letzte halbe Stunde noch Begleitung.
Der Hafen von Christiuansoe war selbst Mittags dann schon sehr voll. Der Hafenmeister dirigierte alle Neuankömmlinge in diverse Päckchen. Am Ende lagen immer 5-6 Schiffe nebeneinander. Ich mittendrin und die stehende Luft bei Hochsommerwetter lies mich dann doch noch im Hafen ein kurzes, kuehlendes Bad nehmen, was die sache dann erträglich machte.
Dann traf Björn ein und wir grillten, wie wohl jeder hier auf der Insel irgendwo um den Hafen herum. Mit Rüdiger, von der kleinen Midget 26, die ich schon in Alinge kennengelernt hatte sassen wir dann zufaellig direkt nebeneinander und es wurde ein langer und gemuetlicher Abend zu 6.
Gegen 22 Uhr strömten dann alle Dänen Richtung eines Ortes. Man lud uns auch dazu ein. Ein "...mond...fest " oder so sollte da steigen. Leider nicht unter freiem Himmel, denn der war beeindruckend, sondern im Gemeindesaal. Doch für Tanzen hatten wir dann doch nicht die rechte Lust und tranken unseren Moonriser auf der Slisand.
Der Voelle bin ich nun wieder entflohen. Eigentlich wollte ich mich hier mit Freunden treffen, doch die waren gestern in der Flaute in Rügen haengen geblieben. Nun wird das halt etwas verschoben. Werde von nun an die Bremse reindrücken. Der Wind zwingt mich auch fast dazu.
Doch heute motore ich von Christiansoe, einer kleinen Insel bei Bornholm nach Utklipan, einer noch keineren Insel vor der Südküste Schweden. Werde also heute Schweden erreichen. Leider fehlt derWind. Der Sommer ist da. Ein Hoch klaut uns den Wind.
Doch die letzten Tage ging es eigentlich noch ganz gut.
Am Donnerstag früh wurd eich schon Früh wach. Ein leichter Wind ist zu spüren. Wie vorhergesagt noch aus SE. Das sollte sich ändern und stärker werden. Vorgesagt der Durchzug eines schwachen Tiefausläufers mit entsprechendenWinddrehern und zunehmenden Winden. War alles zu gebrauchen. Etwas Regen kam auch, aber die meiste Zeit segelte ich trocken und kam nach 13 Stunden in Roenne auf Bornholm an. Der gute Wind und auch der etwas ungemütliche Hafen machten es mir leicht noch am nächsten Morgen weiter nach Alinge zu segeln. Ein kurzer 3,5Std. Segeltag. Dort ist es gemütlich, es gibt warmgeraeucherten Lachs und nette Menschen.
Für Samstag war ich mit Björn und seiner Crew in Christiansoe verabredet. Also wieder kein fauler Tag, sondern abgelegt zum 3 Std. Törn zur Insel. Es war hochsommerlich heiss, entsprechend wenig Wind. Es reichte gerade den Spi mit Wind zu füllen. So konnte ich fast die ganze Strecke segeln. Als dann der Wind eine spiegelglatte See hinterlies, musste der Motor helfen. Gut, dass man ihn dafür hat. Ein kleines dänische Segelboot hat ihn nicht und als ich in Sichtweite vorbei kam, winkte er mit der Leine. Ein klassisches Zeichen für die Bitte um Schlepphilfe. Also hatte ich die letzte halbe Stunde noch Begleitung.
Der Hafen von Christiuansoe war selbst Mittags dann schon sehr voll. Der Hafenmeister dirigierte alle Neuankömmlinge in diverse Päckchen. Am Ende lagen immer 5-6 Schiffe nebeneinander. Ich mittendrin und die stehende Luft bei Hochsommerwetter lies mich dann doch noch im Hafen ein kurzes, kuehlendes Bad nehmen, was die sache dann erträglich machte.
Dann traf Björn ein und wir grillten, wie wohl jeder hier auf der Insel irgendwo um den Hafen herum. Mit Rüdiger, von der kleinen Midget 26, die ich schon in Alinge kennengelernt hatte sassen wir dann zufaellig direkt nebeneinander und es wurde ein langer und gemuetlicher Abend zu 6.
Gegen 22 Uhr strömten dann alle Dänen Richtung eines Ortes. Man lud uns auch dazu ein. Ein "...mond...fest " oder so sollte da steigen. Leider nicht unter freiem Himmel, denn der war beeindruckend, sondern im Gemeindesaal. Doch für Tanzen hatten wir dann doch nicht die rechte Lust und tranken unseren Moonriser auf der Slisand.
Der Voelle bin ich nun wieder entflohen. Eigentlich wollte ich mich hier mit Freunden treffen, doch die waren gestern in der Flaute in Rügen haengen geblieben. Nun wird das halt etwas verschoben. Werde von nun an die Bremse reindrücken. Der Wind zwingt mich auch fast dazu.
Mittwoch, 4. Juni 2014
Bilder der letzten Woche
Kloster auf Hiddensee
Kloster am Hafen
Wohnen auf Hiddensee
Nur Sandstraßen, keine Autos nur Fahrräder und Pferdedroschken. Am Abend aber kehrt Ruhe ein.
Musik und grillen.
Klaus mit dem Akkordeon
Grillabend in Timmendorf/Poel
Warnemünde
Darßer Ort
Darßer Ort
Rettungskreuzer im Darßer Ort
Timmendorf /Poel
Alter Strom in Warnemünde
Sandstrand pur in Warnemünde
Warnemünde
Warnemünde
Warnemünde
Warnemünde
Zu Dritt im Päckchen in Warnemünde
Darßer Ort
Darßer Ort
Einfahrt zum Darßer Ort
Alte Pier am Darßer Ort
Natur pur , Darßer Ort
Darßer Ort
Wanderung über den Darß
Motoren über spiegelglatte See.
Kloster am Hafen
Wohnen auf Hiddensee
Nur Sandstraßen, keine Autos nur Fahrräder und Pferdedroschken. Am Abend aber kehrt Ruhe ein.
Musik und grillen.
Klaus mit dem Akkordeon
Grillabend in Timmendorf/Poel
Warnemünde
Darßer Ort
Darßer Ort
Rettungskreuzer im Darßer Ort
Timmendorf /Poel
Alter Strom in Warnemünde
Sandstrand pur in Warnemünde
Warnemünde
Warnemünde
Warnemünde
Warnemünde
Zu Dritt im Päckchen in Warnemünde
Darßer Ort
Darßer Ort
Einfahrt zum Darßer Ort
Alte Pier am Darßer Ort
Natur pur , Darßer Ort
Darßer Ort
Wanderung über den Darß
Motoren über spiegelglatte See.
Standortmeldung: Hiddensee
Letzter Hafen in Deutschland, dann fast 3 Monate Schweden
und kurz Dänemark (morgen auf Bornholm). Und dann so ein schöner. Kloster auf
Hiddensee. Noch hat die Saison nicht begonnen und nur beige gekleidete und
Sandalen bestückte Langzeittouristen quälen sich gegenseitig über die Insel.
Hab doch nun fast die ganze deutsche Ostseeküste abgesegelt
und überall das gleich Bild. Gut. Die Natur hat eigentlich die Aufmerksamkeit
verdient hier.
Von Heiligenhafen, wo ich nach dem kräftigen Sturm über 2
Tage, Ruth und Wilfried von der Ruby traf und wir gemeinsam letzten Freitag
nach Timmendorf auf Poel segelten. Was für ein schöner Segeltag bei
Backstagsbrise. Fast gleichzeitig traf dort Klaus und seine beiden Mitsegler
Gerd und Jan mit der Alegria ein. Ein netter kleiner Hafen, der an dem
verlängerten Wochenende für all die Kurzzeitausflügler fast zu klein wurde. Ein
schöner Grillabend mit Musik vom Feinsten.
Danach ging es weiter über Kühlungsborn (siehe
oben....beige....) nach Warnemünde.
Das Wetter entschied sich für Sommer mit erfrischendem
kühlen Wind. Leider vergaß er den Wind. So kommen doch recht viel Motorstunden
zusammen. Segeln nur unter riesiger Genua oder Spi. Aber auch das geht nicht
immer.
In Warnemünde treffe ich den Hafenmeister und stelle fest,
er ist mein Klassenobmann bei meiner Jollenklasse. Wolfram. Wie klein die Welt
nun mal ist. Mit 3 Booten suchen wir immer möglich zusammen zuliegen und
verbringen lange Abende. Dunkel will es erst um Mitternacht werden.
Dann werden Informationen zum Darßer Ort gesammelt. Letzten
beiden Jahre war die Einfahrt versandet, nun haben sie wieder gegraben. Doch
gab es im letzten Winter zu viele kräftige Oststürme an diesem Eck Natur und so
mit muss der Nothafen mit Vorsicht abgelaufen werden. „Tonne 2-4 an Backbord halten
dann Seitenwechsel, T4-Mole Steuerbord. Mit meinen 1,6m kein Problem. Der Hafen
ist als Nothafen und Stützpunkt für den Seenotrettungskreuzer konzipiert und
Segelyachten will man nur zur Not für eine Nacht aufnehmen. Ein schwächelnder
Motor und Totalflaute ist das wohl. Noch immer verliert mein Motor bei ca.
10-15 Std. Betrieb 1l Öl. Nicht schön. Das Leck ist nicht zu finden.
Immerhin liegen wir dafür eine ruhige Nacht im Darßer Ort,
wo ich immer schon mal hin wollte.
Am nächsten Tag tritt die Ruby den Rückweg an. Die Alegria
und ich motoren bei spiegelglatter See nach Stralsund. Letzte günstige deutsche
Einkaufmöglichkeit. Heute das selbe Spiel. Spiegelglatte See fast bis nach
Kloster auf Hiddensee. Erst gegen Ende blässt es aus dunklen Wolken. Leider zu
spät und von vorne. Die Alegria haben ich heute morgen verabschiedet. Sie hat
am Wochenende noch Crewwechsel in Kröslin und kommt dann Richtung Norden nach.
Morgen sieht der Wetterbericht günstig aus und wir (also ich
und Boot) segeln nach Bornholm.
Donnerstag, 29. Mai 2014
Entschleunigung
Nun ist es vollbracht. Die Slisand schwimmt wieder, die ersten Meilen
liegen hinter uns. Auch der erste Sturm. Wir aber sicher im Hafen, im
Heiligenhafen (was für ein Wort dafür). 2 Tage zerren die Leinen, kommt
das Wasser höher und höher, noch 10 cm, dann steht der Steg unter
Wasser. Keiner weiss ob wir in 2 Stunden noch trockenen Fußes von Bord
kommen. Von Bord kommen. Auch immer schwieriger. das Boot wird immer höher.
Und nun dies. Ich wache auf, die Sonne scheint und es weht sehr gemäßigt
durch den Hafen. 2 Tage Zwangspause, die gut taten. Nachdem die letzten
Wochen doch sehr mit Arbeit vollgeladen waren und Hektik den Tag
bestimmten, werde ich nun nach und nach runtergeholt. Als Segler ist man
doch sehr mit der Natur verwoben, insbesonders dem Wetter. Man muss
entschleunigen. Freiheit beim segeln hat auch was damit zu tun, nicht
immer in Terminplänen zu denken. Hier geben andere den Rythmus vor.
daran gewöhne ich mich immer wieder gerne.
Von Kiel nach Heiligenhafen fährt man mit dem Auto in weniger als einer
Stunde. Ich brauche 10. Aber genau das macht den Reiz aus. Starte nach
dem 1.Aufwachen um 5 uhr morgens, geniese den Sonnenaufgang über dem
spiegelglatten Wasser, setze dann später die Segel und kreuze gemütlich
ums Schiessgebiet nach Osten. Was für ein Segeltag. Langsam fällt der
Stress der letzten Tage, Wochen ab. Die Bewegungen werden ruhiger. Es
geht mir gut.
Die angesagten Sturmtage aus Ost verbinge ich im netten Heiligenhafen.
mehr an Bord als an Land. Es bläßt mit 8-9 Windstaerken, da ist
Landausflug anstrengend. Am Dienstagnachmittag kommt noch die Crew der
Ruby zum Schiff. Wir liegen nah beieinander, weil verabredet. Es ist
gemütlich. Heute geht es gemeinsam weiter Richtung Osten. Treffen morgen
auf Poel noch die Allegria. Viele Freunde die ich entlang der Küste
wieder sehe. Ein Stück zuhause.
liegen hinter uns. Auch der erste Sturm. Wir aber sicher im Hafen, im
Heiligenhafen (was für ein Wort dafür). 2 Tage zerren die Leinen, kommt
das Wasser höher und höher, noch 10 cm, dann steht der Steg unter
Wasser. Keiner weiss ob wir in 2 Stunden noch trockenen Fußes von Bord
kommen. Von Bord kommen. Auch immer schwieriger. das Boot wird immer höher.
Und nun dies. Ich wache auf, die Sonne scheint und es weht sehr gemäßigt
durch den Hafen. 2 Tage Zwangspause, die gut taten. Nachdem die letzten
Wochen doch sehr mit Arbeit vollgeladen waren und Hektik den Tag
bestimmten, werde ich nun nach und nach runtergeholt. Als Segler ist man
doch sehr mit der Natur verwoben, insbesonders dem Wetter. Man muss
entschleunigen. Freiheit beim segeln hat auch was damit zu tun, nicht
immer in Terminplänen zu denken. Hier geben andere den Rythmus vor.
daran gewöhne ich mich immer wieder gerne.
Von Kiel nach Heiligenhafen fährt man mit dem Auto in weniger als einer
Stunde. Ich brauche 10. Aber genau das macht den Reiz aus. Starte nach
dem 1.Aufwachen um 5 uhr morgens, geniese den Sonnenaufgang über dem
spiegelglatten Wasser, setze dann später die Segel und kreuze gemütlich
ums Schiessgebiet nach Osten. Was für ein Segeltag. Langsam fällt der
Stress der letzten Tage, Wochen ab. Die Bewegungen werden ruhiger. Es
geht mir gut.
Die angesagten Sturmtage aus Ost verbinge ich im netten Heiligenhafen.
mehr an Bord als an Land. Es bläßt mit 8-9 Windstaerken, da ist
Landausflug anstrengend. Am Dienstagnachmittag kommt noch die Crew der
Ruby zum Schiff. Wir liegen nah beieinander, weil verabredet. Es ist
gemütlich. Heute geht es gemeinsam weiter Richtung Osten. Treffen morgen
auf Poel noch die Allegria. Viele Freunde die ich entlang der Küste
wieder sehe. Ein Stück zuhause.
Montag, 3. Februar 2014
Auszeichnung mit dem Best Blog Award
Ich bin vor einigen Tagen gefragt worden ob ich den "Stöckchen Preis" annehme. ????
Ich kannte ihn auch nicht. Aber warum nicht!
Mein Blog ist unter einigen anderen Blogs dazu ausgewählt worden. Er kam von Klaus vom Blog : Fahrtensegelers-Glück.de
Ein Preis von Blogger zu Blogger. Dazu muss ich 11 Fragen beantworten. (s.u.) und ich muss ihn dann mit 11 Fragen weiterreichen.
Das Stöcken, wie beim Stafellauf wird die Tage weitergegeben.
1. Wie bist Du zum Segeln gekommen?
Aufgewachsen weit weg vom Wasser in Franken war Wassersport eher ungewöhnlich. Doch Glück, dass meine Eltern vom Bodensee kamen und ne Tante von mir dort nen Motoboot hatte. Als kleine Kinder waren dort gerne zu Besuch. Mit 13 bin ich dann an den Chiemsee verschickt für glaube ich 3 Wochen worden. Danach hat mich Segeln eigentlich nicht mehr losgelassen. Bis ca 24 windsurfte ich aber eher, weil ich mir kein Boot leisten konnte. Doch dann kam der erste Job und Geld und ne Jolle am Starnberger See.
2. Welche Rolle spielt in Deinem Leben das Wort Aufbruch?
Aufbruch, heisst immer auf zu neuem. Was liegt hinter der nächsten Ecke. Auch heute noch, wenn ich in ein Hotel in einer fremden Stadt komme, muss ich noch mal los um wenigstens um die nächsten Ecken zu schauen. Auf dem Meer ist es der Horizont hinter den man schuane will. (-oder ums nächste Kap usw.)
3. Warum ausgerechnet Fahrtensegeln? Was fasziniert Dich daran?
Ich bin auch ab und an Regatta gesegelt. Aber die Freiheit die beim Fahrtensegeln herrscht, einfach irgendwohin zu segeln (sieh auch Antwort Aufbruch) macht den großen Reiz aus. Mit einer sicheren Yacht, sein Heim dabei, überall zuhause zu sein. Neue Menschen und Landschaften kennenzulernen.
4. Worauf kannst Du verzichten?
Auf vieles. Downsizing nenne ich gerade mein Leben. Ne Gitarre und nen paar Bücher und mein Boot. da reicht eigentlich. OK. das Handy für die Kommunikation möchte ich heute ungern daheim lassen.
5. Welches Buch sollte Deiner Meinung nach jeder einmal gelesen haben?
ohje. Da gibt es einige. Aktuelles Segler Boot: Wer Meer hat braucht weniger. Oder von Meike Winnemut. Das Große Los. Daneben gibt es soviel tolle Bücher. Schwer die alle aufzuzählen. Letztes Buch: Wir Ertrunkenen. Man braucht länger bis man rein kommt, aber ab der Mitte (das Buch hat mehr als 800 Seiten) sehr beeindruckend.
6. Was war dein größter Fehler beim Segeln?
Was heisst größter Fehler. Man macht dauernd Fehler, lernt daraus und macht andere neu. Einen "Größten" wo evtl. was schlimmes passiert ist fällt mir gerade nicht ein. (man erinnert sich doch nur an die schönen Sachen)
7. Dein Leben wird verfilmt: Wie lautet der Titel?
Mein Leben wir nie verfilmt.
8. Was war Dein größtes Abenteuer bis jetzt?
Bestimmt die letzte Reise rund England. ....Aber auch die beiden Atlantiküberquerungen als Crew mit Fremden, waren toll, und... eingentlich mag ich keine Superlativen... Jeder Tag auf dem Boot ist ein Abenteuer. Man weiss nie was kommt.
9. Was würdest Du einem Anfänger raten, der nach Lektüre Deines Blogs auch segeln möchte?
Tue es, trau dich, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Kleines Boot kaufen und vorallem auch alleine Segeln lernen, denn dann bist du frei und auf niemanden angewiesen. Und keiner schaut dir zu, wenn du Fehler machst... und aus ihnen hoffentlich lernst.
10. Auf dem Boot leben und unterwegs Geld verdienen: Geht das? Kannst Du es Dir für Dich vorstellen? Oder, wenn Du es machst: Welches sind Deine Erfahrungen?
Ich hab das Glück bisher gehabt das sich kein Geld dazu verdienen musste. Denke aber mit etwas handwerklichen Können, am besten noch um Schiffe herum, gibt es immerwieder und überall Jobs.
11. Was ist Glück für Dich?
So Leben zu können wie ich es will.
Ich kannte ihn auch nicht. Aber warum nicht!
Mein Blog ist unter einigen anderen Blogs dazu ausgewählt worden. Er kam von Klaus vom Blog : Fahrtensegelers-Glück.de
Ein Preis von Blogger zu Blogger. Dazu muss ich 11 Fragen beantworten. (s.u.) und ich muss ihn dann mit 11 Fragen weiterreichen.
Das Stöcken, wie beim Stafellauf wird die Tage weitergegeben.
1. Wie bist Du zum Segeln gekommen?
Aufgewachsen weit weg vom Wasser in Franken war Wassersport eher ungewöhnlich. Doch Glück, dass meine Eltern vom Bodensee kamen und ne Tante von mir dort nen Motoboot hatte. Als kleine Kinder waren dort gerne zu Besuch. Mit 13 bin ich dann an den Chiemsee verschickt für glaube ich 3 Wochen worden. Danach hat mich Segeln eigentlich nicht mehr losgelassen. Bis ca 24 windsurfte ich aber eher, weil ich mir kein Boot leisten konnte. Doch dann kam der erste Job und Geld und ne Jolle am Starnberger See.
2. Welche Rolle spielt in Deinem Leben das Wort Aufbruch?
Aufbruch, heisst immer auf zu neuem. Was liegt hinter der nächsten Ecke. Auch heute noch, wenn ich in ein Hotel in einer fremden Stadt komme, muss ich noch mal los um wenigstens um die nächsten Ecken zu schauen. Auf dem Meer ist es der Horizont hinter den man schuane will. (-oder ums nächste Kap usw.)
3. Warum ausgerechnet Fahrtensegeln? Was fasziniert Dich daran?
Ich bin auch ab und an Regatta gesegelt. Aber die Freiheit die beim Fahrtensegeln herrscht, einfach irgendwohin zu segeln (sieh auch Antwort Aufbruch) macht den großen Reiz aus. Mit einer sicheren Yacht, sein Heim dabei, überall zuhause zu sein. Neue Menschen und Landschaften kennenzulernen.
4. Worauf kannst Du verzichten?
Auf vieles. Downsizing nenne ich gerade mein Leben. Ne Gitarre und nen paar Bücher und mein Boot. da reicht eigentlich. OK. das Handy für die Kommunikation möchte ich heute ungern daheim lassen.
5. Welches Buch sollte Deiner Meinung nach jeder einmal gelesen haben?
ohje. Da gibt es einige. Aktuelles Segler Boot: Wer Meer hat braucht weniger. Oder von Meike Winnemut. Das Große Los. Daneben gibt es soviel tolle Bücher. Schwer die alle aufzuzählen. Letztes Buch: Wir Ertrunkenen. Man braucht länger bis man rein kommt, aber ab der Mitte (das Buch hat mehr als 800 Seiten) sehr beeindruckend.
6. Was war dein größter Fehler beim Segeln?
Was heisst größter Fehler. Man macht dauernd Fehler, lernt daraus und macht andere neu. Einen "Größten" wo evtl. was schlimmes passiert ist fällt mir gerade nicht ein. (man erinnert sich doch nur an die schönen Sachen)
7. Dein Leben wird verfilmt: Wie lautet der Titel?
Mein Leben wir nie verfilmt.
8. Was war Dein größtes Abenteuer bis jetzt?
Bestimmt die letzte Reise rund England. ....Aber auch die beiden Atlantiküberquerungen als Crew mit Fremden, waren toll, und... eingentlich mag ich keine Superlativen... Jeder Tag auf dem Boot ist ein Abenteuer. Man weiss nie was kommt.
9. Was würdest Du einem Anfänger raten, der nach Lektüre Deines Blogs auch segeln möchte?
Tue es, trau dich, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Kleines Boot kaufen und vorallem auch alleine Segeln lernen, denn dann bist du frei und auf niemanden angewiesen. Und keiner schaut dir zu, wenn du Fehler machst... und aus ihnen hoffentlich lernst.
10. Auf dem Boot leben und unterwegs Geld verdienen: Geht das? Kannst Du es Dir für Dich vorstellen? Oder, wenn Du es machst: Welches sind Deine Erfahrungen?
Ich hab das Glück bisher gehabt das sich kein Geld dazu verdienen musste. Denke aber mit etwas handwerklichen Können, am besten noch um Schiffe herum, gibt es immerwieder und überall Jobs.
11. Was ist Glück für Dich?
So Leben zu können wie ich es will.
Mittwoch, 27. November 2013
Die Reise 2013 gibt es jetzt als pdf zum runterladen.siehe linkliste rechts.
Englandreise 2013 für Ausdrucke mit ca 40MB
Die mobile Version in 6 MB
Englandreise 2013 für Ausdrucke mit ca 40MB
Die mobile Version in 6 MB
Mittwoch, 11. September 2013
Erstes Video: Nordsee
Die Qualitaet wird mal besser. Habe hier nur eingeschränkte Möglichkeiten mit dem Hochladen.
Sonntag, 8. September 2013
Fast zu hause
Damit man sich nicht wundert. Ich bin noch auf dem Boot. Noch ne knappe Woche denn am Freitag kommt die Slisand aus dem Wasser. Ich treibe mich derweil noch in der Kieler Bucht rum. Treffe Freunde, segelte eine Regatta mit (nicht auf meinem Boot) und versuche nicht daran zu denken, dass in einer Woche wieder die Slisandfreie Zeit beginnt.
Für die Bilder werde ich mir bald einen Flickraccount besorgen und den Link dann hier posten.
Ansonsten. Solong bis nächstes Jahr
Für die Bilder werde ich mir bald einen Flickraccount besorgen und den Link dann hier posten.
Ansonsten. Solong bis nächstes Jahr
Samstag, 31. August 2013
Kreis geschlossen
Heute habe den Kreis geschlossen den ich Mitte Juni angefangen habe. Ich bin in Brunsbüttel (NOK) angekommen.Eine Umrundung Grossbritaniens mit Besuch in Irland. Irgendwie nichts Grosses, habe doch in Schottland die Abkürzung genommen durch den Kanal. Dafür habe ich den oberen Rest Schottlands schon vor 2 Jahren gemacht.Gilt doch, oder?
Auf jeden Fall eine schöne Reise in einem Jahr mit Jahrhundertsommer in Irland. Die größte Sorge, die ums Wetter, hatte sich schnell zerstreut, als Anfang Juli es so warm wurde und es über 4 Wochen so blieb. Einen Berg Klamotten unnütz mitgeschleppt. Dafür ne kurze Hose in Irland gekauft. Das sagt doch alles.
Die letzen Meilen waren für den Einhandsegler fast die Härtesten. Hätte ich vorher gewußt wie es wird, hätte ich in Helgoland übernachtet, wäre bei richtiger Tide heute los und hätte gesehen was ich tue.
So bin ich in Lichtermeer aus Schiffen und Fahrwassertonnen gesegelt, Mitr Wind gegen Tide. Gute das es Nacht war und nicht alles gesehen habe an Wellen die sich hinter mir gebrochen haben. Gehört reicht da.
Und dazu 1000 Lichter die blinken und 100 Schiffe die in alle Richtungen fahren und dazwischen der müde Einhandsegler. Mit den technischen Hilfmittel wie Radar und AIS ist es zu schaffen. Aber ich habe meine Brille, die ich nun 3 Monate nicht gesehen habe, raus gekramt um auch alle Lichter aus der Realität den der auf der Karte zu zu odnen. Und nicht alle Lichter waren immer da auf der Karte. (ist 2 Jahre alt :( ) Naja. ich habs geschafft. Der Tidenstrom kippt sehr spät, ich bin bereits an Cuxhafen vorbei. Fast hätte cih da morgens um 5 angelegt. Bin schon im Stehen eingeschlafen. Aber dann .....
Nein ich hab die letzten Stunden mit dem Küchenwecker am Ohr geseglet. Immer auf 5 Minuten gestellt und nicht nur einmal hat er mich geweckt. Sonst hätte cih bestimmt noch irgendwelche Tonnen geschrammt.
Vor der Schleuse in Brunsbüttel muss ich über eine Stunde warten, bis ich rein darf. Es ist Nieselwetter und ich bin müde. Gute Laune kommt da nicht auf. Endlich um 9 Uhr geht die Schleuse im NOK auf und ich mache im Hafen von Brunsbüttel fest. Zu aufgedreht gehe ich erstmal duschen. Gei...., dann noch Brötchen holen und dann.... in die Koje. Die letze Nacht war die Härte. Was sind die ersten dagegen gewesen, in denen ich immer genug Schlaf hatte. Die Elbeansteuerung als sozusagen Erstbesteigung und dann bei Nacht und alleine. Der Höhepunkt einer Reise kommt am Ende.
Die letzen Meilen waren für den Einhandsegler fast die Härtesten. Hätte ich vorher gewußt wie es wird, hätte ich in Helgoland übernachtet, wäre bei richtiger Tide heute los und hätte gesehen was ich tue.
So bin ich in Lichtermeer aus Schiffen und Fahrwassertonnen gesegelt, Mitr Wind gegen Tide. Gute das es Nacht war und nicht alles gesehen habe an Wellen die sich hinter mir gebrochen haben. Gehört reicht da.
Und dazu 1000 Lichter die blinken und 100 Schiffe die in alle Richtungen fahren und dazwischen der müde Einhandsegler. Mit den technischen Hilfmittel wie Radar und AIS ist es zu schaffen. Aber ich habe meine Brille, die ich nun 3 Monate nicht gesehen habe, raus gekramt um auch alle Lichter aus der Realität den der auf der Karte zu zu odnen. Und nicht alle Lichter waren immer da auf der Karte. (ist 2 Jahre alt :( ) Naja. ich habs geschafft. Der Tidenstrom kippt sehr spät, ich bin bereits an Cuxhafen vorbei. Fast hätte cih da morgens um 5 angelegt. Bin schon im Stehen eingeschlafen. Aber dann .....
Nein ich hab die letzten Stunden mit dem Küchenwecker am Ohr geseglet. Immer auf 5 Minuten gestellt und nicht nur einmal hat er mich geweckt. Sonst hätte cih bestimmt noch irgendwelche Tonnen geschrammt.
Vor der Schleuse in Brunsbüttel muss ich über eine Stunde warten, bis ich rein darf. Es ist Nieselwetter und ich bin müde. Gute Laune kommt da nicht auf. Endlich um 9 Uhr geht die Schleuse im NOK auf und ich mache im Hafen von Brunsbüttel fest. Zu aufgedreht gehe ich erstmal duschen. Gei...., dann noch Brötchen holen und dann.... in die Koje. Die letze Nacht war die Härte. Was sind die ersten dagegen gewesen, in denen ich immer genug Schlaf hatte. Die Elbeansteuerung als sozusagen Erstbesteigung und dann bei Nacht und alleine. Der Höhepunkt einer Reise kommt am Ende.
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