Von Peterhead sind wir in den Moray Firth gesegelt. Mal wieder kreuzen war angesagt. Whitehills, ein kleines Dorf mit sehr gut geschütztem Hafen und bei jeder Tide anzulaufen. Was hier oft ein Auswahlkriterium ist. An Schwimmstegen liegt man recht komfortabel. Nur 3 Andere Fahretenboot sind unterwegs hier.
Von Whitehills firekt anch Inverness. den langen 60sm schlag muessen wir gänzlich motoren, da der schwache Westwind nicht zum segeln einläd. Dafür der erste warme Sommertag. (also warm ist es wenn es mrhr als 15 grad hat im Schatten)
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Inverness
Inverness
Invernessee Seaportmarina, wo wir tanken und mal nen Tag Pause uns gönnen. Diverese Supermärkte alle in Laufweite.
Im Caladonian Canal liegt man an solchen Schwimmpontons. meist ist an der Schleuse dann auch noch ne Dusche zu finden. Im Preis von ca 200 Euro für die Canalpassage für ein 10m Boot enthalten. Wenn man bedenkt dass man da 3-4 Nächte für braucht.....Naja. man kommt halt einfach an die Atlantikküste
Lock Loggan im Hintergrund dann der 3. der 3 Seen Loch Lochy. Nordwind schiebt uns über alle Seen.
Das einzige Pubboot im Canal. das darf man nicht verpassen. Wir verbringen einen netten Abend mit Schweizer Motorbootcharterer und Österreichischen Wanderinnen.
Voraus SY Nanny, Schweden die zu ihrer 3,5 Jahre Weltumsegelung aufbrechen schleusen eine Schleusen mit uns. Ich bekomme ein Handbuch über die Orkneys im Tausch gegen eines von Irland
Zeit mal ein Brot zu backen. Das fehlt mir sonst schon sehr. Die weisse Brotkultur hier hält man nicht lange aus. Vollkorn Sauerteigbrot aus 60%Roggen und 40% Weizen. 1 Sauerteigextrakt (Alnatura) und 2x Trockenhefe, etwas Salz und Wasser, ein warmer Ort zum gehen lassen (Motorraum) und ca 60min backen im Ofenersatztopf. Klappt prima und schmeckt-
Letzte Schleuse vor dem Atlantik.
Bei bestem Wettersehgeln wir nach Süden bis Oban
Oban, ein turbulente Kleinstadt mit Fähren zu den Inseln. Entsprechend viel Menschen hier. Der Marina ist aber gegenüber auf Kettera. Sündlich verkehrt eine kleine Motorbootfähre zur Stadt.
Mallaighafen mit neuer Marina. Servicegebäude sind erst im August fertig. Duschn der Zeit noch in der Fischermanmisssion, wo es auch Wlan im Cafe gibt und man Waschen lassen kann. Nicht Billig, aber in der Not.....man freut sich an kleinen Dingen im Leben. z.B. eine warme Dusche.
Isle Ornsayharbour. Eine sehr nette bar im Scheitel eine Bucht , nur 2 Stunden gegenüber von Mallaig. Man liegt vor Anker und geht in Ölzeugverpackt im Dingy an Land. Nichts ungewöhnliches hier. Manche tragen sogar ihre Rettungsweset in der Bar. Haben wohl Angst sie danach nicht mehr anlegen zu können.
Isle Ornsay
Isle Ornsay. Da draußen liegen die Boot. z.Teil an Gästebojen.
Whitehills
Straßendorf Whitehills
Whitehills. Wir machen unser Abendessen mit schönen Ausblick
Whitehills
Whitehills Leuchturm mit Blick nach Westen
Whitehills
Im Mory Firth. Wir bleiben unter Land und geniesen die landschaft. So abwechslungsreich. Kleine Orte, Steile klippen mit vielen brütenden Vögel und langen Sandstränden.
Moray Firth
LT bei Lossiemouth
In den Highlands liegt noch schnee. Auch für einheimische eher ungewöhnlich. Der Sommer macht sich rar, wenn auch die Sonne schein, bleibt es kühl
Fort Georg am Eingang zum Inverness Firth
Chanonry Point gegenüber vom Fort Georg am Eingang zum Inverness Firth
Seeschleiuse. Der Eingang zum Caladinian Canal. Wir werden noch neben eine kleine Fähre gepresst. Wir hätten sonst den Tag nicht mehr in den Canal gekonnt. Als los.
Seaschleuse mit Blick in den Inverness Firth
In der 2.Schleuse sollen wir, weil es ja in der ersten so gut gepasst nach Vorn neben die Fähre. Ganz schön eng.
Und da kommt sie uns dann auch sehr nah und biegt unsere Relingsstützen um
Muirtown Schleusentreppe. Hier opfern wir unseren Flaggenstock und verbiegen unsere Windfahne mit Hilfe eine etwas ausser kontrolle geratenen Motorbootes. So leer war es bei unserer Schleusung nicht.
Haus in Fort Augustus
Im Canal
Im Canal
Loch Ness
Verbogene Winddfahne. Muss das unterstück absägen und das Zahnrad versetzen. passt gerade wieder drauf.
Loch Ness
Endlich kurze Hosenwetter. Wenn auch nur kurz. Die weissen Beine zeugen davon.
Loch Ness
Sichtung von Nessie???
Abends ankern wir einer Bucht am Schloss und machen einen besuch mit dem Schlauchboot am Schloss nachdem es eigentlich geschlossen hat.
Blick vom Schloss.
Loch ness nach Südwesten
Morgens dann Nebel. Eine Schwedische Yacht liegt mit uns hier.
Das schloss am Morgen
Loch Oich
Eilean An Stalcaire am Loch Linnhe. Den canla haben wir bereits wieder verlassen.
Ben nevis, höchste Berg Schottlands mit Schneekupe
Eilean An Stalcaire am Loch Linnhe
Ein neugirieger Seehund schaut nach uns
Bilck auf die Highlands.
Blick nach Südwesten. Hier gehts nach Amerika
Die Licht und Schattenspiele in den Highlands lassend en Blick nie langweilig werden
Ansteuerung von Oban
Oban
Promenade von Oban bei Niedrigwasser
Fischerhafen von Oban
Als Yacht kann man nur schlecht an der Pier liegen.
Deswegen gibt es ein Marina gegenüber auf der Insel Kerrera. ca 10 Min. mit der Motorbootfähre, die alles Stunde fährt
Blick von der Kerrera in den Loch Linnhe
Mariana von Oban
Isle of Mull
Blick von der Kerrera in den Loch Linnhe
Kerrera
Dann ist das Sommerwetter vorbei. Viel tiefhängende Wolken spielen mit den Berggipfel.
Isle of Rum,
Wir segeln von Oban bei leichten Winden anch Tobermory, wo uns mit dem Anlegen ein langer Regen daran hindert längere den Ort zu erkunden. Am Morgen ist es dann besser. Wir kaufen einige Dinge den täglichen Bedarfs und segeln bei guten Bedingungen, aber mit Nieselregen zu den kleinen Hebriden Inseln. Erst wollen wir nach Eigg, doch der recht kräftige Südwind und der Schwell dazu macht diesen anch Süden ungeschützten Ankerplatz unm öglich. ebenso Muck. Deshalb beisen wir in den saueren Apfel und segeln die 15 sm weiter nach Rum. Dort im Osten gibt es eine große Bucht, die für den in der nacht einsetztenden starken Westwind gut geschützt aussieht und auch der Süd sollte dort kein Problem sein. Als wir gerade ankommen, der Anker liegt noch nicht, kommt die Regenfront mit süd bis 8 oder 9. Wir schaffen den Anker erst im 2. Versuch zu legen. Bei dem Winddruck sind 30 m Kette von Hand einzuholen. Kalt wird dir da nicht. naß von außen und von Innen. der untergrund ist stark verkrautet mit Kelp. Beim 2.Mal und mit Hilfe des Heckankers als Reitgewicht liegen wir fest. Wobei durch die hohen Berge um uns herum die Wind nicht eindeutig aus einer Richtung blassen und sie als Fallwinde mit bis zu 45 Grad schrallen lassen und sehr kräftig daher kommen (8-9BF). Aber alle anderen 5-6 Boote kämpfen vor Anker. Überall sieht amn Leute auf den Vorschiffen arbeiten. Wir bleiben aber am Platz. Dennoch schlafe ich unruhig. Am morgen ist es ruhiger geworden und wir ahren unter kleiner Fock direkt nach Mallaig.
Malleig ist Crewechselhafen, denn eine Bahnstation am Hafen führt direkt anch Glasgow. Wir sind aber zu früh hier und da die neue Marina es nicht wie angekündigt es geschaft hat ihr Servicegebäude fertig zu bekommen, segeln wir am nächsten Tag noch weiter in eine kleine Bucht mit bekanntem Pub am Ende.Isle Ornsayharbour. Bei Einlaufen unkonzentriert und vergessen bei Niedrigwasser die Karte genauer zu studieren laufen wir sehr unsanft auf. Sitzen bei auflaufendem Wasser aber nicht lange und schon 5 min später können wir uns eine Muringtonne fischen. Mit Gopro und langem Stativ schaue ich mir die Schrammen unter Wasser an. Gutes Boot. Einlaminierter Langkiel verzeiht sowas. Ein angehängtes Schwert hätte diesen aus fast 5 kn heraus kommende Vollstop wohl nicht so locker überstanden. Am nächsten Morgen, es wie immer abwechselnd locker und dicht bewölkt mit etwas Regen seeln wir die 2 Stunden wieder nach Mallaig.
Ich hoffe meine neuen Mitsegler bringen auch besseres Wetter mit.
Vor Anker in Isle Ornsayharbour
Im Hafen von Mallaig lebt ein Seehund ganz gut von den Fischern
Samstag, 20. Juni 2015
Montag, 15. Juni 2015
Caladonian Canal
Nun haben wir ihn (den Canal)hinter uns gebracht. Anfangs gab es einige Aufregung.Ein dicker Pott neben uns drückte uns fast zusammen. Dann fuhr in der nächsten Schlleuse ein großes Motorboot meinen Flaggenmast ab und noch schlimmer, verbog meine Windfahrnensteuerung.
Der Tag hatte es eh in sich. Wir verpassten 2 Slots zum Schleusen, denn der Motor wollte nicht starten. Mit Whatsapp Unterstützung war der Grund dann aber schnell gefunden. Der Ausschaltmagnet (wohl ein Volvothema) zog den Stift, der die Dieselzufuhr beim Ausmachen unterbricht nicht mehr zurück. Nur kommt man da nicht so einfach hin. Ich musste alle 3 Einspritzleitungen ausbauen um den Magnet abzubauen. Dann entlüften usw. Nun läuft es wieder, mache den Motor von Hand aus und es geht schon. Neuer Motor!!!!Volvo.....(Ersatzteilkommt hoffentlich mit der nächsten Crew. So die Post will)
Ich dachte ich schreib nichts mehr über den Motor, nun doch.
Der Rest des Kanal war ohne große Aufregung erledigt, aber wir hatten Sommertage die mir Loch Ness in Bilder zeigte, die ich noch nicht gesehen habe. Abends nach dem Touristenstrom noch eine alte Schlossrunie besucht. Von Seeseite mit dem Schlauchboot geht das auch außerhalb der Öffnungszeiten..Vor Anker wurde es dann etwas unruhig. Abends baut sich gern ein Thermischer Wind in dem Tal auf, aber über Nacht war es dann wieder ganz ruhig vor Anker. Morgennebel über Loch Ness dann am nächsten Morgen. Viel Seestrecken konnten wir unter Segel machen.
Einige nette Kontakte mit Schotten, Deutschen und Schweden gab es noch. Man fährt ja doch eine ähnlich Route. Einge haben wir schon in Pterhead getroffen. Das macht das ganze nicht ganz so einsam. Es sind aber eher wenige Boot unterwegs. Der Sommer ist kurz und kühl. Sommer ist dann, wenn es nicht regnet...Zur Zeit ist das so. Es geht uns gut. Gestern ein Traum Segeltag , ausgebaumt vorm Wind von Fort William nach Oban, heute motoren wir nach Tobermory. Morgen?... weiter nach Norden. Den Sommer suchen.
Übrigens. Die Windfahne geht auch wieder. Musste einige Zentimeter absägen und das Zahnrad verschieben. Nun passt sie gerade noch am Außenborder und Reling vorbei. Nochmal geht das nicht.
(Fotos wenn es besseres Netz gibt)
Von Samsung-Tablet gesendet
Mittwoch, 10. Juni 2015
Neue Bilder. Schottland
Ein neuer Morgen, die Sie hat sich beruhigt. diese Sonnen strahlen direkt in die Seele. Nach einer kalten Nacht das schönste Geschenk
Das dagegen nicht. Früh morgen um 5 Uhr Ortszeit weisst man uns diesen Liegeplatz zu. 3,5m Tidenhub und einen dreckige Leiter. Alle 30min muss einer nach den Leinen sehen. Auf dem Foto haben wir etwa Halbzeit.
Später verlegen wir gegenüber an den Kleinboote-Schwimmsteg und erfragen uns einen Platz an einem alten Fischkutter, der wohl nur noch selten bewegt wird.
Hier liegen wir gut, der Schwimmsteg gleicht die Tide aus und wir können auch mal länger von Bord
Inverness
Aus Nordsee stehen nicht wenige dieser Plattformen für Öl und Gas
Auf der Nordsee. Ein Tag ist vorbei.
Der Hafen von Aberdeen liegt wirklich mitten in der Stadt. Genutzt wir er haupsächlich von grossen Ölbohrplattformversorgern
Grauer Stein dominiert die Stadt Aberdeen
Aberdeen
Aber auch gespickt mit schönen Grünanlagen
Aberdeen
Alter Friedhof in Aberdeen
Schloss in Aberdeen
Alter Burgruine auf dem Weg entlang der Küste von Aberdeen nach Peterhead
Im der Küste nach
Auch sehr grau. Peterhead
Viel Industrie in dm großen Hafen. Der Yachthafen ist ca. 2 Km von der Stadt entfernt
Diese Idylle versteckt ganz gut was man nicht sehen will.
Auf dem Weg in den Moray Firth kommen wir an hohen Klippen vorbei. Viele Seevögel brüten dort.
Whitehills, An den wehrhaften Hafenmauern, die bei Ebbe bis zu 10m oder mehr hoch hinausragen, kann man sich vorstellen was da los ist, wenn das Wetter mal nicht so nett ist
Innen fühlt man sich geborgen. Ein netter Hafenmeister empfängt uns
Whitehills, Kleines Beschauliches Straßendorf
Whitehills
Leuchtturm bei Lossiemouth
1. Schleusse im Caladonian Canal. Wir werden noch rein gepresst. Viel Platz bleibt da nicht.
In der 2.Schleuse bekommen wir auf grund unserer Breite die Poolposition. Nur hier bedeutet das, dass der Große mir meine Relingsstützen verbiegt als er bei einströmendem Wasser sein Boot nicht mehr sicher im Griff hat. Eine Erfahrung die man nciht unbedingt braucht, wenn so ein Tonnenschweres Boot auf dich zu treibt und deine Fender schon bis zum Platzen platt gedrückt sind.
Aber ab Ende, biege ich die Stützen mit den Füßen wieder gerade und versuche das ganze zu vergessen. Ein Sorry seiner Seite wäre aber angebracht gewesen. Dagegen hat er sich blöd geäussert, weil ich geschrieben habe. Die Anderen in der Schleuse haben schon Schlimmeres befürchtet und waren wohl froh nur mit dem Schraubenwasser des Grossen kämpfen zu haben.
Nun im Kanal. Morgen gehts weiter.
Das dagegen nicht. Früh morgen um 5 Uhr Ortszeit weisst man uns diesen Liegeplatz zu. 3,5m Tidenhub und einen dreckige Leiter. Alle 30min muss einer nach den Leinen sehen. Auf dem Foto haben wir etwa Halbzeit.
Später verlegen wir gegenüber an den Kleinboote-Schwimmsteg und erfragen uns einen Platz an einem alten Fischkutter, der wohl nur noch selten bewegt wird.
Hier liegen wir gut, der Schwimmsteg gleicht die Tide aus und wir können auch mal länger von Bord
Inverness
Aus Nordsee stehen nicht wenige dieser Plattformen für Öl und Gas
Auf der Nordsee. Ein Tag ist vorbei.
Der Hafen von Aberdeen liegt wirklich mitten in der Stadt. Genutzt wir er haupsächlich von grossen Ölbohrplattformversorgern
Grauer Stein dominiert die Stadt Aberdeen
Aberdeen
Aber auch gespickt mit schönen Grünanlagen
Aberdeen
Alter Friedhof in Aberdeen
Schloss in Aberdeen
Alter Burgruine auf dem Weg entlang der Küste von Aberdeen nach Peterhead
Im der Küste nach
Auch sehr grau. Peterhead
Viel Industrie in dm großen Hafen. Der Yachthafen ist ca. 2 Km von der Stadt entfernt
Diese Idylle versteckt ganz gut was man nicht sehen will.
Auf dem Weg in den Moray Firth kommen wir an hohen Klippen vorbei. Viele Seevögel brüten dort.
Whitehills, An den wehrhaften Hafenmauern, die bei Ebbe bis zu 10m oder mehr hoch hinausragen, kann man sich vorstellen was da los ist, wenn das Wetter mal nicht so nett ist
Innen fühlt man sich geborgen. Ein netter Hafenmeister empfängt uns
Whitehills, Kleines Beschauliches Straßendorf
Whitehills
Leuchtturm bei Lossiemouth
1. Schleusse im Caladonian Canal. Wir werden noch rein gepresst. Viel Platz bleibt da nicht.
In der 2.Schleuse bekommen wir auf grund unserer Breite die Poolposition. Nur hier bedeutet das, dass der Große mir meine Relingsstützen verbiegt als er bei einströmendem Wasser sein Boot nicht mehr sicher im Griff hat. Eine Erfahrung die man nciht unbedingt braucht, wenn so ein Tonnenschweres Boot auf dich zu treibt und deine Fender schon bis zum Platzen platt gedrückt sind.
Aber ab Ende, biege ich die Stützen mit den Füßen wieder gerade und versuche das ganze zu vergessen. Ein Sorry seiner Seite wäre aber angebracht gewesen. Dagegen hat er sich blöd geäussert, weil ich geschrieben habe. Die Anderen in der Schleuse haben schon Schlimmeres befürchtet und waren wohl froh nur mit dem Schraubenwasser des Grossen kämpfen zu haben.
Nun im Kanal. Morgen gehts weiter.
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