Donnerstag, 17. Juni 2010

Trosa



"Was hast du denn gesimst?"

Bed and Breakfast und so ein Garten dazu!

Trosa

Nette Häuser an einem Fluss versammelt machen Trosa zu einem "must see"
Dieses Wochenende stehen die Oldtimer hier im Mittelpunkt.
Gabi íst ganz begeistert





In Trosa vereint.

Merle testet das Akkordeon.



Geburtstagsfeier

Vor Anker in Ringsön


Fotosession auf dem Meer



Aufkommend, noch unter Vollzeug

Klaus überholt die Lilly My und kommt auf


Kurz vor Trosa

Lilly My mit Gabi und Merle

Anne und Stefan,machen am Morgen ne Runde

Ringsön



Ein Abend auf der Schäre mit Grill und Lagerfeuer.





Gabi ist nun an Bord und bringt gutes Segelwetter mit. Nachmittags machen wir uns mit der Lilly My von Merle noch auf um weiter zu segeln. Ziel ist irgendwo zu ankern. Der erste Platz, ist mir zu voll, dafür segeln wir 2 Meilen weiter nach Ringsön. Grosse kreisrunde Bucht mit vielen Möglichkeiten zu liegen. Merle trifft dort auf Stefan und Anne die mit einem ca 8,50 kleinen Holzboot am Felsen liegen. Fragen ob wir alle zusammen grillen wollen? Klar, doch. Merle wird mit Motorschlauchi abgeholt, wir pullen durch die ganze Bucht und verbringen einen wunderbaren Abend auf der Schäre. Ein Lagerfeuer zum Wärmen ist auch möglich, da eine Feuerstelle eingerichtet ist und Holz genug herumliegt.
Abends wird dann ein Schleppverband gegründet und wir kommen spät ins Bett. Macht nicht. hier kann mans aushalten.
Am Morgen nehme ich mein erstes Ostseebad in dieser Saison. Nur kurz, aber zum erfrischen reicht es. Gegen Mittag geht es dann, nach Einsetzen des Seewindes unter Segel Anker auf und weiter nach Trosa. Segeln wie im Bilderbuch hier zwischen den Schären. Gabi segelt heute mit Merle.
In Trosa will Klaus und Evi mit uns und 2 Höllander sich treffen.
Trosa eine kleine schnuckelige Stadt mit vielen Holzhäusern die entlang eines Flusses gebaut sind. Sehr touristisch, aber da noch Vorsaision ist, gerade richtig. Sollte man mal gesehen haben.
Die Joker und Femte aus NL liegen schon da. Klaus hat uns kurz vor Trosa überholt und war stark verwirrt gabi auf einem ihm fremden Boot zu sehen. Da die kleine Lilly My nicht so schnell kann, bin ich ab der Hälfte nur noch unter Genua gesegelt. Wollte die 12 sm heute nicht schon nach 2 Stunden beenden.
So konnte Klaus uns gut aufholen, der heute von Arkösund kam.
Hier dann gleich großes Hallo, denn Jan von der Joker hat Geburtstag und der will mit uns feiern.
So sitzen wir dann schon am Nachmittag alle zusammen und knappern und trinken und geniesen die Sonne.
Leider kommen von Westen Wolken. Die bringen wohl morgen etwas mehr Wind. Ob es dann weitergeht ist noch unklar. Mal sehen. Eile gibt eigentlich keine. Nur die Lust am Segeln läßt mich oft nur schwer einen Hafentag ertragen.

Dienstag, 15. Juni 2010

Traumtag unter Segel


Das schöne Wetter bleibt einfach nicht.
In Arkösund, teuer und Einsam

Dafür ein netter Ausblick.

In Nyköping liege ich gegenüber von Lille My
Merle
Manchmal ist zwischen den Schären der Wind weg
Steine in allen Variationen
Ein Traumtag
Vor den Schaeren mache ich mal richtig Strecke.


Nach dem Durchzug der Front und wilden Boen am Steg in Solbergs Udde in einer Bucht 2 sm vor Vestervik, klingt der Wetterbericht für Sonntag vielversprechend. Ich lege um 8 Uhr ab und rausche erst nur unter Fock ins Fahrwasser hinaus. Nach einer guten Stunde setze ich erst gerefft und dann ungerefft das Groß. Der Wind läßt gemächlich auf 3-4 Bf nach. Heute will ich Meilenfressen. Um nicht im Binnenfahrwasser ständig aufpassen zu müssen wobei man schnell ermüdet, suche ich mir einen Weg nach draußen. Das klappt prima und ich rausche im mit fast 6 kn dahin. Immer im Westen die Felsen segele ich Nord.

Irgendwann muss ich mir aber wieder einen Weg hineinsuchen. Denn nur dort habe ich alle Möglichkeiten mir irgendwann einen Nachtplatz zu suchen.

Schon um 15 uhr bin ich am ersten angedachten Ziel. Fryudde. Nein. Nochnicht aufhören. Hier im Binnenfahrwasser dreht der Wind wild und verschwindet oft ganz hinter den Inseln. Muss sogar einige Kreuzschläge amchen.
Ich nehme die große Genua raus und segle weiter. Auch Bergholmen, (stand auch auf der eventuellen Stopliste) lasse ich links liegen. Schöne Ankerbucht.

Am Ende segle ich,manchmal geduldig, wenn der Wind gar nicht wiederkommen mag hinter der Schäre, bis Arkösund. 50sm in 10 Stunden. Und alles gesegelt.

Ein neuer Anleger in Arkoesund läd ein. Doch der gehört nicht wie ich dachte zum Segelclub sondern zur kommerziellen Marina. Alles noch im Vorsaisonsumbau. Leider kein Wlan wie erhofft, dafür der teuereste Hafen bisher. Meist kommt man mit max. 160 (ca 17,-€)Kronen aus. Die wollen für nichts 260,-. Eine Diskussion mit dem Betreiber bringt auch nichts.

Am nächsten Tag habe ich nur noch 15 sm bis Nyköping. Leider reicht der Wind nur bis zum ersten Regenschauer. (ne gute Stunde). Dann ist Motorfahrt angesagt. Erst kurz vorm Hafen kommt der ersehnte und angesagte Wind aus NW und die Sonne wieder.

In Nyköping warte ich auf meine Mitsegelerin Gabi. Sie kennt die Slisand noch von 2008, wo sie 3 Wochen an Bord war.

Im Hafen treffe ich nicht ganz zufällig (wie standen schon in Kontakt) auf Merle, 20 mit ihrer Lille My. Mit diesen 7,90m langen Boot, verbringt sie einen Sommer in der Ostsee. Direkt nach dem Abitur los und vor dem Studium noch mal viel segeln. Ihr Wunsch hatte nur den Haken. Sie musste ich ihn selbst finanzieren. Mit zum Teil 3 Jobs gleichzeitig, etwas betteln bei Sponsoren und viel Eigenleitung (und Freundeshilfe) hat sich es geschafft das alte Boot zu kaufen und flott zu machen. Näheres gibt es unter: http://www.merle-ibach.de/
Wir verbringen einen langen und netten Abend.
Ich freu mich mit ihr noch etwas an ihrem Schíff zu basteln. Ist ja nie fertig so ein Boot und verkürze mir damit die Wartezeit im Hafen. Heute wäre ein so g..Tag zum segeln. Sonne und Wind. Ich hoffe das bleibt mal ne Weile so. Wollen morgen (Merle schließt sich uns an) sobald Gabi an Bord ist (gegen mittag) los und noch nen Stück weiterkommen und irgendwo Anker. Aspö??

























Nachtrag



So läßt sich das kleine Schlauchboot gut stauen


Flucht aus der Ankerbucht. Morgens um 4 Uhr.
Boen bis 7 Bf. da reicht bei Klaus etwas Fock um Rumpfgeschwindigkeit zu bekommen.



Samstag, 12. Juni 2010

Irgendwer bremst mich aus.


Sonnenuntergang vor Anker



Die Ruhe ist gigantisch. Nur ein Kuckuck schreit
Slisand schwoit vor sich hin, Klaus am Felsen

Das Neue Gummiboot


Sitze bei Mcdoof und nutze freises Wlan. Essen tue ich nichts. Sind heute morgen um 8 Uhr in Vestervik angekommen.
Nachdem wir gestern nicht soweit gekommen sind, weil kein Wind war und ich nicht 8 Stunden motoren wollte, suchten wir eine wunderbare Bucht am Wegesrand. Klaus+Evi gingen an den Felsen, ich mag es lieber Mückenfrei und ankerte nicht weit davor. Außerdem muss ich doch endlich mal mein neues Schlauchboot ausprobieren. Abends zusammen gegessen. Dazu wurde das bei mir und von mir gekochte Essen im Schlauchboot, natürlich mit Topfuntersetzer zur Alegria gerudert. (Essen uaf Rädern...)
Um 3:45 klingelt dann das Handy. Klaus: Dein Anker slippt. ja tat er, aber nun hielt er. Aber auch sein Heckanker machte Sorgen und so brachen wir den Aufenthalt dort ab und segelten unter 2 fach gerefftem Gross mit Vollspeed durchs Schärenfahrwasser. Klingt toll. War es aber nur eine zeitlang. Als es offener wurde stand da gleich ne gute Welle, die mir meine Morgendusche ersetzte. Leider ist für so eine Fahrt dann der Elektronische Steuermann zu schwach und der Windsteuerer zu ungenau. Also steuern, steuern steuern. Ohne Frühstück, Tee und genügend Schlaf. Endlich hinter einer Insel wieder Schutz. Wir beratschlagen per Funk, und gehen erstmal vor Anker. Leider auch diese Bucht, hoch mit Felsen geschützt, erweißt sich als zu gefährlich. Fallwind aus allen Richtungen und schlechter Ankergrund. Also weiter und nach Vestervik. Draußen in Sodden Udde (glaube so heisst das) liegt man klasse. Mit Faltrad in die 4 km entfernte Stadt. Zwecks Internet. Habe seit Tagen keinen aktuellen Wetterbericht mehr. Dabei wollte ich doch schon mindestens 30sm weiter sein. Naja. dann morgen mal etwas mehr. Denn am Mittwoch kommt Gabi in Nyköping an und Dienstag ist wieder Gegenwind angesagt.Immer hin heute 15sm und das vor 8 Uhr.Gestern waren es nur 22 sm.

Also schaun ma mal, obs morgen besser wird.
Bilder später

Donnerstag, 10. Juni 2010

Oskarshamn


Paskallavik

Paskallavik
Oskarshamn
wieder raus aus den Binnenfahrwasser



So möchte jeder gerne wohnen


Steine überall

Leider ohne Sonne, dennoch beeindruckend


Oskarshamn

Oskarshamn


Sitze in einem Einkaufscenter im Cafe von Oskarshamn. Gestern gings los in Kalmar. Noch mit Sonnenschein. Bei schwachen Ostwind. Leider zog es schnell zu aber der Wind blieb konstant und drehte sogar noch etwas auf. In einem Rutsch, d.h. ohne Wende oder Halse ging es nach Paskallavik. Das liegt bereits in den Schären. Was eine wunderbare Anfahrt bereithielt. Leider drehte der Wind immer mehr auf Nordost (so um die 3-4). Das reichte aus um uns an der ungeschützten Pier eine fast schlaflose Nacht zu gönnen. Mit "wir" meine ich Klaus, Evi und ihre Alegria und meine Slisand und ich. Nach fast 40sm waren wir gestern dann auch reichlich müde und gleichzeitig planten wir für heute wieder einen langen Schlag nach Vestervik um Freunde von Klaus zu treffen. Leider stand der Wind auch heute noch mit 4 aus NE und das hieß, dass sich übernacht eine unangenehme See aufgebaut hat. Viel Lust nach der schlaflosen Nacht uns da 40sm (bei der Kreuz schnell 80sm) anzutun, war nicht vorhanden. Wir legten wie verabredet um 7 Uhr ab und machten uns im Binnenwassers auf den Weg nach Oskarshamn. ca 10-15sm.
Eine beindruckende Fahrt in der engen Fahrrinne. Immer an den Steinen lang. Viele nette Sommerhäuser versprechen den Eigentümern unvergessliche Sommer. Leider werde ich diesen"Sommer" hier auch nicht vergessen. So kalt und ungemütlich habe ich noch keinen Juni hier erlebt. Meist ist es der schönste Monat. Noch vor den Sommerferien hier aber schon sommerlich warm. Schlägt schon etwas aufs Gemüt zur Zeit.
Aber die Fahrt heute durch die Schären tat gut, wenn auch etwas Sonne nicht geschadet hätte.
Die 2 sm "draußen" zeigten, dass wir wirklich gerne gleich wieder nach Oskarshamn abgebiegen. Wirklich eine unangenehme Welle und das genau von da, wo wir hin wollen.
Nun liegen wir in einem nett gemachten Stadthafen. Nur 5 andere Boote liegen hier. Noch Vorsaison. Vieles noch geschlossen. Aber vom Hafenmeister (Italiener) nett empfangen. Es gibt gleich den Code für die Sanitäranlagen mit kostenlosen Waschmaschinen und duschen. Liegegebühr wir wohl erst am Abend fällig.
Morgen sieht der Wetterbericht immer noch nicht ideal aus. Regen und weiter NE. Erst am Abend soll er drehen. mal sehen wann wir dann wohl los gehen.

Heute habe ich ne neue Kamera gekauft. Bald gibt es wieder Bilder.
(dann kommen die von Videokamera wieder raus)
Nun haben wir einen netten Abend an Bord der Allegria gehabt. Klaus freunde sind einfach hierher gekommen. Gut gegeseen, getrunken und Musik gemacht. So mag ich das. Auch Gerd, den ich in Kalmar getroffen habe (SF-ler)ist nu hier angekommen. Wehmutstropfen. Fetter Regen.

Montag, 7. Juni 2010

Utklippan


Der Morgen kommt.Das schlechte Wetter auch.


Utklipan, Einsam und trüb

Der Mond kommt in einer kurzen Nacht

Die Sonne geht und der mit ihr der Wind

In Kopenhagen



So nun bin ich weit gekommen. Kaum Wlan in den dänischen Häfen, dafür gibt es in dem abgeschiedensten Schärenhafen auf Utklipan an der Südostecke Schwedens Internet. Nur eine Steckdose, keine Duschen, Trocken WC (umgangssprachlich Plumsko), aber Wlan. ;)


Gestern am Sonntag morgen hat mich Christiane verlassen. Sie fliegt von Kopenhagen heim, denn die Ferien gehen zu Ende.

Wir hatten seit Vordingborg ideale Segelbedingungen. Sonne und Wind.
Sind ein Tag früher in Kopenhagen und finden einen Platz im recht vollen Christianshavn. Schnappen unsere Falträder und touren durch die Stadt. Chrsitiane kommt ihrer Kaufsucht nach, mir ist es fast etwas zu voll hier.Aber gut das sie es noch am Freitag tut, denn am Samstag, -wir, besser sie, freuen uns schon aufs shoppen. (Ich brauch ne neue Kamera, die Bilder von der Filmkamera sind nicht so klasse).
Doch siehe da. Alles zu. Warum. Irgendwer weiss es dann. Es ist der Nationalfeiertag. Irgendwann um 1500 und irgendwas eine Inthronistaion und die Gründung Dänemarks. Dafür stehen heute nun tausende Touristen vor geschlossenen Läden. Viele wissen nicht warum. Lange Gesichter. 3 riesige Kreuzfahrer liegen im Hafen. 10 000 Passagieren wissen nichts zu tun.

Wir segeln gemütlich nach Dragör. Im Yachthafen ist eigentlich immer nichts los und immer Platz. Nur nicht heute. Nationalfeiertag. Am ehemaligen Fort ist was los. Hubschrauber fliegen tief, die Feuerwehr spritzt und Blaulicht funkelt. Alles Voll. und wir finden zuerst keinen Platz im sonst so leisen und gemütlichen Hafen. Aber etwas beten hilft, und als wir gerade im 3erPäckchen uns ergeben wollen, wird ein Platz am Stegende frei. Ruhig ist es deswegen noch lange nicht. Der Däne redet gern laut, vorallem wenn Alkohol im Spiel ist und Musikanlage seines Motorboots etwas zu laut aufgedreht ist.
Macht nicht alles geht zu Ende auch ein Nationalfeiertag und Christianes Urlaub.
(sie freut sich schon auf ihr alkoholfreises Bier: Den das kennen die hier nicht. Erstaunte Blicke beim Bestellen und die entsetzte Frage: "Wo kommt hier denn her..???")

Ich mache mich wie geplant auf meinen Einhandtrip Richtung Schweden. Geplant habe ich 130 sm nach Utklipan. Der Wetterbericht ist nicht optimal. Erst schwache Winde, drehend, später dann in Sturmstärke vorhergesagt mit Regen.

Mache mich also morgens los, nachdem das Taxi uns getrennt hat.Idealer Wind für meine große Genua. Können fast bis zum Falsterbrokanal mit 5 kn segeln. SW 2-3.Und Sonnenschein. So mag ich das.

Danach SW-S um 3. Das ist doch Spinnakerwetter. Unter Selbststeueranlage geht es so den ganzen Tag bei 4-5 kn entspannt dahin.

Dieser lange Törn ist ein Versuch mal zu erkunden, wie es so ist, einhand eine Nacht durch zu segeln. Wie klappt es mit dem Häppchenschlafen, immer mit dem Küchenwecker auf 10 Minuten. Versuche schon am Tag, mehrmals kurze Nickerchen zu machen, am Ende ist es doch verdammt anstrengend.

Richtig dunkel wird gar nicht. Man kann immer noch gut sehen. Von 23-2 uhr ist es "Nacht", ansonsten eher hell. Gegen 2 Uhr werde ich dann bettschwer und ich fange an in 10 Minutenschüben zu schlafen. Am Anfang schrecke ich oft schon nach 5 Minuten wieder auf und schaue raus. Später habe ich das Gefühl auch mal ein Läuten überschlafen zu haben. Aber die See ist so leer, die wenigen Querlaufenden Frachter und Fähren sind Dank des neune AIS (Automatisches Idenfikationsystem der Berufsschiffe) leicht zu erkennen und abzuschätzen ob es eng wird oder nicht. Einge Meilen südlich ist dagegen ganz gut was los. Das enge Verkehrtrennungsgebiet zwischen Schweden und Bornholm.



Nach gut einer Stunde bin ich einigermaßen fit um den Rest wieder an Deck zu bleiben. Leider hat der Wind uns seit Sonnenuntergang verlassen und wir motoren unserem Ziel entgegen. Immernoch hoffe ich auf den angesagten Ostwind.

Der kommt, dann zwar, erst schwach aber mehr aus Nordost und dass ist genau gegen an. Kurz überlege ich ein anderes Ziel an zusteuern, setze alle Segel, aber nicht Rechtes liegt auf der Kurslinie. Also Segel runter und gegenanmotoren. Liegt mir so gar nicht, aber zum kämpfen bin ich zu müde. Später nimmt der Wind noch zu und will mich zwingen zu segeln. Aber 3 sm vor dem Ziel bleibe ich hart und kämpfe mich bei 4 gegenan in den Hafen von Utklipan.
Etwas trostlos so ohne Sonne hier.Spazierengehen ist kaum möglich. Nicht nur, dass es eh so klein ist, auch die Möwen wollen ihr Reich nicht mit den Menschen teilen und attakieren mit lautem Geschrei die Eindringlinge. Schlafe erstmal einige Stunden, entdecke dann das Internet (Damit habe ich hier nicht gerechnet), Entdecke dann den Strom, den ich wegen dem Heizen doch ganz gern hätte und verlege nochmal das Boot.
Trüb und regnerisch mach ich es mit unter Deck gemütlich und daran den Film, den ich gestern auf der Reise gedreht habe zu schneiden. Gibt es dann hier.
Die Bilder Sind mit der Videokamera gemacht. Ganz ohne gehts einfach nicht.

Jetzt hat der Wind gedreht. Laut Wetterbericht sollte die schon mittags geschehen. Es pfeift draußen und ích hole nun meinen Schlaf nach. Morgens gehts Richtung Kalmar. Klaus und Evi von cder Alegria treffen. Vorhin habe ich noch mit Henk (Holländischer Freund aus 2008-Estland) auf seiner Sogno del Oro gechattet. Liegt im warmen Madeira. Auf dem Weg um die Welt. Ingternet machts möglich. Am abgeschiedensten Ort der Ostsee. Utklipan