Montag, 25. Juni 2012
Für eine handvoll Trolle....
...sind wir auf Wunsch nach Bornholm.
Aber nun mal der Reihe nach. Viele Meilen gesegelt seit ich Anfang Juni ich die Slisand wieder losmachte in Kiel. Über Marstall, den großen Belt hoch, ne Nacht vor stürmischen SE in Korshavn gelegen und weiter am Stück bis Oddenhavn. Immer Backstagsbrise oder sogar ausgebaumt, mit unterschiedlichen Himmelsblau und -grau. Schönes entspanntes Segeln. In Hundestedt dann das EM Spiel Dänemark gegen Deutschland gesehen. Waren eher wenige begeisterte Fans anwesend. Am Ende noch ein Deutsches Paar.
Gut gelaunt wieder auf Boot und weiter mit Halbwind über Gilleleje nach Kyrkbaken auf der schwedischen Insel Ven. Liegt nördlich von Kopenhagen im Sund. Sehr netter Hafenmeister. Ein Phänomen das ich letztes Jahr dort schon beobachtet habe. Die Leute kommen zum Kaffeetrinken oder Abendessen und verlassen den Hafen oft erst mit dem letzten Büchsenlicht, meist nicht ganz nüchtern, aber dafür alle in Rettungsweste gehüllt, um nach Hause zu fahren. Naja. wir fahren ja auch mal in ne Kneipe etwas weiter weg.
Also nachts dann liegt man doch recht allein da. Mein Tipp.
Dann rein nach Kopenhagen. Martina wartet schon im Cafe.1,5 Tage Sightseeing, bei bestem Wetter. Ein abend in Chritiania, a, nächsten Tag eine Bootsrundfahrt mit HOPOFF/HOPON. Essen in einem Beachclub zu Mittag. Abgefahren dort. Der Rundtripp läßt uns dann auch fast am Boot aussteigen. Tipp für Kopenhagen.Das Ticket auch nicht teurer als normal und gilt 24 Std.
Martina muss im Auftrag nach Allinge auf Bornholm um Trolle zu kaufen. Nen ganzen Sack voll soll sie mitbringen. Denn die letze Crew musste auf das Shopping verzichten als das Wetterfenster um 4 uhr morgens auf ging und man wohl fluchtartig Allinge verließ. Halt ohne Trolle.
Nun sind wir hier. Martina im regen Austausch mit ihren Auftraggebern hat sie nun alle beisammen. Groß und klein, häßliche und süße....
Gesegelt in 2,5 Etappen von Kopenhagen über den Falsterbrokanal (bis dorthin hefiger Regen) bis Gislövslage (EM Spiel im Segelclubheim mit anderen Seglern geschaut) und dann direkt 60sm an einem perfekten Segeltag bei Sonne und 15kn von hinten nach Hammerhavn auf Bornholm. Nur 3 Boote. Ist nicht viel Los da.Ein Segelforumsmitglied mit Stander im Mast. Auf nen weinchen vorbeigeschaut.
Bauen dort gerade eine neue Anlage mit Duschen und so. Ein kleines Sommersonnwendfeuer brennt am Strand. Es wird nicht dunkel.Schöne Stimmung hier.Gerade weil nicht viel los ist.
Aber der Wetterbericht drängt uns weiter. Es soll viel Wind aus West kommen und da liegt man besser auf der Ostseite der Insel. Also schnell noch 4 Seemeilen weiter um die Nordspitze herum nach Allinge.
Hier ein Tag Dauerregen (Depritag mit Videos schauen)und heute Rückseitenwetter. Mit langen Auflockerungen, aber auch Regen. Wir sind mit dem Bus Line 2 nach Hammerhus. Die Burg hat uns schon vom Hammerhavn von oben gewunken. Eine gewaltige alte Festung aus dem Mittelalter.
Und dann: Bus vor der Nase weg. Statt eine Stunde warten, laufen wir die 4-5km zurück zum Boot. Nicht ohne naß zu werden, aber auch nicht ohne uns am Allyoucaneat Buffet der Fischräucherei für 115kr. richtig satt zu essen. Fisch in allen Varianten.
Nun warten wir und die Trolle auf etwas weniger Wind (in Hammerhus haben wir 39 kn gemessen)um an der Küste nach Süden zu segeln. Am Mitwochnacht soll dann ein gutes Wetterfenster sein um nach Rügen zu segeln. Sind von hier gut 100sm. Vielleicht können wir morgen ja schon etwas davon abarbeiten.
2012
Das Jahr hat angefangen, Ich bin wieder unterwegs. Ostern das Boot aus der Halle geholt, Generalüberholten Motor eingebaut und ab nach Kiel bei idealen Segelbedingungen in der Osterwoche.
Dort Pause bis Juni.
Dort Pause bis Juni.
Donnerstag, 26. Januar 2012
Winter
Die Slisand steht wram und trocken in der Halle und der Motor bekommt eine Grundsanierung und ist draußen. Im Frühjahr kommt er wieder rein. Ich hoffe dann gibt es darüber weniger zu berichten. Diesen Sommer wird die Ostsee nicht verlassen. Dann gibt es auch hier wieder mehr zu lesen.
Sonntag, 18. Dezember 2011
Schöne Weihnachten
Hier als Weihnachtsgeschenk für alle Lieben. Das gesamt PDF. z.T. eigigen neuen Bildern. 104 seiten, 44 Mb. ich hoffe das klappt. viel Spass beim lesen. Die letzten Fehler dürft ihr auch behalten ;)
Link
Die anderen Versionen (Teil 1) musste ich aus Platzgründen rausnehmen.
email zu mir: aschi1711@aol.com
freu mich über Anmerkungen
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Die anderen Versionen (Teil 1) musste ich aus Platzgründen rausnehmen.
email zu mir: aschi1711@aol.com
freu mich über Anmerkungen
Freitag, 9. Dezember 2011
Unkomprimierte Version
Da die Bilder beim Kleinrechnen des PDFs nicht so toll geworden sind, können Leute mit schneller Verbindung auch gerne die 100 MB Version runterladen.
Unkrompimiertes PDF
Logbuch 2011 1.Teil
Unkrompimiertes PDF
Logbuch 2011 1.Teil
Sonntag, 20. November 2011
Erster Teil der Schottlandreise als PDF
Damit ihr es leichter habt beim Lesen meiner Schottlandreise 2011, habe auf Grundlage des Blogs ein PDF erstellt. Die Bilder sind aber dort nicht vergrößerbar. wer also mehr sehen will muss dies im Blog tun. Viel Spaß beim lesen. Für mich wurde die Reise dadurch nochmal lebendig. Teil 2 kommt bald.
Hier gehts hin: Logbuch Teil 1
PS: Es gab leider im ersten Anlauf ein PDF in dem viele Bilder fehlten. Sollte nun behoben sein.
Hier gehts hin: Logbuch Teil 1
PS: Es gab leider im ersten Anlauf ein PDF in dem viele Bilder fehlten. Sollte nun behoben sein.
Mittwoch, 24. August 2011
Ende
Der Törn ist zu Ende, ich bin wieder daheim, die Slisand steht hoch und trocken in der Halle, der Motor wird nun einer Generalüberholung unterzogen und wird nicht im Schiff überwintern. Endlich habe ich mal alles wieder rausgeräumt, was sich in den letzten 5 Jahren alles angesammelt hat.
So ist die Slisand bereit sich weiter Gedanken über ihre Zukunft zu machen. (und ich auch...)
Es war noch ein wunderbares Wochenende. Meist Sonne satt, und Wind aus der richtigen Richtung. Freitag packen und ausmisten bei Regen, dann Samstag Besuch für einen schnellen und sonnigen Törn. Gotthard, der schon die erste Etappe nach Schottland mitgesegelt ist, segelt sozusagen die "Letzte" auch nochmal mit. War gerade in Lübek und ist mal eben nach Flensburg um mit mir in nur 3 Stunden, nie unter 6,5 kn die Förde raus nach Gelting zu segeln. Dort wieder zurück mit dem Bus und mich treibt es nochmal raus. Bei halben Wind rase ich nach Sonderburg, denn unterwegs hat mich Harry mit seiner Unseres gesehen und wollte zum Grillen nach Sonderburg. Sowas lasse ich mir nicht entgehen.
Und was passiert dort? Ein Segler, dem ich mal was geschickt habe, erkennt mich und spricht mich an. Und so haben wir am Ende ein vollen Cockpit auf der Slisand. Leider konnte ich mich nicht mehr von den beiden Langschläfern verabschieden. Ich tue dies hiermit und bitte meldet euch. mail: aschi1711@aol.com
Ich bin nämlich trotz langen Abends morgens schon wieder munter und will den schwachen Wind nutzen um nicht zu spät nach Gelting zu kommen. Hab ja einiges an Arbeit am Boot, bevor es in Winterlager geht. Und da die Sonne lange scheint sind am Ende auch alle Segel wunderbar trocken. Die Backkisten aufgeräumt und ausgemistet. Was sich da alles ansammelt. Könnte man ja mal gebrauchen.
Am Vorabend des Krantermin kommt noch der Mechniker. Ich bin froh, dass ich mich dazu noch entschieden habe und es scheint unkompliziert mit dem Herren zu sein. Er kann das im Winterlager machen.
Am Ende stand nur noch eine lange Autofahrt, mit einer Totalsperre derAutobahn 500m vor mir. Aber man wird gelassen beim Segeln und so habe ich dies ohne viel Fluchen auch hinter mich gebracht. Nur die Hitze dich mich hier erwartet hat, ist etwas zuviel Sommer ploetzlich. Habe mich doch mit den Nordischen Temperaturen schon angefreundet.
Dies ist nun fuer dieses Jahr das Ende des Blogs. Ich freue mich noch ueber einige Kommentare, damit ich weiss, wer ueberhaupt hier gelesen hat. Und wenn es naechstes Jahr wieder yum Segeln geht, wird auch hier wieder einiges stehen. Bis dann Andreas
So ist die Slisand bereit sich weiter Gedanken über ihre Zukunft zu machen. (und ich auch...)
Es war noch ein wunderbares Wochenende. Meist Sonne satt, und Wind aus der richtigen Richtung. Freitag packen und ausmisten bei Regen, dann Samstag Besuch für einen schnellen und sonnigen Törn. Gotthard, der schon die erste Etappe nach Schottland mitgesegelt ist, segelt sozusagen die "Letzte" auch nochmal mit. War gerade in Lübek und ist mal eben nach Flensburg um mit mir in nur 3 Stunden, nie unter 6,5 kn die Förde raus nach Gelting zu segeln. Dort wieder zurück mit dem Bus und mich treibt es nochmal raus. Bei halben Wind rase ich nach Sonderburg, denn unterwegs hat mich Harry mit seiner Unseres gesehen und wollte zum Grillen nach Sonderburg. Sowas lasse ich mir nicht entgehen.
Und was passiert dort? Ein Segler, dem ich mal was geschickt habe, erkennt mich und spricht mich an. Und so haben wir am Ende ein vollen Cockpit auf der Slisand. Leider konnte ich mich nicht mehr von den beiden Langschläfern verabschieden. Ich tue dies hiermit und bitte meldet euch. mail: aschi1711@aol.com
Ich bin nämlich trotz langen Abends morgens schon wieder munter und will den schwachen Wind nutzen um nicht zu spät nach Gelting zu kommen. Hab ja einiges an Arbeit am Boot, bevor es in Winterlager geht. Und da die Sonne lange scheint sind am Ende auch alle Segel wunderbar trocken. Die Backkisten aufgeräumt und ausgemistet. Was sich da alles ansammelt. Könnte man ja mal gebrauchen.
Am Vorabend des Krantermin kommt noch der Mechniker. Ich bin froh, dass ich mich dazu noch entschieden habe und es scheint unkompliziert mit dem Herren zu sein. Er kann das im Winterlager machen.
Am Ende stand nur noch eine lange Autofahrt, mit einer Totalsperre derAutobahn 500m vor mir. Aber man wird gelassen beim Segeln und so habe ich dies ohne viel Fluchen auch hinter mich gebracht. Nur die Hitze dich mich hier erwartet hat, ist etwas zuviel Sommer ploetzlich. Habe mich doch mit den Nordischen Temperaturen schon angefreundet.
Dies ist nun fuer dieses Jahr das Ende des Blogs. Ich freue mich noch ueber einige Kommentare, damit ich weiss, wer ueberhaupt hier gelesen hat. Und wenn es naechstes Jahr wieder yum Segeln geht, wird auch hier wieder einiges stehen. Bis dann Andreas
Mittwoch, 17. August 2011
Flensburger Förde
Sonne, Wind, und segeln vom feinsten!!
Nein nicht ganz, etwas muss ja passieren.
Motor stotter und geht aus. Ich kenn all die Geschichten von verstopften Dieselfiltern usw:
Also ich denke, na dann mal filterwecheln. Irgendwann ist immer das erste Mal. Doch vorher wollte ich mal sehen, ob ich Dreck im Tank sehen kann und checke mit dem Peilstab den Dieseltank. Und was für ein Schreck,. Der tank sit leer, leer!!! Ich hab vor Göteborg getankt und seit dem vielleicht ca 50l verbraucht, aber nicht 120l. Selbst bei ungünstister Rechnung. Aber da rechne ich mal die Stunden seit vorletztem Tanken. Und siehe da. 60Stunden. Das passt. 2l/h ist das was ich brauche. Also heisst das doch. Ich habe vor Göteborg 80l Luft getankt und bezahlt. Das wäre ja ok, wenn ich nicht jetzt bei Flaute irgendwo im Eingang der Flensburger Förde treibe.
Dennoch Segel hoch, am Horizont ein dunkler Strich. das verspricht Wind und der kommt. Ich erinnere mich, dass in Gelting eine Tankstelle wartet und der Wind kommt gerade recht um uns in ca 1 Stunde dorthin zu bringen. Unter Segel. Anlegen unter Segel!! Nein am Ende Springt der Motor nochmal an und schafft ein entspanntes Anlegenin Gelting. Müssen dann nur 2 Stunden auf den Hafenmeister warten und können dann noch bei klasse Wind (4-5 Windstärken aus SW)bis nach Marina Minde in der Holnis Enge segeln.
Morgen steht ein kleines Reststück für Chrsitiane und Lena auf dm Programm. Entspanntes Segeln und die Reise geht ihrem Ende zu.
ich werde dann am Wochenende zurück nach Gelting segeln und am Wochenanfang das Boot ins Winterlager bringen. Viel Aufregendes, nichts Unlösbares und viel Abenteuer in diesem Jahr. Der Sommer zeigt sich nochmal von seiner netten Seite.
Was soll man denken, wenn 3 Monate verbei sind?
Nein nicht ganz, etwas muss ja passieren.
Motor stotter und geht aus. Ich kenn all die Geschichten von verstopften Dieselfiltern usw:
Also ich denke, na dann mal filterwecheln. Irgendwann ist immer das erste Mal. Doch vorher wollte ich mal sehen, ob ich Dreck im Tank sehen kann und checke mit dem Peilstab den Dieseltank. Und was für ein Schreck,. Der tank sit leer, leer!!! Ich hab vor Göteborg getankt und seit dem vielleicht ca 50l verbraucht, aber nicht 120l. Selbst bei ungünstister Rechnung. Aber da rechne ich mal die Stunden seit vorletztem Tanken. Und siehe da. 60Stunden. Das passt. 2l/h ist das was ich brauche. Also heisst das doch. Ich habe vor Göteborg 80l Luft getankt und bezahlt. Das wäre ja ok, wenn ich nicht jetzt bei Flaute irgendwo im Eingang der Flensburger Förde treibe.
Dennoch Segel hoch, am Horizont ein dunkler Strich. das verspricht Wind und der kommt. Ich erinnere mich, dass in Gelting eine Tankstelle wartet und der Wind kommt gerade recht um uns in ca 1 Stunde dorthin zu bringen. Unter Segel. Anlegen unter Segel!! Nein am Ende Springt der Motor nochmal an und schafft ein entspanntes Anlegenin Gelting. Müssen dann nur 2 Stunden auf den Hafenmeister warten und können dann noch bei klasse Wind (4-5 Windstärken aus SW)bis nach Marina Minde in der Holnis Enge segeln.
Morgen steht ein kleines Reststück für Chrsitiane und Lena auf dm Programm. Entspanntes Segeln und die Reise geht ihrem Ende zu.
ich werde dann am Wochenende zurück nach Gelting segeln und am Wochenanfang das Boot ins Winterlager bringen. Viel Aufregendes, nichts Unlösbares und viel Abenteuer in diesem Jahr. Der Sommer zeigt sich nochmal von seiner netten Seite.
Was soll man denken, wenn 3 Monate verbei sind?
Sonntag, 14. August 2011
Mir reichts jetzt
Ich glaube es ist der nasseste Sommer meines Seglerleben in der Ostsee. Eigentlich hatte ich Bammel vor Schottland. Aber was hier in der Ostsee seit einer Woche abgeht ist unbeschreiblich. Früher sind die Tief im Norden durch, und hier gab es nur Fronten, und die sind in 6-12 Stunden abgehandelt. Diesmal ist das Tief über uns und will nicht weiter.
Ok, gestern hat es sich mal ne Auszeit gegönnt, Just als wir die Insel Vejrö betreten, kommt die Sonne durch und hält bis heute früh. Endlcih mal Sachen trocknen.
Aber immerhin passt der Wind. Da das Tief im Süden liegt, hatten wir die letzten Tage guten Ostwind. Das brachte uns gut vorran. Vejrö war da auch noch mit drin. Wahnsinn wie schön die das alles hinbekommen haben. Gut, ist nicht billig und mancheiner boykottiert den Hafen, seit er von einem neuen Besitzer übernommen worden ist. Aber ehrlich, 10 Euro mehr, dafür. Das zahle ich gerne dafür. Inzwischen gibt es auch ein gutes Restaurant, wo bei die Athmosphäre dort nochmal extra schmeckt. Wir wollten gar nicht mehr gehen am Ende. Aber gut, das gabs nicht für 10 Euro. Ich kann allen nur sagen, schaut euch die Insel an. Hat sich verändert in den letzten 20 Jahren seit ich sie kenne, aber ich muss sagen positiv.
Das einzige Positve heute, wir sind Schmetterling segelnd mit 6-7kn über den Großen Belt geheizt und mit halben Wind nach Süden in den Langelandbelt. Doch dann. Man sah ihn kommen, der Wetterbricht hat ihn angekündigt. Der Regen. Und damit ich mich nicht dauernd wiederhole hör eich jetzt einfach auf. Wir liegen in Svendborg. Alle Luken dicht, naße Klamotten überall.......ich glaube es reicht jetzt.
Ok, gestern hat es sich mal ne Auszeit gegönnt, Just als wir die Insel Vejrö betreten, kommt die Sonne durch und hält bis heute früh. Endlcih mal Sachen trocknen.
Aber immerhin passt der Wind. Da das Tief im Süden liegt, hatten wir die letzten Tage guten Ostwind. Das brachte uns gut vorran. Vejrö war da auch noch mit drin. Wahnsinn wie schön die das alles hinbekommen haben. Gut, ist nicht billig und mancheiner boykottiert den Hafen, seit er von einem neuen Besitzer übernommen worden ist. Aber ehrlich, 10 Euro mehr, dafür. Das zahle ich gerne dafür. Inzwischen gibt es auch ein gutes Restaurant, wo bei die Athmosphäre dort nochmal extra schmeckt. Wir wollten gar nicht mehr gehen am Ende. Aber gut, das gabs nicht für 10 Euro. Ich kann allen nur sagen, schaut euch die Insel an. Hat sich verändert in den letzten 20 Jahren seit ich sie kenne, aber ich muss sagen positiv.
Das einzige Positve heute, wir sind Schmetterling segelnd mit 6-7kn über den Großen Belt geheizt und mit halben Wind nach Süden in den Langelandbelt. Doch dann. Man sah ihn kommen, der Wetterbricht hat ihn angekündigt. Der Regen. Und damit ich mich nicht dauernd wiederhole hör eich jetzt einfach auf. Wir liegen in Svendborg. Alle Luken dicht, naße Klamotten überall.......ich glaube es reicht jetzt.
Freitag, 12. August 2011
Regen, Regen, Regen
Immerwieder ist das Wetter das Thema. Ist es halt beim Segeln. Nun hat es uns richtig naß erwischt. Seit Dienstag hat es immer wieder geregnet. Jetzt ist das in einer Stadt wie Kopenhagen noch auszuhalten, aber aus See???
Am Mittwoch bin ich mit dem Rest des Weststurmes aus Kopenhagen raus, bis nach Dragör gesegelt. Das Sind nur 1,5 Stunden. Da war ich fast schneller als die Familie, die bei den Sturmboen lieber den Bus genommen haben. Am Abend in Dragör hat es dann zu regnen angefangen. Der Wind hat brav wie vorhergesagt nachgelassen und gedreht. Er kam dann aber recht shcnell und kräftig aus Ost wieder, was uns eine schnelle Fahrt nach Süden bescherte. Bis Kalvehave im Bögeström. Weiter wollte ich nicht., War naß. und im Schiff nun auch. Der Heizlüfter konnte gar nicht genug arbeiten. Dann heute weiter bis nach Vordingborg. Nachts hat der Wind noch mal schnell auf West gedreht umd am Morgen wieder aus Ost zu blasen. Stecken wohl mitten drin im Tief. Und Der Regen, ja der hat hier am Nachmittag dann endlich aufgehört. Inzwischen ist alles halbwegs wieder trocken. Morgen wollen wir weiter den Ostwind nutzen.
Vergessen hatte ich noch von der Insel VEN zu berichten. Bei schönstem Wetter sind wir da am Samstag letzter Woche von Raa aus hin gesegelt. Gut, wer die Karte kennt, weiss, keine große Leistung. Aber bei null Wind schon. Gegen 13 uhr sind wir dann am Hafen Kyrbacken vorbei gekommen, sind eigentlich nur mal rein um zu sehen ob es uns gefällt, und ja wir sind geblieben. Wirklich nett dort. Soll am Wochenende oft überfüllt sein und so waren wir stolz einen guten Platz gefunden zu haben. Und voll wurde er auch noch. Gegen 17 Uhr dachte ich jetzt geht nichts mehr, doch nun begann der Abmarsch der Kaffeetrinker. Nicht nur Mobofahrer, nein auch viele Segler verliesen den Hafen wieder und es war Platz für die Nachtlieger, die nun noch ankamen. Also, keine Panik, man muss nicht um 13 Uhr schon da sein, abends wird es wieder leerer, wenn gleich ich den Nachmittag gemütlich auf der Insel mit der "letzten" Sonne nicht missen möchte.
Am Mittwoch bin ich mit dem Rest des Weststurmes aus Kopenhagen raus, bis nach Dragör gesegelt. Das Sind nur 1,5 Stunden. Da war ich fast schneller als die Familie, die bei den Sturmboen lieber den Bus genommen haben. Am Abend in Dragör hat es dann zu regnen angefangen. Der Wind hat brav wie vorhergesagt nachgelassen und gedreht. Er kam dann aber recht shcnell und kräftig aus Ost wieder, was uns eine schnelle Fahrt nach Süden bescherte. Bis Kalvehave im Bögeström. Weiter wollte ich nicht., War naß. und im Schiff nun auch. Der Heizlüfter konnte gar nicht genug arbeiten. Dann heute weiter bis nach Vordingborg. Nachts hat der Wind noch mal schnell auf West gedreht umd am Morgen wieder aus Ost zu blasen. Stecken wohl mitten drin im Tief. Und Der Regen, ja der hat hier am Nachmittag dann endlich aufgehört. Inzwischen ist alles halbwegs wieder trocken. Morgen wollen wir weiter den Ostwind nutzen.
Vergessen hatte ich noch von der Insel VEN zu berichten. Bei schönstem Wetter sind wir da am Samstag letzter Woche von Raa aus hin gesegelt. Gut, wer die Karte kennt, weiss, keine große Leistung. Aber bei null Wind schon. Gegen 13 uhr sind wir dann am Hafen Kyrbacken vorbei gekommen, sind eigentlich nur mal rein um zu sehen ob es uns gefällt, und ja wir sind geblieben. Wirklich nett dort. Soll am Wochenende oft überfüllt sein und so waren wir stolz einen guten Platz gefunden zu haben. Und voll wurde er auch noch. Gegen 17 Uhr dachte ich jetzt geht nichts mehr, doch nun begann der Abmarsch der Kaffeetrinker. Nicht nur Mobofahrer, nein auch viele Segler verliesen den Hafen wieder und es war Platz für die Nachtlieger, die nun noch ankamen. Also, keine Panik, man muss nicht um 13 Uhr schon da sein, abends wird es wieder leerer, wenn gleich ich den Nachmittag gemütlich auf der Insel mit der "letzten" Sonne nicht missen möchte.
| Die Insel Ven |
| Der Hafen von Kyrbacken an der Westseite der Insel Ven |
| Sommerlliches Treiben im Hafen |
| Die Insel der Fahrräder |
| Badespaß direkt hinterm Hafen |
| Eine Wiese ist als Parkplatz für die vielen Leihräder ausgewiesen |
| Eine Wanderung zur auf dem Berg stehenden Kirche belohnt mit schöner Aussicht |
| Kirche an exponierter Stelle auf Ven |
| Der Leuchtturm im Getreidefeld geht fast unter (Suchbild) |
| Mit dem Dingi und Aussenborder machen wir eine eigene Kanaltour |
| Das eröffnet ganz neue Perspektiven |
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