In Sandhamn ist Regatta. Viele Drachensegler kommen mit alten Segelyachten um darauf zu schlafen. Die Drachen sind dann ihre Spielzeuge für den Tag
Viel Los in Nynaeshamn. Livemusik am Freitagabend
Wir kreuzen nach Sueden
Von Mariehman segeln wir in die Nacht nach Süden
Arholma. Westliche Seite mit der Handelsbrücke. Hier werden alle Waren für die Insel angeliefert
Nördliche Bucht auf Arholma. Sehr schön da. Zu spät entdeckt
Mariehamn
Ein langer Park durchquert die Stadt
Besuch der Pommern
Westhafen von Mariehamn
Einiges los am Samstag in Mariehamn
Einkaufsstraße in Mariehman
Gewitter über Mariehman
Mannschaftslogis auf der Pommern. 24 Seeleute teilen sich diesen Raum
VielPrivates blieb da nicht
Die Pantry
Der Kartentisch
Captains Bad
Captains Salon
Kristianopel
Kristianopel
Kristianopel
Kristianopel
Mittwoch, 13. August 2014
Dienstag, 12. August 2014
Putztag
Man hat endlich Zeit auch Schapps zu putzen und alte Sachen raus zu schmeisen und alles Seefest zu verpacken. Was ist passiert?
Ich liege eingeweht in Kristianopel, dass ist südlich von Kalmar. da kam ich gestern herangekreuzt. Bei sehr hohen steilen Wellen und 6 Windtstärken. (in Boen evtl. mehr). Da der Wind sich auch netterweise drehte konnten ich auf einmal 40Grad höher fahren, was bedeutete, dass die Wellen rechtwinklig vorm Bug waren. Das machte keinen Spass mehr.
Aber es war ein kleines Wetterfenster. Ab nun nur noch SW bis 7. Warte deshalb mit einer handvoll anderer Deutschen Boote auf die Weiterfahrt. Vor dem Wochenende sieht es nicht danach aus. Evtl. will der Wind morgen Nacht ne Pause einlegen. Die will ich nutzen um nach Bornholm zu kommen. mal sehen wie es wird.
Von Mariehamn sind wir in die Nacht gesegelt. Leider drehte der Wind uns dann doch noch auf die Nase und ließ nach. Deshalb wurde das eigentliche Ziel aufgegeben und nach Sandhamn gesegelt. Nachtansteuerung die gut befeuert ist. Gegen 1 Uhr waren wir da. In Sandhamn war aber einiges geboten. Drachen und andere Klassen segelten eine Regatta. Da war ein einzelner Fahrtensegler nicht so gern gesehen. Wir mussten weg. Haben nur kurz getankt und weiter gings. In vielen Wenden kreuzten wir im Binnenfahrwasser Richtung Süden. Am Donnerstag abend ankerten wir in einer kleinen Bucht (mit einigen anderen) auf Ornö. Morgens dann noch einige Kreuzschläge und wir waren in Nynäshamn. Freitag ist da was geboten. Es spielete eine Band Openair am Hafen. Wir genossen es, auch wenn der Soundcheck am Nachmittag etwas mehr versprach.
Samstag morgen stieg Almut in den Zug nach Stockholm. Der Bahnhof ist sozusagen am Hafen. Ideal für Crewwechsel. Sie will noch einige Tage in Stockholm verbringen und dann heim fliegen.
Ich machte mich auf den Weg nach Süd. Ich hatte gesehen, dass der ewige Süd in der Nacht eine Pause macht und mal einige Stunden aus West und Nordwest wehen wollte. Also kreutze ich bei leichten Winden gemütlich nach Süden. Mir war egal wie lang es brauchte. Ich hatte mir keinen Terminplan gemacht.
Gegen abend wurde der Wind kräftiger. Nach und nach kam ein Reff mehr und auch die kleine Fock musste dran. dabei Drehte der SW auf SE und hinterliess eine wilde hohe See. Ziemlich genau nach Wettervorhersage kam dann der Winddreher kurz anch Mitternacht. Nicht ohne vorher sich in einem wilden Gewitter mit Zusatzwind zu entladen. Und dann der Windsprung. von SE auf NW bei ca 20kn Wind. Selten so eine Kreuzsee gesehen. Wobei. ich spürte sie mehr als dass ich sie sah. Besserso.
Aber nach 1-2 Stunden beruhigte sich die See und ich flog mit 7kn meinem Ziel entgegen. Leider wußte ich auch das der Wind nicht ewig bleiben wird. Musste dann auch langsam ausreffen, wieder die Fockwechseln um gegen morgen dann mich damit abfinden, dass es abflaute. Gegen 8 Uhr stand ich querab zur Nordspitze von Öland. Zu schön und zu jung der Tag um in den geplanten Hafen zu schlüpfen. Lieber mal einige Stunden den Motor an machen und Süd machen. Am Nachmnittag bliess mich dann ein angenehmer SE die letzten 20sm bis Kalmar. Dort erzählten alle von der schlimmen Nacht und dem Gewitter. Alle warten hier schon auf Wetterbesserung.
Am nächsten Tag regnete es am morgen. Ich hatte wieder gesehen, dass während des Regens noch ein Ostwind blasen soll, der dann aber auf Süd drehen wird und stark zunehmen. Ich also um 6 Uhr los. Doch der Ost war ein SE und hatte schnell keine Lust mehr. In der nächsten Schauerboe dann wieder stark zunehmend und auf SW drehend. Also von vorn. naja und so ist das hier im August.
Jedes Jahr ziehen alle Ostschwedenurlauber dieses Los.
Erst Nord im Frühsommer, und nun die ersten Herbsttiefausläufer über der Ostsee während man wieder heimwärts will. Zeitpläne sind hierbei völlig unerheblich. Das Wetter bestimmt hier den Rhythmus.
Ich liege eingeweht in Kristianopel, dass ist südlich von Kalmar. da kam ich gestern herangekreuzt. Bei sehr hohen steilen Wellen und 6 Windtstärken. (in Boen evtl. mehr). Da der Wind sich auch netterweise drehte konnten ich auf einmal 40Grad höher fahren, was bedeutete, dass die Wellen rechtwinklig vorm Bug waren. Das machte keinen Spass mehr.
Aber es war ein kleines Wetterfenster. Ab nun nur noch SW bis 7. Warte deshalb mit einer handvoll anderer Deutschen Boote auf die Weiterfahrt. Vor dem Wochenende sieht es nicht danach aus. Evtl. will der Wind morgen Nacht ne Pause einlegen. Die will ich nutzen um nach Bornholm zu kommen. mal sehen wie es wird.
Von Mariehamn sind wir in die Nacht gesegelt. Leider drehte der Wind uns dann doch noch auf die Nase und ließ nach. Deshalb wurde das eigentliche Ziel aufgegeben und nach Sandhamn gesegelt. Nachtansteuerung die gut befeuert ist. Gegen 1 Uhr waren wir da. In Sandhamn war aber einiges geboten. Drachen und andere Klassen segelten eine Regatta. Da war ein einzelner Fahrtensegler nicht so gern gesehen. Wir mussten weg. Haben nur kurz getankt und weiter gings. In vielen Wenden kreuzten wir im Binnenfahrwasser Richtung Süden. Am Donnerstag abend ankerten wir in einer kleinen Bucht (mit einigen anderen) auf Ornö. Morgens dann noch einige Kreuzschläge und wir waren in Nynäshamn. Freitag ist da was geboten. Es spielete eine Band Openair am Hafen. Wir genossen es, auch wenn der Soundcheck am Nachmittag etwas mehr versprach.
Samstag morgen stieg Almut in den Zug nach Stockholm. Der Bahnhof ist sozusagen am Hafen. Ideal für Crewwechsel. Sie will noch einige Tage in Stockholm verbringen und dann heim fliegen.
Ich machte mich auf den Weg nach Süd. Ich hatte gesehen, dass der ewige Süd in der Nacht eine Pause macht und mal einige Stunden aus West und Nordwest wehen wollte. Also kreutze ich bei leichten Winden gemütlich nach Süden. Mir war egal wie lang es brauchte. Ich hatte mir keinen Terminplan gemacht.
Gegen abend wurde der Wind kräftiger. Nach und nach kam ein Reff mehr und auch die kleine Fock musste dran. dabei Drehte der SW auf SE und hinterliess eine wilde hohe See. Ziemlich genau nach Wettervorhersage kam dann der Winddreher kurz anch Mitternacht. Nicht ohne vorher sich in einem wilden Gewitter mit Zusatzwind zu entladen. Und dann der Windsprung. von SE auf NW bei ca 20kn Wind. Selten so eine Kreuzsee gesehen. Wobei. ich spürte sie mehr als dass ich sie sah. Besserso.
Aber nach 1-2 Stunden beruhigte sich die See und ich flog mit 7kn meinem Ziel entgegen. Leider wußte ich auch das der Wind nicht ewig bleiben wird. Musste dann auch langsam ausreffen, wieder die Fockwechseln um gegen morgen dann mich damit abfinden, dass es abflaute. Gegen 8 Uhr stand ich querab zur Nordspitze von Öland. Zu schön und zu jung der Tag um in den geplanten Hafen zu schlüpfen. Lieber mal einige Stunden den Motor an machen und Süd machen. Am Nachmnittag bliess mich dann ein angenehmer SE die letzten 20sm bis Kalmar. Dort erzählten alle von der schlimmen Nacht und dem Gewitter. Alle warten hier schon auf Wetterbesserung.
Am nächsten Tag regnete es am morgen. Ich hatte wieder gesehen, dass während des Regens noch ein Ostwind blasen soll, der dann aber auf Süd drehen wird und stark zunehmen. Ich also um 6 Uhr los. Doch der Ost war ein SE und hatte schnell keine Lust mehr. In der nächsten Schauerboe dann wieder stark zunehmend und auf SW drehend. Also von vorn. naja und so ist das hier im August.
Jedes Jahr ziehen alle Ostschwedenurlauber dieses Los.
Erst Nord im Frühsommer, und nun die ersten Herbsttiefausläufer über der Ostsee während man wieder heimwärts will. Zeitpläne sind hierbei völlig unerheblich. Das Wetter bestimmt hier den Rhythmus.
Dienstag, 5. August 2014
Motor läuft wieder
Einen Tag eher als erwartet klopft es um die Mittagszeit. Ob ich ein Packet bestellt habe. Dachte es ist der Postbote und er hat sich geirrt. Falsch es ist ein junger Mechaniker der mit dem Anlasser unterm Arm dasteht. Kann es kaum glauben. Schnell ist er eingebaut und der Motorspringt ohne Probleme an.
Nur die Rechnung ist unverschämt. Am Freitag hiess es, der Anlasser kostet 380 €, heute schon 450,-, dazu ein Mechnikerstunde a 75 Euro. Für 20 Minuten Arbeit. Naja, er musste das Paket abholen bei der Post und dann herfahren. Ach das kostet alles Extra. Nach langer Diskussion, der Junge kann ja nichts dafür, und vergeblichen versuchen den Chef ans Telefon zu bekommen, einigen wir uns auf 450,- incl. Montage. (300,- hatten die dafür genommen den Fehler zu finden)
Also Finnland ein teures Pflaster und Not wird ausgenutzt.
Jetzt fehlt nur meine Mitseglerin, die noch auf den Inseln unterwegs ist, aber morgen früh mit der ersten Fähre kommt. incl. ca 35km Radtour. Tapfer!
Dann können wir los und werden den noch wehenden SE nutzen um weit nach Süden vorzu dringen. Die Nacht durch, denn danach kommt Süd- Südwestwind. Also von vorne.
Gestern abend hatte ich noch einen kurzweiligen Abend mit Peter, Inken und Maria. Sie liegen mit ihrer Hanse 45 am Steg und wir wollten ein Bier zusammen trinken. Ich lotse sie zu meiner Stammkneipe um, denn da gibt es Livemusik und wir verstehn uns prima. Hat ein "Kinderheim" und geht regelmäßig mit seinen "kindern" segeln. Dieses Jahr endlich mal ne Ostseerunde mit abwechselnder Crew. Finde ich ne tolle Sache. Ich hoffe ich treffe sie mal wieder. Boot liegt in Kiel. Sollte also möglich sein. Angeturnt von der Musik musste ich dann die Zugebe spielen. Leider sind sie heute sehr früh los nach Stockholm.
Wetter immer noch karibisch. Warmer Wind und Sonne, schwül (heute morgen sogar nen heftiges Gewitter). Bin nun froh wieder weiter planen zu können.
Nur die Rechnung ist unverschämt. Am Freitag hiess es, der Anlasser kostet 380 €, heute schon 450,-, dazu ein Mechnikerstunde a 75 Euro. Für 20 Minuten Arbeit. Naja, er musste das Paket abholen bei der Post und dann herfahren. Ach das kostet alles Extra. Nach langer Diskussion, der Junge kann ja nichts dafür, und vergeblichen versuchen den Chef ans Telefon zu bekommen, einigen wir uns auf 450,- incl. Montage. (300,- hatten die dafür genommen den Fehler zu finden)
Also Finnland ein teures Pflaster und Not wird ausgenutzt.
Jetzt fehlt nur meine Mitseglerin, die noch auf den Inseln unterwegs ist, aber morgen früh mit der ersten Fähre kommt. incl. ca 35km Radtour. Tapfer!
Dann können wir los und werden den noch wehenden SE nutzen um weit nach Süden vorzu dringen. Die Nacht durch, denn danach kommt Süd- Südwestwind. Also von vorne.
Gestern abend hatte ich noch einen kurzweiligen Abend mit Peter, Inken und Maria. Sie liegen mit ihrer Hanse 45 am Steg und wir wollten ein Bier zusammen trinken. Ich lotse sie zu meiner Stammkneipe um, denn da gibt es Livemusik und wir verstehn uns prima. Hat ein "Kinderheim" und geht regelmäßig mit seinen "kindern" segeln. Dieses Jahr endlich mal ne Ostseerunde mit abwechselnder Crew. Finde ich ne tolle Sache. Ich hoffe ich treffe sie mal wieder. Boot liegt in Kiel. Sollte also möglich sein. Angeturnt von der Musik musste ich dann die Zugebe spielen. Leider sind sie heute sehr früh los nach Stockholm.
Wetter immer noch karibisch. Warmer Wind und Sonne, schwül (heute morgen sogar nen heftiges Gewitter). Bin nun froh wieder weiter planen zu können.
Sonntag, 3. August 2014
Gefangen im Paradies
Nein. Nicht ganz so schlimm. Das mit dem.Paradies, meine ich. .Schön ist es ja hier in Mariehamn. Vorallem weil das Wetter mitspielt. Aber leider gefangen, weil der neue Anlasser evtl. Am Mittwoch erst kommt.
Am Freitag dachte ich noch. Ok, der Mechaniker (es kam ein echt fitter junger Kerl) nimmt den Anlasser, baut ihn auseinander und wieder zusammen und alles funktioniert wieder. (-Wasser war keins im Zylinder). Ich war gerade am Einkaufen, um für die nächsten Tage in den Inseln hier in den Alands nicht zu verhungern, als der alles zerstörende Anruf kam. Anlasser unreparabel kaputt. Der sei zu alt. - kann nicht sein, der ist von 2011. Ein neuer ist nicht vor Mittwoch da. (- Der Motor war inzwischen 2x draußen über Winter beim Mechaniker. Ob da nicht einer den Anlasser vertauscht hat...?)
Nein ich warte nicht. Hab doch ein Segelboot, war meine erste Reaktion. Konnte es nicht glauben.
Doch ich wäre gefangen auf See. Nicht immer kann man so einfach unter Segel anlegen wie hier in Mariehamn. Und egal wo, ich muss auf ein Neuteil warten. Ok, ich bleibe. Meine Mitseglerin findet für sich schon ne Lösung um doch noch die Alands zu erleben. Sie fährt mit Leihrad und Fähre nach Kummlinge und weiter. Ich halte die Stellung. Kleine Bootsreparaturen, lesen, baden rumhängen.
Eine nette Bar mit täglich Livemusik hilft da ganz gut. Tagsüber die Pommern anschauen, Schifffahrtsmuseum. Außerdem macht gerade die ARC-Baltic hier halt. Und im Westhafen treffe ich eine andere OE32. Dort bekomme wertvolle Tipps zu einem neuen Motor. Denn mein alter Bukh hat mich nun genug genervt.
So warte ich nun bis wer weiss wann um mit neuem Anlasser nach Hause zu segeln um ihn dann wegzuwerfen. Mist
Aber anders komme ich hier wohl nicht weg aus dem Paradies.
PS: Karibikfeeling . Warmer Ostwind (braucht man um es überhaupt in der Sonne ein paar Minuten auszuhalten), Blauer Himmel, Wasser 23°, manm würde ich jetzt gerne Segeln
PS: Karibikfeeling . Warmer Ostwind (braucht man um es überhaupt in der Sonne ein paar Minuten auszuhalten), Blauer Himmel, Wasser 23°, manm würde ich jetzt gerne Segeln
Freitag, 1. August 2014
Update Mariehamn
Inzwischen bin ich auf den Alands angekommen. Gestern von Arholma mit
einer schönen Backstagsbrise mit Rumpfgeschwindigkeit die 40sm in den
Osthafen von Mariehamn gesegelt. Leider plagte am Glück, dass der Motor
am Morgen nicht ansprang. Tat sich die letzten Tage schon schwer. Nun
endlich nichts mehr. Vermutung. Batterie. Also los unter Segel. Der Wind
war gnädig. Und auch der Anleger hier in Mariehamn easy. Außen an den
Steg längseits. Doch nach Batterieladen (waren wirklich weit runter)
kein Erfolg. Der Anlasser schafft nicht den Motor zu drehen. Ich hatte
das schon mal. 2010. Da war vom vielen kurbeln am Motor Wasser über den
Auspuss in den Zylinder gelaufen. Habe die selbe Vermutung. Ein
Mechaniker war schon Bord. Ging aber wieder weil er eher
Elektrikprobleme loesen kann. Nun warte am Freitag mittag auf den
Motormann. Hoffentlich macht der auch Überstunden.
Ich hab auf jedenfall die Schnautze voll von diesem Motor. Der kommt
raus. Will dass noch diesen Herbst erledigen lassen und begebe mich also
nun etwas eher auf Heimreise. Ich hoffe nicht ohne Motor.
Der Sommer hier ist immer noch voll in Gange. heute bläst es mit 5 aus
SW. aber der Himmel ist klar und der Wind wunderbar warm. Auch die
letzten Tage war von Hitze geprägt. Nur in der Nacht (und am Nachmittag)
in Arholma gab es Gewitter.
Zuvor kamen wir mit Schiebewind entspannt über Granö (da war ich schon
mal dieses Jahr) nach Arholma. Das ganze Fahrwasser war ich nun 2x
gekreutzt und nun einmal mit gerade Linie gefahren. Ich gebe zu. Mit dem
richtigen Wind macht das sogar Spass.
Spass machte auch Arholma. Ist einfach nett da. Im Einkaufsladen trafen
wir eine Einhandseglerin die im Westhafen der Insel festgemacht hatte
und gerade von den Alands kam. Ihre Sy Mica, eine kleine Ecume de mer hat
nun Einhand fast die kleine Ostseerunde hinter sich. (ihren Blog findet
ihr mit Google und den Namen der Segelyacht)
Ich hab seit Montag Almut an Bord. Sie kam in Vaxholm an Bord. Dort gibt
es den Supermarkt in Hafennähe und ne gute Verbindung nach Stockholm.
Also ideal zum Crewwechsel.
Ich hoffe nun, dass mein Motor nochmal zu laufen anfaengt. Dann hoffe
ich auf guten Wind für die Heimfahrt.
einer schönen Backstagsbrise mit Rumpfgeschwindigkeit die 40sm in den
Osthafen von Mariehamn gesegelt. Leider plagte am Glück, dass der Motor
am Morgen nicht ansprang. Tat sich die letzten Tage schon schwer. Nun
endlich nichts mehr. Vermutung. Batterie. Also los unter Segel. Der Wind
war gnädig. Und auch der Anleger hier in Mariehamn easy. Außen an den
Steg längseits. Doch nach Batterieladen (waren wirklich weit runter)
kein Erfolg. Der Anlasser schafft nicht den Motor zu drehen. Ich hatte
das schon mal. 2010. Da war vom vielen kurbeln am Motor Wasser über den
Auspuss in den Zylinder gelaufen. Habe die selbe Vermutung. Ein
Mechaniker war schon Bord. Ging aber wieder weil er eher
Elektrikprobleme loesen kann. Nun warte am Freitag mittag auf den
Motormann. Hoffentlich macht der auch Überstunden.
Ich hab auf jedenfall die Schnautze voll von diesem Motor. Der kommt
raus. Will dass noch diesen Herbst erledigen lassen und begebe mich also
nun etwas eher auf Heimreise. Ich hoffe nicht ohne Motor.
Der Sommer hier ist immer noch voll in Gange. heute bläst es mit 5 aus
SW. aber der Himmel ist klar und der Wind wunderbar warm. Auch die
letzten Tage war von Hitze geprägt. Nur in der Nacht (und am Nachmittag)
in Arholma gab es Gewitter.
Zuvor kamen wir mit Schiebewind entspannt über Granö (da war ich schon
mal dieses Jahr) nach Arholma. Das ganze Fahrwasser war ich nun 2x
gekreutzt und nun einmal mit gerade Linie gefahren. Ich gebe zu. Mit dem
richtigen Wind macht das sogar Spass.
Spass machte auch Arholma. Ist einfach nett da. Im Einkaufsladen trafen
wir eine Einhandseglerin die im Westhafen der Insel festgemacht hatte
und gerade von den Alands kam. Ihre Sy Mica, eine kleine Ecume de mer hat
nun Einhand fast die kleine Ostseerunde hinter sich. (ihren Blog findet
ihr mit Google und den Namen der Segelyacht)
Ich hab seit Montag Almut an Bord. Sie kam in Vaxholm an Bord. Dort gibt
es den Supermarkt in Hafennähe und ne gute Verbindung nach Stockholm.
Also ideal zum Crewwechsel.
Ich hoffe nun, dass mein Motor nochmal zu laufen anfaengt. Dann hoffe
ich auf guten Wind für die Heimfahrt.
Donnerstag, 24. Juli 2014
Bilder der Letzten Zeit
Gällnö
Auf Ulvön an der Hoga Kusten. Kaum Strassen aber nen Rolls ;)
Stockholms Altstadt. Touristen Hochburg
Nur einige Meilen Ausserhalb von Stockholm ein Bucht fast für mich allein
Und immerwieder wunderbare Sonnenuntergänge
Vaxholm. Netter aber sehr gut besuchter Vorort von Stockholm
Alte Dampfschiffe fahren ab Vaxholmen in die Schären
Am Stortaget in der Altstadt (Gamle Stan) von Stockholm. Hier sitze ich einfach und schau dem Treiben zu
Ankerbucht auf Yxlön. Wolken ziehen noch herum, aber der Sommer ist unweigerlich da.
Ulvön, wir liegen vor Anker und am Horizont der kleine Ort zum dem wir mit dem Beiboot und Außenborder fahren.
Ulvön
Stockholms Seeansichten
Südlich von Hanosand in einer Bucht, die wir erst nach Nebelauflösung wirklich wahrnehmen koennen
Ulvön
Stockholm
Vaxholmen. Drehkreuz für Fahrten in die Schären
Stockholms Gamla Stan
Die Geschäftsseite Stockholms
Bucht auf Yxlön
Das Schloss in Stockholm
Ulvön
Ausgebaumt gehts wieder nach Süden. Fast 12 Stunden ohne Änderung an den Segel
Yxlön
Stockholms Schloss
Unbekannte Bucht
Ulvön. Dier volle Marina
Yxlön
Die Einfahrt nach Ulvön
Wasahamn in Stockholm
Ulvön
Durch die Schären.
Es geht in den Abend. Auf dem Weg nach Süden
Gällnö,
Stockholm
Yxlön
Bucht ohne Namen, nördlich von Stockholm
Nicht nur die Marina war voll auf Ulvön. Auch die Stellen an Land. Da liege ich lieber vor Anker
Stockholm
Gällnö an dre Handelsbrücke. Kleine Bar mit Restaurant direkt am Wasser
Gällnös Handelsbro
Nördlich Stockholms
Stockholms Altstadt. Touristen Hochburg
Nur einige Meilen Ausserhalb von Stockholm ein Bucht fast für mich allein
Und immerwieder wunderbare Sonnenuntergänge
Vaxholm. Netter aber sehr gut besuchter Vorort von Stockholm
Alte Dampfschiffe fahren ab Vaxholmen in die Schären
Am Stortaget in der Altstadt (Gamle Stan) von Stockholm. Hier sitze ich einfach und schau dem Treiben zu
Ankerbucht auf Yxlön. Wolken ziehen noch herum, aber der Sommer ist unweigerlich da.
Ulvön, wir liegen vor Anker und am Horizont der kleine Ort zum dem wir mit dem Beiboot und Außenborder fahren.
Ulvön
Stockholms Seeansichten
Südlich von Hanosand in einer Bucht, die wir erst nach Nebelauflösung wirklich wahrnehmen koennen
Ulvön
Stockholm
Vaxholmen. Drehkreuz für Fahrten in die Schären
Stockholms Gamla Stan
Die Geschäftsseite Stockholms
Bucht auf Yxlön
Das Schloss in Stockholm
Ulvön
Ausgebaumt gehts wieder nach Süden. Fast 12 Stunden ohne Änderung an den Segel
Yxlön
Stockholms Schloss
Unbekannte Bucht
Ulvön. Dier volle Marina
Yxlön
Die Einfahrt nach Ulvön
Wasahamn in Stockholm
Ulvön
Durch die Schären.
Es geht in den Abend. Auf dem Weg nach Süden
Gällnö,
Stockholm
Yxlön
Bucht ohne Namen, nördlich von Stockholm
Nicht nur die Marina war voll auf Ulvön. Auch die Stellen an Land. Da liege ich lieber vor Anker
Stockholm
Gällnö an dre Handelsbrücke. Kleine Bar mit Restaurant direkt am Wasser
Gällnös Handelsbro
Nördlich Stockholms
Mittwoch, 23. Juli 2014
Und es war Sommer
Gällnö vor Anker
Gällnö, der Kaufmann. Obst und Gemüse gibt es draußen
Gällnö
Gällnö
Durcvh den Wald gehts zum Kaufmannsladen
Spiegelglatt liegt das Wasser da. Wasser das nun 24 Grad hat. Noch vor 2
Wochen waren wir bei 14 Grad ins Naß gesprungen. Nur Sekunden aber
immerhin. Nun springt man rein und meint, man könnte ewig so dahin
treiben. Draußen ist es heiss. Im Schatten um die 28-30 Grad, unter Deck
oft mehr. Der Sonnenschutz ist übers Cockpit gespannt. Ich bin heute
hier geblieben. Ohne Not. Kein Starkwind. Der übliche Seewind im Sommer
bläßt und kühlt etwas. Nein einfach mal bleiben. Kann es wo anders noch
schöner sein. Immer nach dem nächsten Paradies suchen. Hier im
Schärengarten gibt es nur Superlative. Es gibt Buchten mit Häusern und
welche ganz ohne. Klar die sind meine Favoriten, doch hier liegen dafür
mehr Boote. Die Buchten mit den Häusern sind eher leer. Also man kann
sich es aussuchen. Da ich meist vor Anker gehe und nicht wie Schweden an
den Fels (reine Faulheit) liege ich immer etwas abseits und kann
unbeobachet baden wie ich will. Am Fels liegen die Boote schon eher
dicht beisammen.
Gerade bin ich in Gällnö. Eine Insel mit vielen kleinen Halbinseln im
inneren Schärengarten. Durch den Wald kann man in 20 min. zu einem
kleinen Kaufmannsladen kommen und einer Ansiedlung mit Openair Bar. Am
anderen Ende der Insel gibt es einen offiziellen Fähranleger und deshalb
ist gut was los auf der Insel. Wie ich erfahre leben aber ausserhalb der
Saison nur ca 25 Leute auf dieser echt schönen Insel.
Habe heute meine Wanderstiefel angezogen und hab mich über die Insel
treiben lassen.
Am Montag war ich in Nacka, einem Vorort von Stockholm, um eine
Kleinigkeit bei der Genua reparieren zu lassen. Nicht so einfach, denn
der Anleger, den mir der Segelmacher nannte, gehört einem Club, der aber
seine Stege abschliesst. Deshalb musste ich samt Segel im Dingi an Land
rudern. Gut, dass das keiner sah. Hafenkino. Dann 300m den Berg rauf bei
30 Grad im Schatten. Nur es gab keinen Schatten,. Naßgeschwitzt suchte
ich dann im Industriebau den Segelmacher. An der Tür unten war ein
Hinweis mit einer Telefonnummer von der Firma. Ich kann kein Schwedisch
und dumm, ich hatte mein Handy an Bord vergessen. Im 5 Stock dann
fündig. Und was da los war. Ist zwar nur ein Notbetrieb da, wie man mir
sagte, aber Not hatten wohl einige Segler. Ob ich da mein Segel noch am
selben Tag wieder bekomme.
Glück gehabt. Nach 2 Stunden der Anruf und ich hatte mein Segel wieder.
Leider war kein Wind für das Segel geliefert worden und so motorten wir
zu Uwe, ein Schwede und Segler mit dem mich Gotthard bekannt gemacht
hatte. Er hatte einen Bolzen von mir repariert und ich wollte ihn
abholen. Zum Dank durfte ich noch mit zu ihm und es wurde gegrillt.
Vielen Dank nochmal dafür.
Übernacht legte ich mich in eine Bucht (allein, aber mit Haus)
gegenüber. Am Dienstag dann fast alle 16 sm gesegelt bis Gällnö.
Kreuzen bei drehenden Winden von 90Grad macht die Sache Anspruchsvoll.
Ein Felsen sah ich gerade noch 20m vor dem Bug. Puh, das war knapp.
Los sit auch viel. Motorboote, Fähren, Ausflugsdampfer und Segler. Da
ist man als Einhandsegeler abends müde.Auch deswegen hier einen Tag
verweilen. Mal Kraft tanken und ausgiebig baden.
Der Sommer wird wohl noch bleiben, schwacher Wind. Ich treib mich weiter
rum. Hauptsache Wasser das kühlt gibt es.
Freitag, 18. Juli 2014
Kurze Aktualisierung
Ja wir haben es bis Öresund geschafft. War am Ende ein elendiger Kampf
gegen 5 gegenan und steiler Welle. Aber um Mitternuach t gab es dann den
Anlegerschluck. Danach jeden Tag gekreuzt um die 30sm, was natürlich ie
die tatsächliche Strecke ergibt. Stationen: Öregrund-Väddökanal und
gleich Sw-lich in einer netten Bucht vor Anker. Hatte nochmal Kontakt
mit der Turnotter, aber leider sind die gerade nur ein paar Meilen
westlich nach Norrtalje gegangen. Mist und am nächsten Tag waren wir
schon südlich von Furusund in der südlichsten Bucht von Yxlan. Wieder 22
Wenden bei gutem Wind. Der nächste Tag brachte dann leider mehr
Motorstundne als Segelstunden. Auch wenn wir es immer wieder probiert
haben. Sind Nach vaxholmen. Um ca. 14 Uhr war da gerade der letzte Platz
zu finden. Aber gegen abend war wieder viel frei. Anscheinend stehen die
Schweden spät auf oder kommen nur mal schnell zum Einkaufen in den
Hafen. Das erste Mal 30 Grad in der Kabine. Draussen mit Wind etwas
angenehmer. Doch abends braucht man dann doch wieder sein Jäckchhen.
Aber YSchön den Sommer hier endlich geniesne zu koennen.
Tja und heute die letzten 2 Stunden nach Stockholm rein um Gotthard zum
Flieger zu bringen. Ich werde nun ne Woche hier im Schärengarten mcih
rumtreiben. Einiges am Schiff basteln und Urlaub machen. Der Sommer soll
zumindestens bleiben.
gegen 5 gegenan und steiler Welle. Aber um Mitternuach t gab es dann den
Anlegerschluck. Danach jeden Tag gekreuzt um die 30sm, was natürlich ie
die tatsächliche Strecke ergibt. Stationen: Öregrund-Väddökanal und
gleich Sw-lich in einer netten Bucht vor Anker. Hatte nochmal Kontakt
mit der Turnotter, aber leider sind die gerade nur ein paar Meilen
westlich nach Norrtalje gegangen. Mist und am nächsten Tag waren wir
schon südlich von Furusund in der südlichsten Bucht von Yxlan. Wieder 22
Wenden bei gutem Wind. Der nächste Tag brachte dann leider mehr
Motorstundne als Segelstunden. Auch wenn wir es immer wieder probiert
haben. Sind Nach vaxholmen. Um ca. 14 Uhr war da gerade der letzte Platz
zu finden. Aber gegen abend war wieder viel frei. Anscheinend stehen die
Schweden spät auf oder kommen nur mal schnell zum Einkaufen in den
Hafen. Das erste Mal 30 Grad in der Kabine. Draussen mit Wind etwas
angenehmer. Doch abends braucht man dann doch wieder sein Jäckchhen.
Aber YSchön den Sommer hier endlich geniesne zu koennen.
Tja und heute die letzten 2 Stunden nach Stockholm rein um Gotthard zum
Flieger zu bringen. Ich werde nun ne Woche hier im Schärengarten mcih
rumtreiben. Einiges am Schiff basteln und Urlaub machen. Der Sommer soll
zumindestens bleiben.
Montag, 14. Juli 2014
Wow we did it
Ja, auch Weltmeister, aber für Seglerherzen gibt es noch anderes. Haben gestern keinen faulen Tag an der Hohen Küste eingelegt, nur schnell noch ein 2.Ziel angeschaut und den guten Schiebewind aus N-NE genutzt und haben uns auf den Weg nach Süden gemacht. Immer an der Küste lang, aber bis ca 22 Uhr liefs so gut. Teil mit 8kn ausgebaumt bei kraeftiger wellW dahin gerasst. da will keiner in den Hafen. Dann entgültig die Entscheidung. Ab nach Öregrund. Noch 80sm. das kann bis heute Abend geschafft sein. Dumm nur das ausgerechnet jetz der Wetterbericht recht behielt und der Wind auf SE drehen muss
Nun haben wir noch 40sm gegenan.Dafür Sonnenschein, aber uneindeutige Wolken am Himmel. Gestern gab 1-2 kräftige Schauer und ein Gewitter, dass recht nah vorbei zog. Zumindest seinen Wind konnten wir nutzen.
Mal sehen wo wir heute abend sein. Ist ja ewig hell.
Apropo WM. Wir hsaben darauf verzichtet , damit wir Weltmeister werden. Wir wussten schon von vornherein, dass wenn wir das Spiel nicht sehen wir sicher Weltmeister werden. Yes We did it.
PS: es gab auch nirgends eine Chance TV zu sehen, denn die Schweden ignorieren die WM ziemlich.
Nun haben wir noch 40sm gegenan.Dafür Sonnenschein, aber uneindeutige Wolken am Himmel. Gestern gab 1-2 kräftige Schauer und ein Gewitter, dass recht nah vorbei zog. Zumindest seinen Wind konnten wir nutzen.
Mal sehen wo wir heute abend sein. Ist ja ewig hell.
Apropo WM. Wir hsaben darauf verzichtet , damit wir Weltmeister werden. Wir wussten schon von vornherein, dass wenn wir das Spiel nicht sehen wir sicher Weltmeister werden. Yes We did it.
PS: es gab auch nirgends eine Chance TV zu sehen, denn die Schweden ignorieren die WM ziemlich.
Samstag, 12. Juli 2014
Auf der Zielgeraden
Huch, da plumbst ja was weg. Nun hat der Wind uns schon 2 Tage lieb und
schiebt uns beständig nach Norden. Gestern zwar mit allem was noch dazu
kommt. Erst versprach der Wind uns gutes vorankommen. Schon waren 60sm
im Kopf geplant, doch schon nach einer Stunde entschied er sich uns nur
noch 4kn Fahrt zu gönnen. Auch noch gut, Ziel wir einfach offen
gelassen. Dann kam Nebel. kalt und dick. Ein entgegenkommender Deutscher
Segler (Abends bekam ich über meine emailadresse noch Kontakt mit ihm.
SY Timoe) funkt mich an um zu fragen, obs im Süden auch so dicht ist.
Tja wir waren gerade noch durch Sonnenschein gesegelt. Wir sahen ihn
10min später in der Suppe verschwinden, die uns dann auch bald umgab.(Er
hat haber alles gut übersstanden): Mit Radar und Kartenplotter war aber
alles kein Problem. Einge Segler sah ich auf dem Radar und konnte Acht
geben.
Immer wieder lichtete sich der Nebel um dann gegen Abend richtig dicht
zu machen. Wir entschieden uns für eine kleine Bucht hinter dem
Leuchtturm Storholmen an der Südeinfahrt nach Härnösand. (Ansteuerung
mit unter 300m Sicht). Kein anderer lag da, aber viele Häuser nett in
der Bucht. Fühlten uns doch sehr wohl da. Wahrscheinlich auch, weil
kaum, dass der Anker gefallen war die Abendsonne nochmal richtig
rauskam. Dunkel wurde es dann nicht, der Vollmond kam über den Bäumen
raus. Im Norden konnte man den Lauf der Sonne erahnen. Ich bin von
diesen "Nächten" fasziniert. man will nicht ins Bett.Doch man will ja
den Tag auch nutzen um weiter zu kommen. Nachtsegeln geht nicht, weil
nachts immer der Wind einschläft um morgen ab 11 wieder zu wehen. meist
bis ca 17 Uhr.
Heute stehen nochmal fast 40 sm an. Gerade läuft es gut. Mit großer
Genua und 4,5kn Fahrt sind wir schon sehr zu frieden. Der Nebel zieht
übers meer. Ob er uns in Ruhe läßt wird sich zeigen.
Nur wo wir das Endspiel der WM sehen können ist uns noch völlig unklar.
Die Sonne ist uns jedenfalls treu so dass auch jeden Morgen ein Sprung
ins Wasser dazu gehört. Der Salzgehalt des Wassers ist quasi 0.
temperatur geschätzt17-19 Grad. Und nun wartet die Hohe Küste auf uns.
Am Horizont tauchen die "Berge" schon auf.
schiebt uns beständig nach Norden. Gestern zwar mit allem was noch dazu
kommt. Erst versprach der Wind uns gutes vorankommen. Schon waren 60sm
im Kopf geplant, doch schon nach einer Stunde entschied er sich uns nur
noch 4kn Fahrt zu gönnen. Auch noch gut, Ziel wir einfach offen
gelassen. Dann kam Nebel. kalt und dick. Ein entgegenkommender Deutscher
Segler (Abends bekam ich über meine emailadresse noch Kontakt mit ihm.
SY Timoe) funkt mich an um zu fragen, obs im Süden auch so dicht ist.
Tja wir waren gerade noch durch Sonnenschein gesegelt. Wir sahen ihn
10min später in der Suppe verschwinden, die uns dann auch bald umgab.(Er
hat haber alles gut übersstanden): Mit Radar und Kartenplotter war aber
alles kein Problem. Einge Segler sah ich auf dem Radar und konnte Acht
geben.
Immer wieder lichtete sich der Nebel um dann gegen Abend richtig dicht
zu machen. Wir entschieden uns für eine kleine Bucht hinter dem
Leuchtturm Storholmen an der Südeinfahrt nach Härnösand. (Ansteuerung
mit unter 300m Sicht). Kein anderer lag da, aber viele Häuser nett in
der Bucht. Fühlten uns doch sehr wohl da. Wahrscheinlich auch, weil
kaum, dass der Anker gefallen war die Abendsonne nochmal richtig
rauskam. Dunkel wurde es dann nicht, der Vollmond kam über den Bäumen
raus. Im Norden konnte man den Lauf der Sonne erahnen. Ich bin von
diesen "Nächten" fasziniert. man will nicht ins Bett.Doch man will ja
den Tag auch nutzen um weiter zu kommen. Nachtsegeln geht nicht, weil
nachts immer der Wind einschläft um morgen ab 11 wieder zu wehen. meist
bis ca 17 Uhr.
Heute stehen nochmal fast 40 sm an. Gerade läuft es gut. Mit großer
Genua und 4,5kn Fahrt sind wir schon sehr zu frieden. Der Nebel zieht
übers meer. Ob er uns in Ruhe läßt wird sich zeigen.
Nur wo wir das Endspiel der WM sehen können ist uns noch völlig unklar.
Die Sonne ist uns jedenfalls treu so dass auch jeden Morgen ein Sprung
ins Wasser dazu gehört. Der Salzgehalt des Wassers ist quasi 0.
temperatur geschätzt17-19 Grad. Und nun wartet die Hohe Küste auf uns.
Am Horizont tauchen die "Berge" schon auf.
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