Und das es eine solche wird erleben wir schon bei der Anfahrt zum Boot.
In Braunschweig fliegt das Getriebe des Golfes auseinander (Auto ist
nichtmal 2 Jahre alt-Garantie!-Hoffentlich). Es mal großer Mist,
Samstagmittag, 14 Uhr offiziell haben alle in dem Gewerbegebiet in das
wir uns von der Autobahn mit lautem krächzendem Geräusch gerettet haben,
geschlossen. Nein, nicht alle sowohl der VW/Audi Händler macht
Überstunden und auch die Avis Autovermietung einige hundert Meter weiter
hat zufällig gerade einen Sonderfall zu klären und helfen uns.
Und so sind wir in weniger als einer Stunde später wieder auf der
Autobahn. Das viele Gepack geht mit Ach und Krach in den Kleinwagen
(Mercedes C Klasse) und wir kommen rechtzeitig zum Boot um gleich nach
dem Ausladen noch zum Billigmarkt zum Bunkern zu fahren.
Später gemütlich in Rendsburg noch ne Pizza essen und dann Klar Schiff.
Um halb 10 ("was schon so spät, ist ja noch hell hier") dann endlich der
kleine Sundowner und noch ein Wetterbericht. Wenns so bleibt, wie nun
aussieht, gehts Montagmittag mit Hochwasser Brunsbüttel nach Helgoland.
Dort dann 1-2 Tage rumgammeln und auf das Hoch mit seinem Nordostwind
warten. Hoffen wir, dass es auch so kommt.
Morgen aber erstmal motoren durch den Nordostseekanal bis Brunsbüttel.
Dann hört hoffentlich auch der Regen wieder auf, der uns heute hier
empfangen hat.
Samstag, 28. Mai 2011
Montag, 2. Mai 2011
SLISAND schwimmt wieder

Ganz schön eng im NOK

Unter Spi von Marstall nach Kiel. Es blieb ein Versuch.

Raderinsel. Liegen am NOK

Im NOK

An Schwimmstegen im NOK

Die Ruby kommt uns abholen

Party am Stand in Marstall

Im Mast soll ich auch noch fotografieren....;)

Abend vor Anker. Der Wind legt sich schlafen.


Die ersten Meilen 2011 bei leichten Winden

Welch ein Wetter für einen Ostertörn. Gut Ostern liegt dieses Jahr etwas spät im Jahr aber 7 Tage blauer Himmel, leichter, später auch stärkerer Wind machen es zu einem Traumstart in den Sommer 2011.
Die Wassertemperatur der Ostsee ist noch einstellig und und so war es kein Wunder, dass es auch nachts und morgens einstellig an Bord war. Doch in der Sonne war es dann meist wunderbar warm (im Schatten meist nicht ;) )
Am Dienstag vor Ostern schon mittags ins Wasser. Das Antifouling war gerade trocken, Der Radar an den Mast genietet, wollte mich mein Hallenmeister schon ins Wasser bringen. Also 1 Tag früher als geplant. D.h. aber auch: 1 Tag mehr segeln.
Am Mittwochabend, nachdem die meiste Arbeit getan war, musste ich noch unbedingt ein paar Meilen segeln. Und so fiel der Anker abends vor der Halbinsel Kägnaes in Dänkemark.
Am nächsten Tag machte ich mich gemütlich vor dem Wind auf nach Flensburg. Abends auf einer kleinen Geburtstagsparty von Tine noch nette Segler getroffen und morgens kam meine Mitseglerin für Ostern mit dem Frühzug aus Süddeutschland an.
Deswegen war an diesem Tag, wenn auch mit unsteten Gegenwinden zu kämpfen war, am Ende das Ziel der Hafen Söby auf Arö, in Dänemark. 50sm, ganz gut für den Anfang. Da war man zum Sonnenuntergang schon ganz schön müde.
Aber Glück gehabt, kurz vor Ladenschluß um 20 Uhr (am Samstag!)konnten wir noch fehlenden Proviant im nahen kleinen Supermarkt bunkern.(Freitag war ja Feiertag und die komenden 2 Tage ebenfalls).
Morgens bließ es dann mit 5-6 aus Ost. Und da woher es bläßt, will der Segler hin. Aber gut das Tagesziel liegt nur 15sm weit weg und bis zur Ansteuerungstonne für die Rinne nach Marstall sind es nur 7 sm gegenan. Das war zu schaffen. Schließlich waren wir mit der Ruby zum Ostereier suchen verabredet. Und was ist das. Sie kamen uns an der Ansteuerung entgegen und liefen dann mit uns das letzte Stück bis nach Marstall.
Dort waren die Stege noch verweist, nur wenige haben sich auf den Weg gemacht, ins im Sommer am Wochenende sooft überfüllte Marstall.. Aber auf der Halbinsel vor dem Hafen war Party. Die Dänen, die man im Sommer oft vermisst, feiern Ostern und den frühen Sommer ausgelassen am Strand. Bierkästen stehen im kalten Wasser, Feuer qualmten um die Wetter und es war eine einzigartige ausgelassene Stimmung.Nur baden habe ich keinen gesehen.
Ich selber war aber erst ausgelassen, als ich zweimal den Mast erklommen hatte um meine neue 3 Farbenlaterne in Stand zu setzen. Durch den übereilten Karntermin, hatte ich ganz vergessen die neue Laterne auf Funktion zu überprüfen. Leider war eine Birne defekt. Und da die Laterne neu war, und ich vom Aufstieg und meiner latenten Höhenangst so erschöpft war, schaffte ich es nicht sie oben in 15m Höhe auseinander zu nehmen. Also runter únd dann wieder hoch. Wilfried von der Ruby hatte hierzu eine neue Methode, damit auch ein schwerer Mann nach oben kommt ohne die Decksmanschaft zu überfordern. Eine Schlaufe in ein Fall für den Fuß, ein anderes Fall für den Bootsmannstuhl und das abwechselnd bedient, kann sich der Maststeiger alleine nach oben hiefen. Kostet aber Kraft. ( .....die sich die Decksmannschaft spart. ;) )
Sonntags, nach einem Geburtstagsfrühstück für meine Mitseglerin und einem herzlichen Abschied von der Ruby, ging es zwar ohne Gegenwind, aber mit sehr schwächelndem Wind nach Kiel. Gegen nachmittag wurde es besser und so konnten wir noch am frühen Abend in Kiel -Wellingdorf lecker Fisch geniesen. (hinten an der Schwentinebrücke in der Mühle, ein guter Tipp). Etwas später wurde es dann beim Absacker bei Dirk, dem Hafenmeister bei ihm an Bord.
Dann nochmal die Literatur befragt. "Wie war das mit den Blinksignalen im Nordostseekanal?"
Und ab ging es unter Motor zum NOK. Alles halb so wild. In der Alten Schleuse als erster am Schwimmstegen festgemacht, neben einem Frachter. Die Yacht hinter uns stand zwar nach zu viel Stoppgas quer in der Schleuse, aber auch das wurde mit vereinten Kräften und langen Leinen schnell behoben. 12 Euro für ein 10m Boot beim Schleusenmeister waren noch zu entrichten.
Dann 3 Stunden NOK, für mich Premiere und 2 großen Überholern später liegen wir nun in Rensburg. Mit dem Klapprad noch schnell die 6 km zum Bahnhof um das Auto nachzuholen. Passt alles perfekt. Der Liegeplatz auf der Raderinsel ist einmalig schön die Sanitäranlagen perfekt. Nun werden noch 4 Wochen vergehen, bis es auf nach Schottland geht. Alles ist vorbereitet. das Schiff ist klar, alle Lichter gehen, der neue Radar hängt im Mast, die Bedienung wurde im NOK geübt.
Nun muss nur noch Anfang Juni das Wetter passen. Das läßt sich nun leider nicht vorbereiten.
Die Wassertemperatur der Ostsee ist noch einstellig und und so war es kein Wunder, dass es auch nachts und morgens einstellig an Bord war. Doch in der Sonne war es dann meist wunderbar warm (im Schatten meist nicht ;) )
Am Dienstag vor Ostern schon mittags ins Wasser. Das Antifouling war gerade trocken, Der Radar an den Mast genietet, wollte mich mein Hallenmeister schon ins Wasser bringen. Also 1 Tag früher als geplant. D.h. aber auch: 1 Tag mehr segeln.
Am Mittwochabend, nachdem die meiste Arbeit getan war, musste ich noch unbedingt ein paar Meilen segeln. Und so fiel der Anker abends vor der Halbinsel Kägnaes in Dänkemark.
Am nächsten Tag machte ich mich gemütlich vor dem Wind auf nach Flensburg. Abends auf einer kleinen Geburtstagsparty von Tine noch nette Segler getroffen und morgens kam meine Mitseglerin für Ostern mit dem Frühzug aus Süddeutschland an.
Deswegen war an diesem Tag, wenn auch mit unsteten Gegenwinden zu kämpfen war, am Ende das Ziel der Hafen Söby auf Arö, in Dänemark. 50sm, ganz gut für den Anfang. Da war man zum Sonnenuntergang schon ganz schön müde.
Aber Glück gehabt, kurz vor Ladenschluß um 20 Uhr (am Samstag!)konnten wir noch fehlenden Proviant im nahen kleinen Supermarkt bunkern.(Freitag war ja Feiertag und die komenden 2 Tage ebenfalls).
Morgens bließ es dann mit 5-6 aus Ost. Und da woher es bläßt, will der Segler hin. Aber gut das Tagesziel liegt nur 15sm weit weg und bis zur Ansteuerungstonne für die Rinne nach Marstall sind es nur 7 sm gegenan. Das war zu schaffen. Schließlich waren wir mit der Ruby zum Ostereier suchen verabredet. Und was ist das. Sie kamen uns an der Ansteuerung entgegen und liefen dann mit uns das letzte Stück bis nach Marstall.
Dort waren die Stege noch verweist, nur wenige haben sich auf den Weg gemacht, ins im Sommer am Wochenende sooft überfüllte Marstall.. Aber auf der Halbinsel vor dem Hafen war Party. Die Dänen, die man im Sommer oft vermisst, feiern Ostern und den frühen Sommer ausgelassen am Strand. Bierkästen stehen im kalten Wasser, Feuer qualmten um die Wetter und es war eine einzigartige ausgelassene Stimmung.Nur baden habe ich keinen gesehen.
Ich selber war aber erst ausgelassen, als ich zweimal den Mast erklommen hatte um meine neue 3 Farbenlaterne in Stand zu setzen. Durch den übereilten Karntermin, hatte ich ganz vergessen die neue Laterne auf Funktion zu überprüfen. Leider war eine Birne defekt. Und da die Laterne neu war, und ich vom Aufstieg und meiner latenten Höhenangst so erschöpft war, schaffte ich es nicht sie oben in 15m Höhe auseinander zu nehmen. Also runter únd dann wieder hoch. Wilfried von der Ruby hatte hierzu eine neue Methode, damit auch ein schwerer Mann nach oben kommt ohne die Decksmanschaft zu überfordern. Eine Schlaufe in ein Fall für den Fuß, ein anderes Fall für den Bootsmannstuhl und das abwechselnd bedient, kann sich der Maststeiger alleine nach oben hiefen. Kostet aber Kraft. ( .....die sich die Decksmannschaft spart. ;) )
Sonntags, nach einem Geburtstagsfrühstück für meine Mitseglerin und einem herzlichen Abschied von der Ruby, ging es zwar ohne Gegenwind, aber mit sehr schwächelndem Wind nach Kiel. Gegen nachmittag wurde es besser und so konnten wir noch am frühen Abend in Kiel -Wellingdorf lecker Fisch geniesen. (hinten an der Schwentinebrücke in der Mühle, ein guter Tipp). Etwas später wurde es dann beim Absacker bei Dirk, dem Hafenmeister bei ihm an Bord.
Dann nochmal die Literatur befragt. "Wie war das mit den Blinksignalen im Nordostseekanal?"
Und ab ging es unter Motor zum NOK. Alles halb so wild. In der Alten Schleuse als erster am Schwimmstegen festgemacht, neben einem Frachter. Die Yacht hinter uns stand zwar nach zu viel Stoppgas quer in der Schleuse, aber auch das wurde mit vereinten Kräften und langen Leinen schnell behoben. 12 Euro für ein 10m Boot beim Schleusenmeister waren noch zu entrichten.
Dann 3 Stunden NOK, für mich Premiere und 2 großen Überholern später liegen wir nun in Rensburg. Mit dem Klapprad noch schnell die 6 km zum Bahnhof um das Auto nachzuholen. Passt alles perfekt. Der Liegeplatz auf der Raderinsel ist einmalig schön die Sanitäranlagen perfekt. Nun werden noch 4 Wochen vergehen, bis es auf nach Schottland geht. Alles ist vorbereitet. das Schiff ist klar, alle Lichter gehen, der neue Radar hängt im Mast, die Bedienung wurde im NOK geübt.
Nun muss nur noch Anfang Juni das Wetter passen. Das läßt sich nun leider nicht vorbereiten.
Sonntag, 6. März 2011
Warten
Der Winter kommt langsam zu einem Ende. Dennoch ist es noch einige Zeit hin, bis ich Ostern die SLISAND wieder ins Wasser bringe und in den NOK (Nordostseekanal) bringe, wo sie auf mich bis Ende Mai warten muss. Bis dahin noch viel Arbeit. Irgendwie müssen die Überstunden ja zusammen kommen, die ich bei dieser Reise verbrate.
Literatur und Karten sind fast alle vorhanden. Muss mal sehen was noch so auf dem Boot lagert von Norwegen. Da wollte ich 2009 schon mal hin. Hat dann nicht geklappt. Einige Kartensätze warten also im Boot schon auf mich.
Warten tue ich auch auf einen neuen Ausrüstungsgegenstand. Einen Radar. Ich habe mir die Sicherheit nun geleistet. Diese neuen strahlungsarmen Radars mit gutem Nahbild und weniger Energieverbrauch sind auch noch billiger geworden. Da konnte ich nicht "Nein" sagen. Muss ich nur noch anbauen und vorallem das Kabel verlegen. Davor graut mir. Naja. Immer neue Herausforderungen.
Auch denke ich nun immer öfters daran. "wie wird wohl das Wetter?". Ist immerhin ein launisches Revier die Nordsse und Nordschottland. "Four Season an Day!"heißt es dort.
Drückt mir die Daumen, dass es dieses Jahr einen tollen Sommer gibt und die Regenkleidung nicht zur Dauerausrüstung gehört.
Literatur und Karten sind fast alle vorhanden. Muss mal sehen was noch so auf dem Boot lagert von Norwegen. Da wollte ich 2009 schon mal hin. Hat dann nicht geklappt. Einige Kartensätze warten also im Boot schon auf mich.
Warten tue ich auch auf einen neuen Ausrüstungsgegenstand. Einen Radar. Ich habe mir die Sicherheit nun geleistet. Diese neuen strahlungsarmen Radars mit gutem Nahbild und weniger Energieverbrauch sind auch noch billiger geworden. Da konnte ich nicht "Nein" sagen. Muss ich nur noch anbauen und vorallem das Kabel verlegen. Davor graut mir. Naja. Immer neue Herausforderungen.
Auch denke ich nun immer öfters daran. "wie wird wohl das Wetter?". Ist immerhin ein launisches Revier die Nordsse und Nordschottland. "Four Season an Day!"heißt es dort.
Drückt mir die Daumen, dass es dieses Jahr einen tollen Sommer gibt und die Regenkleidung nicht zur Dauerausrüstung gehört.
Freitag, 24. Dezember 2010
Dienstag, 7. Dezember 2010
Wintergedanken
Kalt ist, kurze Tage lassen die Sonne manchmal gar nicht scheinen. Um den Winterdepressionen ein wenig zu entgehen, habe ich angefangen für Sommer die nächste Reise zu planen.
Nach Blick in mein Überstundenkonto habe ich für nächsten Jahr mir vorgenommen, mal wieder etwas länger zu segeln. Vielleicht 2-3 Monate am Stück.
Und nachdem ich die Ostsee nun ganz gut kenne, keimt die Idee mal über die Nordsee nach Nordschottland zu segeln. Durch den Kaladonienkanal, dann über die Inneren und Äußeren Hebriden und Orkneys zurück über Südnorwegen und Westschweden.
Nach nun 1 Monat Planung sind schon fast alle Karten gekauft, einige Revierführer und Reiseführer, einige Mitsegler rekrutiert und ein ungefährer Zeitplan aufgestellt.
An Pfingsten will ich in Inverness sein und dann in Ruhe durch den Kanal gehen um auch genug von der einmaligen Landschaft zu sehen. Mitte Juli will ich dann schon an der Südküste Norwegen sein um Anfang August in Ostsee den Törn ausklingen zu lassen.
Wer mit dem seinem Boot auch auf dieser Route unterwegs sein wird, darf sich gerne melden. Außerdem freue ich mich noch über Infos zu der NW-Küste und den Orkneys. Geheimtipps!. Schreibt mir.
Nach Blick in mein Überstundenkonto habe ich für nächsten Jahr mir vorgenommen, mal wieder etwas länger zu segeln. Vielleicht 2-3 Monate am Stück.
Und nachdem ich die Ostsee nun ganz gut kenne, keimt die Idee mal über die Nordsee nach Nordschottland zu segeln. Durch den Kaladonienkanal, dann über die Inneren und Äußeren Hebriden und Orkneys zurück über Südnorwegen und Westschweden.
Nach nun 1 Monat Planung sind schon fast alle Karten gekauft, einige Revierführer und Reiseführer, einige Mitsegler rekrutiert und ein ungefährer Zeitplan aufgestellt.
An Pfingsten will ich in Inverness sein und dann in Ruhe durch den Kanal gehen um auch genug von der einmaligen Landschaft zu sehen. Mitte Juli will ich dann schon an der Südküste Norwegen sein um Anfang August in Ostsee den Törn ausklingen zu lassen.
Wer mit dem seinem Boot auch auf dieser Route unterwegs sein wird, darf sich gerne melden. Außerdem freue ich mich noch über Infos zu der NW-Küste und den Orkneys. Geheimtipps!. Schreibt mir.
Donnerstag, 9. September 2010
Ostseefilm von 2008
Nun in voller länge online.
Segeln unter weißen Nächten, Eine Ostseesegelreise im Sommer 2008
http://www.segel-filme.de/zga/slisand/
Segeln unter weißen Nächten, Eine Ostseesegelreise im Sommer 2008
http://www.segel-filme.de/zga/slisand/
Montag, 30. August 2010
Gemütlich mit Wilfried und Ruth von der RUBY wettern wir den Starkwind ab.
Großenbrode Fährhafen, gemütlich aber etwas abseits
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