Ich hab heuteNacht geträumt. dass wir ganz hoch gegen Brasilien gewinnen und nun warte ich heute auf das Spiel. ....
So ist das mit dem viel Zeit haben, man verliert den Überblick, welcher Tag ist.
Gestern waren wir in Skärsa. Etwas tricki in der Einfahrt und nur bis 2m sicher aber was für eine kleine Bucht. Super geschützt. Die Fischer wußten früher schon wo man sich niederläßt. Heute ein kleiner Ferienort mit einem großen Fischrestaurant, dass extra mit Bussen von weither angesteuert wird. Als wir da abends an kamen, tobbte der Laden. Wir haben köstlich gegessen. Es gibt einen kleinen Steg an dem wir längseit liegen konnten, nur 2 kleine schwedische Boote gab es noch. Natürlich hab ich gleich nach einer Fernsehmöglichkeit gefragt. Der Schwede, leider mit etwas schlechtem Englisch, sagte, er wisse nicht, denke aber nicht, dass das Restaurant Fernsehen hat. Er hätte aber Internet an Bord, also sein eigenes Wlannetz und gab mir sofort seine Zugangsdaten, damit wir Deutsche unser Spiel sehen können. Ich war beieindruckt. Am Ende haben wir aber das etwas schwächelnde Netz des Restaurants genutzt um Hörfunk zu hören, denn das Spiel wurde im PayTV übertragen und deshalb war es als Livestream nicht verfügbar. Hat fast ne Halbzeit gedauert bis ich es kapierte. (der Schwede kam und erklärte es mir).
Vorher wurde ich noch von Thomas angesprochen, der mit seinen Eltern hier ne Ferienhaus hat. Schon viel Jahre. Sie kommen vom Starnbergersee. Was für ein Zufall. Er joggt immer ne Runde hierher.
Im Restaurant, was gleichzeitig auch das Hafenbüro war, fragte ich nach den Facilities.Toilette direkt hinterm Haus und die Duschen, ja (ich geb es nun nicht im schlechten englisch wieder- sie musste sich noch Vokabeln bei der Kollegin abholen), die sind ähh... an den Briefkästen vorbei rechts und dann das rote Haus. Ich musste schmunzeln. war mir ja nicht so wichtig dieses Duschen, denn wie soll ich ein rotes Haus finden , wenn alle Häuser rot sind. Ich beließ es dabei. war dennoch eine nette Begegnung. (wir haben sie dennoch gefunden)
Dieser Anleger ist echt ein Traum. es wird schwer sein das zu toppen. Ich bin so froh gestern, gleich nach dem Gotthard an Bord war, Söderhamn zu verlassen und die 18 sm zu segeln. Zumindest den größten Teil der Strecke. Gegen Abend schläft hier der Wind ein und kommt morgens wieder. Thermische Winde. Ein dickes Russlandhoch beschert uns nun Hochsommer pur. Strahlender blauer Himmel, tagüber leichter Segelwind, und abends ruhige helle Nächte. Ich war noch nie soweit im Norden und bin immer noch ganz beeindruckt wie helle es Nachts ist. Einfach schön, wie ein Traum.
Mittwoch, 9. Juli 2014
Montag, 7. Juli 2014
Söderhamn
Nun in Söderhamn wird morgen Gotthard zu steigen, denn es gibt ne Bahn die recht schnell aus Stcokholm hierher fährt. Das ist aber auch das Einzige was man tolles von dieser Stadt berichten kann. Irgendwie runtergekommen. Man schlängelt sich lange einen Flußlauf hinauf um hier zu liegen. Ohne Charme.
Waschmaschine zwar umsonst zu nutzen aber auch die Ferienjobberin als Hafenmeisterin weiss nicht wie sie angeht. Alles steht da nur auf schwedisch, aber ... naja. Als dann meine Wäsche doch läuft, wird mir mitgeteilt, dass der Trockner kaputt ist. Wird aber bald gemacht. Nützt mir nur wenig. Ich will hier nämlich schnell wieder weg, Und da kann auch ein WM Halbfinale nicht mich davon abhalten. Mal sehen ob wir nicht woanders einen TV finden. Alles hat seinen Preis.
Nun noch Fotos der letzten Zeit. Einige Bilder habe ich Reinhard und Willy abgeluchst.
Nur noch dorthin wohin uns der Wind treibt. Da kann auch dann mal der Spi wieder wehen
Letzte Gewitter, danach kommt der Sommer, oder zumindest das was man hier so nennt.
Bei Granö
Paradiesviken
Sonnebaden auf dem warmen Fels
Kleiner Schauertag dazwischen mal
Väddökanal
Eng ist es an den beiden Brücken im Väddökanal
Abendstimmung um Mitternacht in Grizzlehamn
Endlich gegrillter Fisch. Am letzten Abend verwöhnt uns Reinhard
Grillen mit Ameisen und Mücken. Egal. Da muss man durch
Reger Bootsverkehr. In der Bucht von Björkö (Tofladen)
Der Wind schiebt uns durch den Schärengarten
Väddökanal hat viele Seiten. Steinige und...
Flußlandschaften
Plötzlich grüßt die Sutje aus Kiel herüber
Am nächsten Morgen haben sie das gleiche Ziel.
Reinhard und Willy. Hatten doch eigentlich Sommer bestellt
Granö
Paradiesviken
Paradiesviken
Paradiesviken
Väddökanal
Netter Grundstücke am Vaddökanal
Bucht bei Öregrund
Nördlich des STockholmer Schärengarten werden die Felsen eckiger
Waschmaschine zwar umsonst zu nutzen aber auch die Ferienjobberin als Hafenmeisterin weiss nicht wie sie angeht. Alles steht da nur auf schwedisch, aber ... naja. Als dann meine Wäsche doch läuft, wird mir mitgeteilt, dass der Trockner kaputt ist. Wird aber bald gemacht. Nützt mir nur wenig. Ich will hier nämlich schnell wieder weg, Und da kann auch ein WM Halbfinale nicht mich davon abhalten. Mal sehen ob wir nicht woanders einen TV finden. Alles hat seinen Preis.
Nun noch Fotos der letzten Zeit. Einige Bilder habe ich Reinhard und Willy abgeluchst.
Nur noch dorthin wohin uns der Wind treibt. Da kann auch dann mal der Spi wieder wehen
Letzte Gewitter, danach kommt der Sommer, oder zumindest das was man hier so nennt.
Bei Granö
Paradiesviken
Sonnebaden auf dem warmen Fels
Kleiner Schauertag dazwischen mal
Väddökanal
Eng ist es an den beiden Brücken im Väddökanal
Abendstimmung um Mitternacht in Grizzlehamn
Endlich gegrillter Fisch. Am letzten Abend verwöhnt uns Reinhard
Grillen mit Ameisen und Mücken. Egal. Da muss man durch
Reger Bootsverkehr. In der Bucht von Björkö (Tofladen)
Der Wind schiebt uns durch den Schärengarten
Väddökanal hat viele Seiten. Steinige und...
Flußlandschaften
Plötzlich grüßt die Sutje aus Kiel herüber
Am nächsten Morgen haben sie das gleiche Ziel.
Reinhard und Willy. Hatten doch eigentlich Sommer bestellt
Granö
Paradiesviken
Paradiesviken
Paradiesviken
Väddökanal
Netter Grundstücke am Vaddökanal
Bucht bei Öregrund
Nördlich des STockholmer Schärengarten werden die Felsen eckiger
Samstag, 5. Juli 2014
Eine Woche voller oh und Ahhhh....s
Eine Woche ziellos durch den Schärengarten vor Stockholm streifen. Die
Zeit habe ich mir immer gewünscht. Nun habe ich sie bekommen. Mein
Entschluss erstmal nicht gegen den Wind nach Norden zu kämpfen bringt
neue Möglichkeiten. Auch wenn die Sonne sich anfangs der Woche eher rar
macht und der Petroleumofen, der Jahre arbeitslos rumstand seiner
Aufgabe nach kommen muß, waren die Ziele in der Woche fast alles
Höhepunkte.
Zuerst muss ein Plan gefunden werden, wo man das Achtelfinale der
Deutschen sehen kann. Ich habe Reinhard und Willy an Bord und das ist
ein Muss. Mit der "Glücklichen Stunde" die in in der Zwischenzeit mal in
Mariehamn war, verabreden wir uns in einer Bucht auf Björkö. Ich sag mal
per SMS der Turnotter Bescheid, nichts ahnend, dass sie es tatsächlich
möglich machen gegen den Wind zu uns zu kommen. In dieser kleinen Bucht,
eher abseit gelegen, tummeln sich somit 3 deutsche Boote. Nein am Ende
4, denn die Sutje aus Kiel mit Rolf und Rente taucht auch noch auf. Ich
bekomme einen überraschenden Gruss von Bodo und Rosi ausgerichtet (Aus
Kiel-Wellingdorf, der ja mein Heimathafen ist). Als sie zu ihrem Törn
nach Norden aufbrachen bekamen sie diese Grüße mal provilakisch mit,
falls sie denn die Slisand da oben irgendwo sehen. Und nun. Was für
Zufälle es gibt.
Die beiden schaffen es ihre DVBT Antennte in Gang zu bekommen und
schauen für sich das späte Fußballspiel an, wir anderen drängen uns vor
einem kleinen Laptopbildschirm und schauen den Livestream des Spiels. Zu
8 wirds auch in der "glücklichen Stunde" irgendwann mal eng. Und
spannend war am Ende auch noch. Ein unvergessener Ereignisreicher Tag.
Am nächsten Morgen verabschiede ich mit erstmal wieder von Steffi und
Ben von der Turnotter. Sie wollen nen Tag Pause und dann in die Aalands.
Wollen uns später irgendwo wieder treffen. Mit der "glücklichen Stunde"
verabreden wir uns je nach Wind irgendwo vor Anker zu gehen. Am Ende
entscheiden wir uns für eine kleine Bucht bei Granö. Wie es der Zufall
es will, wollen auch die Sutje dahin. Wir holen sie kurz vorm Ziel ein.
Leider wird es dann dort ein schneller Abschied von der "Glücklichen
Stunde". Denn nach 3 vergeblichen Ankerversuchen geben sie auf und
verbringen in Furusund um die Ecke ihre Nacht. Es sollte eh der letzte
Abend werden, denn sie haben nun den Götakanal auf dem Plan und erstmal
Stockholm.
Wir liegen mit einigen anderen Booten sehr geschützt. Abends klönen wir
noch gemütlich mit Rolf und Renate bei uns an Bord.
Am nächsten Morgen. Die Sonne kommt raus und wärmt, suchen wir uns bei
schwachem Wind einen Weg quer durchs Schärenlabyrinth. Der Kartenplotter
macht das doch recht einfach. Als wir wieder im südgehenden Fahrwasser
sind und der Wind einschläft entscheiden wir uns für ein neues Ziel,
dass sozusagen direkt um die Ecke liegt. Paradiesviken. Hier war ich ja
schon diesen Sommer, aber diesmal gehen wir an den Felsen. Ich finden
eine Stelle gegen den angesagten starken SW, die uns keiner Streitig
machen will. Ein Gewitter zieht hörbar im Norden vorbei und der Wind
kommt plötzlich aus der anderen Richtung. Keine Sorge, das war nur
kurzfristig. Das Gewitter verschont uns, aber wir erfahren später von
anderen, dass es mit Hagel ganz schön heftig war.
Wir dagegen entschliessen uns zu grillen. etwas improvisiert aber an
exponierter perfekten Stelle über dem Boot mit bester Aussicht über eine
sich füllende Bucht. Es ist einfach eine der schönsten Stellen hier.
Lange sitzen wir hier, machen Musik und lassen es uns gut gehen. Aus dem
Grill wird am Ende eine schöne Feuerschlale. Reinhard und Willy sind
ganz begeistert. Macht dieser Abend die kalten Tage und Abende vorher
vergessen. (oder wars der Rotwein?)
Der Wetterbericht kündigt schönes Wetter und südliche Wind an. Es soll
zwar noch eine kleine Front durchgehen. Vor dieser nutzen wir den
kräftigen Wind und segeln gen Norden. Langsam muss ich auch wieder an
die Planung und Entfernungen der Folgetage denken. Also bleibt als
praktischer und taktischer Zwischenstopp ein kleiner Hafen. Gräddö. Nur
wenige Boote liegen da, zu schöne Ankermöglichkeiten gibt es außenherum.
Wir freuen uns aber die kleine Regenfont in der Sauna mit schöner
Aussicht (Ahh..)zu verbringen. Können unseren Müll los werden, Wasser
bunkern und die Akkus mal wieder laden. Treffen dort ein schwäbisches
Paar mit einer 23Fuss Yacht. Gerade am zusammenpacken, denn die 4 Wochen
Urlaub sind vorbei und es geht per Trailergespann wieder nach hause.
Jetzt wo der Sommer endlich anfängt.
Wir segeln am nächsten Tag gemütlich langsam, manchmal unter 2kn nach
Norden. Erreichen den Väddökanal mit den 2 Brücken perfekt. (von Süden
kommend Öffnung um Halb und dann um Voll, jede Stunde). Glück muss man
haben. Ist echt schön an den vielen netten Grundstücken mit
unterschiedlichsten Hausgrößen vorbei zu gleiten. Wir können fast bis
Grizzlehamn segeln. Den Hafen haben wir uns ausgesucht in der Hoffnung
hier das Viertelfinale sehen zu können. Seit meinem letzen Besuch 2008
hat sich eine kleine Marina im Westhafen eingenistet. Das Gute daran:
Mit Sportsbar, also Fusball.
Wir machen noch nen kleinen Spaziergang zum Osthafen, dem Fischerhafen
und finden da endlich eine Möglichkeit frischen Fisch zu kaufen.
Beim Spiel gesellen sich noch eine Berliner Crew zu uns, die wir schon
mit ihrem H- Boot einlaufen haben sehen. Thomas mit Frau und Freund. Das
Boot lag nun Jahre lang in Söderhamn. Nicht unweit der Högakusten,
meinem Ziel.
Später am Steg gibt er mir unheimlich viele hilfreiche Tipps für meine
Fahrt nächste Woche da hoch. Viele Tipps decken sich mit denen von
Freunden. Auch Rolf und Renate waren diesen Sommer da oben. Da war aber
noch kein Sommer. Ich bin jetzt optimistischer.
Heute gings dann weiter bis Öregund. Nur nicht in den Hafen, sondern
gegenüber in eine Bucht an den Felsen. Ein Idealer Felsen um nochmal
einen schönen Abend mit grillen zu verbringen. (der Fisch wartet bereits
in der Kühlung). Morgenmittag müssen Reinhard und Willy schon wieder
los. (Bus von Öregrund nach Uppsala und von dort den Zug nach
Stockholm). Eine kurzweilige Woche mit allem was ein Sommer im Norden zu
bieten. Auch einige Oh und Ahs.
Zeit habe ich mir immer gewünscht. Nun habe ich sie bekommen. Mein
Entschluss erstmal nicht gegen den Wind nach Norden zu kämpfen bringt
neue Möglichkeiten. Auch wenn die Sonne sich anfangs der Woche eher rar
macht und der Petroleumofen, der Jahre arbeitslos rumstand seiner
Aufgabe nach kommen muß, waren die Ziele in der Woche fast alles
Höhepunkte.
Zuerst muss ein Plan gefunden werden, wo man das Achtelfinale der
Deutschen sehen kann. Ich habe Reinhard und Willy an Bord und das ist
ein Muss. Mit der "Glücklichen Stunde" die in in der Zwischenzeit mal in
Mariehamn war, verabreden wir uns in einer Bucht auf Björkö. Ich sag mal
per SMS der Turnotter Bescheid, nichts ahnend, dass sie es tatsächlich
möglich machen gegen den Wind zu uns zu kommen. In dieser kleinen Bucht,
eher abseit gelegen, tummeln sich somit 3 deutsche Boote. Nein am Ende
4, denn die Sutje aus Kiel mit Rolf und Rente taucht auch noch auf. Ich
bekomme einen überraschenden Gruss von Bodo und Rosi ausgerichtet (Aus
Kiel-Wellingdorf, der ja mein Heimathafen ist). Als sie zu ihrem Törn
nach Norden aufbrachen bekamen sie diese Grüße mal provilakisch mit,
falls sie denn die Slisand da oben irgendwo sehen. Und nun. Was für
Zufälle es gibt.
Die beiden schaffen es ihre DVBT Antennte in Gang zu bekommen und
schauen für sich das späte Fußballspiel an, wir anderen drängen uns vor
einem kleinen Laptopbildschirm und schauen den Livestream des Spiels. Zu
8 wirds auch in der "glücklichen Stunde" irgendwann mal eng. Und
spannend war am Ende auch noch. Ein unvergessener Ereignisreicher Tag.
Am nächsten Morgen verabschiede ich mit erstmal wieder von Steffi und
Ben von der Turnotter. Sie wollen nen Tag Pause und dann in die Aalands.
Wollen uns später irgendwo wieder treffen. Mit der "glücklichen Stunde"
verabreden wir uns je nach Wind irgendwo vor Anker zu gehen. Am Ende
entscheiden wir uns für eine kleine Bucht bei Granö. Wie es der Zufall
es will, wollen auch die Sutje dahin. Wir holen sie kurz vorm Ziel ein.
Leider wird es dann dort ein schneller Abschied von der "Glücklichen
Stunde". Denn nach 3 vergeblichen Ankerversuchen geben sie auf und
verbringen in Furusund um die Ecke ihre Nacht. Es sollte eh der letzte
Abend werden, denn sie haben nun den Götakanal auf dem Plan und erstmal
Stockholm.
Wir liegen mit einigen anderen Booten sehr geschützt. Abends klönen wir
noch gemütlich mit Rolf und Renate bei uns an Bord.
Am nächsten Morgen. Die Sonne kommt raus und wärmt, suchen wir uns bei
schwachem Wind einen Weg quer durchs Schärenlabyrinth. Der Kartenplotter
macht das doch recht einfach. Als wir wieder im südgehenden Fahrwasser
sind und der Wind einschläft entscheiden wir uns für ein neues Ziel,
dass sozusagen direkt um die Ecke liegt. Paradiesviken. Hier war ich ja
schon diesen Sommer, aber diesmal gehen wir an den Felsen. Ich finden
eine Stelle gegen den angesagten starken SW, die uns keiner Streitig
machen will. Ein Gewitter zieht hörbar im Norden vorbei und der Wind
kommt plötzlich aus der anderen Richtung. Keine Sorge, das war nur
kurzfristig. Das Gewitter verschont uns, aber wir erfahren später von
anderen, dass es mit Hagel ganz schön heftig war.
Wir dagegen entschliessen uns zu grillen. etwas improvisiert aber an
exponierter perfekten Stelle über dem Boot mit bester Aussicht über eine
sich füllende Bucht. Es ist einfach eine der schönsten Stellen hier.
Lange sitzen wir hier, machen Musik und lassen es uns gut gehen. Aus dem
Grill wird am Ende eine schöne Feuerschlale. Reinhard und Willy sind
ganz begeistert. Macht dieser Abend die kalten Tage und Abende vorher
vergessen. (oder wars der Rotwein?)
Der Wetterbericht kündigt schönes Wetter und südliche Wind an. Es soll
zwar noch eine kleine Front durchgehen. Vor dieser nutzen wir den
kräftigen Wind und segeln gen Norden. Langsam muss ich auch wieder an
die Planung und Entfernungen der Folgetage denken. Also bleibt als
praktischer und taktischer Zwischenstopp ein kleiner Hafen. Gräddö. Nur
wenige Boote liegen da, zu schöne Ankermöglichkeiten gibt es außenherum.
Wir freuen uns aber die kleine Regenfont in der Sauna mit schöner
Aussicht (Ahh..)zu verbringen. Können unseren Müll los werden, Wasser
bunkern und die Akkus mal wieder laden. Treffen dort ein schwäbisches
Paar mit einer 23Fuss Yacht. Gerade am zusammenpacken, denn die 4 Wochen
Urlaub sind vorbei und es geht per Trailergespann wieder nach hause.
Jetzt wo der Sommer endlich anfängt.
Wir segeln am nächsten Tag gemütlich langsam, manchmal unter 2kn nach
Norden. Erreichen den Väddökanal mit den 2 Brücken perfekt. (von Süden
kommend Öffnung um Halb und dann um Voll, jede Stunde). Glück muss man
haben. Ist echt schön an den vielen netten Grundstücken mit
unterschiedlichsten Hausgrößen vorbei zu gleiten. Wir können fast bis
Grizzlehamn segeln. Den Hafen haben wir uns ausgesucht in der Hoffnung
hier das Viertelfinale sehen zu können. Seit meinem letzen Besuch 2008
hat sich eine kleine Marina im Westhafen eingenistet. Das Gute daran:
Mit Sportsbar, also Fusball.
Wir machen noch nen kleinen Spaziergang zum Osthafen, dem Fischerhafen
und finden da endlich eine Möglichkeit frischen Fisch zu kaufen.
Beim Spiel gesellen sich noch eine Berliner Crew zu uns, die wir schon
mit ihrem H- Boot einlaufen haben sehen. Thomas mit Frau und Freund. Das
Boot lag nun Jahre lang in Söderhamn. Nicht unweit der Högakusten,
meinem Ziel.
Später am Steg gibt er mir unheimlich viele hilfreiche Tipps für meine
Fahrt nächste Woche da hoch. Viele Tipps decken sich mit denen von
Freunden. Auch Rolf und Renate waren diesen Sommer da oben. Da war aber
noch kein Sommer. Ich bin jetzt optimistischer.
Heute gings dann weiter bis Öregund. Nur nicht in den Hafen, sondern
gegenüber in eine Bucht an den Felsen. Ein Idealer Felsen um nochmal
einen schönen Abend mit grillen zu verbringen. (der Fisch wartet bereits
in der Kühlung). Morgenmittag müssen Reinhard und Willy schon wieder
los. (Bus von Öregrund nach Uppsala und von dort den Zug nach
Stockholm). Eine kurzweilige Woche mit allem was ein Sommer im Norden zu
bieten. Auch einige Oh und Ahs.
Sonntag, 29. Juni 2014
Bilder der letzen Woche
Sandhamn: Hier waren wir mit shcönem Blick über den Hafen essem
Ringsön an Midsommerseve
Wir grillen zusammen, aber es ist bitter kalt, und bald sitzen wir im warmen Boot
Segeln zwischen den Steinen. Komorane trocknen ihre Federn
erster Blick auf Sandhamn bei der Ansteuerung
Sandhamns Bäcker
Sandhamns Hinterhofblicke
Sandhamn
Letzte Telefonzelle in Sandhamn am Hafen. Ist aber nur noch dazu da, mit dem Handy sich rein zustellen und zu telefonieren
Sandhamn mit Clubhaus des Bekanntes Yachtclubs
Ankern in Paradiesviken
Die Schweden und Finnen liegen lieber sicherer am Steg oder am Stein
Ich mag es etwas weiter draußen. Durch Perspektivenwechsel sieht es so aus, als ob wir alleine sind. Aber es ankern einige Boot in der wohl nicht ganz unbekannten Bucht. Schön alle mal.
Nach Furusund kreuzen wir nach Arhoma. 5 Fähren wollen beachtet werden
Arholma
Arholma
Arholma
Arholma
Kirche meets Windmühle in Arholma
Innenansicht der Kirche auf Arholma
Westseite der Insel Arholma mit dem Fähranleger
und dem Kaufmannsladen
Arbeitskunst auf Arholma
Arholma
Auf dem Weg nach Norrtalje ankere ich in einer Bucht allein. Die letzte Sonne geniesen
Norrtalje, eine nette kleine Stadt Nordöstlich von Stockhom
Norrtalje hat sich fein gemacht für den Tourismus. Leider ist der Sommer noch fern
Norrtalje, kleine nette Plätze überall.
Ringsön an Midsommerseve
Wir grillen zusammen, aber es ist bitter kalt, und bald sitzen wir im warmen Boot
Segeln zwischen den Steinen. Komorane trocknen ihre Federn
erster Blick auf Sandhamn bei der Ansteuerung
Sandhamns Bäcker
Sandhamns Hinterhofblicke
Sandhamn
Letzte Telefonzelle in Sandhamn am Hafen. Ist aber nur noch dazu da, mit dem Handy sich rein zustellen und zu telefonieren
Sandhamn mit Clubhaus des Bekanntes Yachtclubs
Ankern in Paradiesviken
Die Schweden und Finnen liegen lieber sicherer am Steg oder am Stein
Ich mag es etwas weiter draußen. Durch Perspektivenwechsel sieht es so aus, als ob wir alleine sind. Aber es ankern einige Boot in der wohl nicht ganz unbekannten Bucht. Schön alle mal.
Nach Furusund kreuzen wir nach Arhoma. 5 Fähren wollen beachtet werden
Arholma
Arholma
Arholma
Arholma
Kirche meets Windmühle in Arholma
Innenansicht der Kirche auf Arholma
Westseite der Insel Arholma mit dem Fähranleger
und dem Kaufmannsladen
Arbeitskunst auf Arholma
Arholma
Auf dem Weg nach Norrtalje ankere ich in einer Bucht allein. Die letzte Sonne geniesen
Norrtalje, eine nette kleine Stadt Nordöstlich von Stockhom
Norrtalje hat sich fein gemacht für den Tourismus. Leider ist der Sommer noch fern
Norrtalje, kleine nette Plätze überall.
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