Samstag, 7. August 2010

Endlich los



Nur einige Haeuser in der Bucht....
Abschied

Abends wird die Motorwiederbelebung gefeiert.
Olaf bringt Lena das Angeln bei. Ein Wurf ein Treffer!

Die Werft. Robins Reich ist die Halle hinten.

Mit Fingerschutz am Motor.

Die Werft liegt idylisch
So sieht der Finger, nach dem ersten Mal öffnen des Verbandes aus


Im Schlepp

Mein Schlepper, während ich ne Rund segle




Liegen nach einem schönen Segeltag in einer Bucht auf Ornö. Und ich finde ein freies Wlannetz.!
Viele Kreuzschläge hat es gebraucht und eigentlich wollten wir weiter. Nur ganz ohne Wind...
Hier ist es auch schön. Endlich Urlaub. Am Morgen mußten wir uns von Olaf verabschieden. Lena und auch auch Olaf waren sehr traurig. Ich weiss nicht wie es ohne seine Hilfe geklappt hätte.

Nach erfolgreicher Motorwiederbelebung wurde auf dem Steg gegrillt. Wir waren alleine in der Werft. Nur weit gehen durften wir nicht. Alles war Arlamgesichert. Und das Wetter spielt auch mit.

Donnerstag, 5. August 2010

Motor läuft...endlich Urlaub

Um 3 uhr war es endlich soweit.Der Motor schnurrt,als wäre nie was gewesen. Das meiste musste ich selbst schrauben, da lernt man wenigstens was. Ab morgen gehts endlich los Richtung Süden. Endlich frei, endlich Urlaub.

In der Werft

Während ich nun hier mit dem Handy mal ein Lebenszeichen senden will,wird drinnen in der Werkstatt der Motor für den Zusammenbau vorbereitet. Gestern hat Olaf mich noch durch die Schleuse und Brücken raus in die Ostsee geschleppt.Konnten sogar ein gutes Stück noch segeln. Das war schon mal wieder ein Gefühl von Freiheit.Ab hier könnte ich es auch ohne Motor schaffen. Da denke ich dann gar nicht an den offenen Motor im Schiff.
Am Dienstag kam endlich der Mechaniker. Wohl auf dem Sprung zu einer privaten Verabredung vorbei. Nach kurzem Blick meinte er nur, dass ohne Abnehmen des Zylinderkopfes er nichts sagen könne. Meiner Frage nach einem Zeitplan, falls der Motor raus müsste, wich er aus. In vielleicht 3 Wochen. Im MOment sind alle noch im Urlaub. Leider ist das englisch von Robin (Mechaniker)sehr schlecht. Seine Frau, die ihn begleitete übersetzte die meiste Zeit. Ich bot ihm an, den Zylinderkopf abzubauen, damit er nach seinem Termin gegen noch mal vorbeizuschauen könnte.
Als der Kopf dann unten war, endlich die Gewissheit. Ein Zylinder ist festgerostet. Wasser war in den Motor durch den Auspuff eingedrungen. Lösung? Der muss wieder gängig werden. Mit Kriechöl und Lötlampe habe ich nachts dann aber erfolglos aufgegeben, in der Hoffnung das Öl macht seim Namen Ehre und kriecht.
Und am nächsten morgen endlich. Der Zylinder bewegt sich wieder.
Nun sollen wir zu Robin in die Werft kommen. Nord Lidinö. Bosö Varft!
Schön hier. Eine richtige Bastlerwerkstatt für Bukh und Ford. Hier gehe ich jetzt Robin zu hand und hoffe, dass abends der Motor wieder läuft. Christiane und Lena sind mit Olaf in die Stadt gefahren. Mit Bus und U-Bahn in ca 20-30min.Downtown.
So nun ruft wieder Robin. Zylinderkopf kommt an Bord.....

Montag, 2. August 2010

Probleme noch nicht gelöst

Sitze nun im MCdoof und nutze einfach mal das Internet. Klappt irgendwie immer. Seit gestern abend bin ich in Stockholm. Nach 28sm geschleppter und gesegelter Fahrt durch 2 Brücken und engen Fahrwassern. Zwischendrin zur Erholung 2 Stunden segeln gegenan bei 6 Bf. Aber das war mal wieder nötig. An Bord halfen 2 Newerbies. Heik, Bruder von Olaf und Jens, mit seiner Freundin. Lernten schnell und es war ein netter Tag. Auch wenn mir zwischendrin das Herz stehen blieb. Als wie nach 1,5 Stunden vor der ersten Brücke im engen Fahrwasser den Motor (den des Schleppers) drosselten, ging dieser aus und einige Minuten nicht an. Spute Öl aus dem Auspuff. Wir trieben derweil über ne grüne Fahrwassertonne. Zum Glück auf Kunstoff. Puh, dachte schon ich muss den den standyby gehaltenen Anker schmeisen.
Unter Segel verlieren wir unser nachgeschlepptes Schlauchboot in einer Boe. Gut das man diese Mann/Boje-überbord-Manöver auch für Schlauchboote segeln kann. Leine gerissen. Waren wohl mit 7,5 kn etwas zu schnell.
Doch am Ende gut in Versterbronhamn angekommen. Den kenne ich noch vom Juni. Konnte ohne Probleme motorlos anlegen. Schleppleine an der Hafeneinfahrt losgeschmissen und mit ca 3 kn Fahrt bis zum Liegplatz perfekt gekommen.
Heute Morgen, schon unruhig, war ich früh auf und rief um 8 Uhr den Bukhservice hier an. Leider ganz schlechtes Englisch. Versprach zurückzurufen und zu kommen. Gegen 13 Uhr rufe ich nochmal an und da kommt raus, er kann heute nicht kommen. Sei allein und seine Kollegen noch 2 Wochen im Urlaub. Nach etwas Jammern versprach er nun morgen zu kommen. Besser sei aber ich komme in seinen Hafen. Irgendwie verstand er nicht. Motor kaputt. 3 Brücken, eine Schleuse und 11 sm trennen mich von ihm. Mal sehen ob er kommt.
Inzwischen habe ich mit Olaf ( seine Brüder sind gleich am abend wieder mit dem Zug zurück, da sie heute arbeiten müssen) besprochen ob er mich nicht noch in den anderen Hafen schleppen könnte. Leider ist der Motor in seinem Uralten (100Jahre) Lotsenkutter nicht gerade fit.
Dennoch versucht er noch helfende Hände an Bord zu bekommen. Am Mittwoch vielleicht können wir es machen.
Ok, Urlaubsplanung ist eh hin.
Gleich kommt Christiane mit ihrer Tochter. Sie freuen sich über ein paar Tage Stockholm. Hoffentlich werden es nicht zuviel.

Samstag, 31. Juli 2010

Endlich da und Probleme

Mit viel Adrinalin kam ich am Boot an. Wollte ich doch gleich los, nur schnell einkaufen und dann in die nicht weitentfernte sehr gut geschützte Ankerbucht. Der angesagte starke Wind machte mir keine Sorgen. Doch es kam anders.
Als ich ankam wehte es mit 6-7 aus Süd. Die Mole an der ich liege, lag die letzten 4 Wochen, ist nach Süden offen. Wellen von 1.5m brachen sich am Schiff. Im Copit war alles naß, Wellen kamen über. 2 nette Schweden hielten seit dem Morgen Wache an meinem Boot. 2 der 4 Vorleinen waren gebrochen. Kein Problem, dachte ich, ich haue einfach ab. Aber der Motor geht nicht an. Nein nicht die Batterie. Der Motor sitzt fest. Kein Millimeter bewegt sich das Schwungrad. Hat wohl bei den häufigen Südwinden in diesem Sommer über den Auspuff sich mit Wasser vollgepumpt. Und nun, Wochenende und Ferienzeit. Wo krieg ich jetzt nen Mechaniker her. Alle Pläne erstmal futsch.
Aber ich muss hier weg. Will aber erstmal mein Boot sicherer wieder anbinden.
Dann beim Hantieren mit den Leinen bekomme ich meinen kleinen finger zwischen Leine und Boot. - Notaufnahme im nächsten Unfallkrankenhaus nach erster Versorgung hier im Ort. (60km weit weg. Keinen Ahnung wie schlimm es ist. Sah furchtbar aus.
Aber alles nicht so schlimm. Nun genähten Finger, Gottseidank nur eine große Fleichwunde und keine Sehnen usw. verletzt. 7 Stiche und ab zurück zum Boot. Inzwischen von den immer sehr hilfbereiten Schweden gut vertäut, versuche ein Motoboot zu finden, was mich um die Mole schleppt. Zufällig treffe ich Olaf, Deutscher, seit 7 Jahren hier. Sein Schwedisch verstehe ich nicht, er mein Englisch nicht, bis wir merken, das wir die gleiche Muttersprache sprechen.
Gehandycapet nun versuche ich das Boot kurz vorm Dunkelwerden mit Olafs und Jens (sein Bruder)Hilfe ihrem kleinen Motorboot von der Aussenmole weg zukommen um. Dabei bekommt das Motorboot ne Leine in den Motor. Fakt nach erfolglosen Tauchversuchen liege ich nicht mehr alleine an der Außenmole für diese Nacht.

Heute morgen, Wind hat etwas nachgelassen und um 90° gedreht. Leine ist aus der Schraube raus. Das Einschleppen klappt perfekt. Nun liege ich sicher vertäut bei jedem Wetter hier im Hafen. Nur hier will nicht bleiben. Der Sommer ist endlich.
Jens kennt sich mit Motoren aus und sieht sich den Bukh mal an. Leider kein Wasser im Zylinder. Wäre ne einfachere lösung gewesen. Nein immernoch alles fest, wohl die Lager die Kurbelwelle. Motor wird raus müssen. wir sind ratlos. Das wird dauern . Hier sind noch Ferien. Ob nun neuer Motor oder wa, ist unklar. Am Montag werde ich erstmal telefonieren.

Später nach langen grübeln, kann ich die beiden bewegen mich nach Stockholm zuschleppen. Zumindest mich begleiten und durch die Brücken helfen. Wind kommt dummerweise von vorne. Das Wetter ist aber sonst ruhig und dort habe ich bessere Karten nen Mechaniker zu finden.
Mal sehen ob es morgen so klappt wie geplant. Freuen tue ich mich erst wenn ich dort bin.

Mittwoch, 30. Juni 2010

Sommerpause. Etappenziel erreicht


Da liegt sie nun und wartet auf mein wiederkommen. Dauert einige Wochen. Ich hoffe es ergeht ihr bis dahin gut.


Wie geplant unterbreche ich meine Reise im Juli um mal wieder etwas zu arbeiten und auf die Ferien in Bayern zu warten. Nur bin ich mit meinem Reiseziel etwas unglücklich, da ich keinen Platz im Hafen bekommen habe, sondern nur au?en an den Gastplätzen. Und gestern bei 5 BF aus S steht da schon ganz nett Welle. Habe deshalb alle Leinen doppelt gelegt und mit Schäkeln und Karbinern befestigt um schnelles Durchscheuern zu verhindern.


Alles von Deck weggepackt und gut verschlossen in der Hoffnung SIE wieder so vorzufinden.



Vorausgegangen war ein Abschied von Klaus und Evi in Mariefred.
Ein langer Segeltag mit ständigem Wechsel zwischen Wind und Dieselgestank, brachte mich in den Norden des Mälaren. Grün soweit das Auge reicht, wenige Boote, und das nun in der Hochsaision, machen diese Revier einmalig. Abends verziehe ich mich in eine Bucht um den letzten Abend nochmal in Ruhe zu genießen. Mit 2 Anderen teile ich die nach fast allen Windrichtungen geschützte Bucht. Nur davon ist am Abend nichts mehr zu spüren. In spiegelglatter See versinkt die Sonne. Lange hänge ich noch meinen Gedanken nach. Unruhe ob das mit dem Boot liegen lassen klappt, Freude auf zu hause und vieles mehr.
Alles treibt mich um und so schlafe ich auch wenig in der Nacht und komme am Vormittag schon am Endpunkt meiner Reise an.

Karibisch heiss. Sogar das Wasser hat hier in der flachen Uferregion um die 24 Grad. Draußen messe ich im Schatten 28°. Nur unter dem Sonnensegel läßt es sich aushalten. Springe zwischen den arbeiten immer mal schnell über Bord ins Wasser. Nur langsam arbeite ich meine Liste ab. Am späten Nachmittag kommt dann der unangenehme starke Südwind. Bringt zwar Kühlung aber auch die Gewissheit, dass der Liegeplatz nicht so ideal ist. Auch eine längere Diskussion mit dem Hafenmeister bringt keine Lösung. Ich müßte jede Woche kommen und mein Schiff umlegen....
Aber ein netter Kioskbesitzer der mit seinem Mobo dort liegt verspricht mir darauf auf zu passen. Ich hinterlasse auch meineTelefonnummer bei ihm. Überhaupt sind in Schweden alle sehr nett, hilfsbereit und höflich. Könnte da noch viele nette Geschichten erzählen.

Beim Heimflug treffe ich dann am Flughafen Ben. Ben und seine Familie hatten mit uns in Mariefred das Fußballspiel gegen England geschaut. Er ist mit einer Schwedin verheiratet und lebt hier. Er muss wie ich nach München. Auch Segler, auch im Film und Fernsehgeschäft haben wir viele Gespächsstoff. Was für Zufälle!


Sigtuna



Viel Wald säumt die Ufer es recht einsamen Mälaren.

Meine letzte Bucht auf dieser Etappe




Abschied von der Alegria

Schloss Gripsholmen

Sonntag, 27. Juni 2010

Bildernachtrag Mälaren+Mittsommer


Mariefred





Spezialität hier in Mariefred. Gebratene Heringe

Loggenliegeplatz vor Schloß Gripsholmen





Liegeplatz vor Anker 5 sm vor Gripsholmen



Mittsommer ist in Skandinavien heilig. Schon der Freitag nach dem 21.6 ist Feiertag an dem alle Schweden raus fahren. Wir haben uns eine einsame Bucht gesucht und starten den Abend mit einem leckeren Essen. Auf der Slisand gekocht, kommt es mit dem Beiboot zur Alegria.
Ein langer Abend folgt. Mal ohne Musik, dafür mit langen Gesprächen und Geschichten. Können uns gar nicht satt sehen an dem Farbenspiel der Natur. Als dann noch der Mond direkt hinter der Slisand aufgeht....
Fotos sind dafür nicht mehr geeignet das zu erzählen.
Am nächsten Morgen leider erstmal Katerstimmung. (war wohl doch etwas viel...)Wolken und ein kräftiger Regenschauer. Wir segeln weiter. Richtung Mariefred. Kurz davor haben wir eine ähnliche Bucht entdeckt wie die eben.
Bei Rückseitemwetter, mit Wind um 4 und Schäfchenwolken ein malerischer Segeltag. Die Bucht ist nun eher, wie wir sie an Mittsommer erwartet haben. Voll. Dennoch es gibt genug geschützte Ankerplätze.
Wieder ein schöner Abend. Diesmal etwas früher zu Bett.Schwierig, wenn nicht dunkel wird. Muß aber auch mal sein.
Heute noch bei sehr schwachen Winden die letzten Meilen nach Mariefred gesegelt. Bekannt ist eher das Schloß Gripsholmen durch Tucholskys Roman. Allein die Anfahrt in die lange Bucht ist malerisch.
Aber das Städtchen hat auch alleine viel Charme. Nette Menschen obwohl recht touristisch. Im Schloßpavilion schauen wir mit anderen Fußball und freuen und über den gewaltigen Sieg.
Heute ist der letzte Abend zusammen. Klaus und Evi bleiben morgen und schauen zum x-ten Mal das Schloß an und ich segle Richtung Flughafen. Denn ich muss für 5 Wochen arbeiten gehen und muss die Slisand allein lassen.
Noch 35 sm liegen vor mir.





Der Mond geht hinter der SLISAND auf









Exklusive Wohnlagen am Mälaren direkt bei Stockholm

Bildernachtrag


Beim Libanesen


Feiertag in Stockholm.Alles ist draußen

Stille Ecken in Stockholm

Geile heiße Schokolade in Stockholms ältester Konditorei

Unser Liegplatz unter Brücke Vesternbro

Stockholm aus Kanusicht





Mit Faltrad ist man flexibel

Hammerbyslussen



Stockholmer Ansichten

Im Hintergrund das VasaMuseum



Im Kanu

Freitag, 25. Juni 2010

Mälaren

So Stockholm ist vorbei. Nun liege neben der Alegria in einer einsamen Bucht vor Anker, komme gerade von Baden. 18 Grad. Geil warm für hiesige Verhältnisse. Die Sonne scheint und für die Mittsommerfeier liegt ein großes Stück Lachs in der Kühlung.
Nein, nicht selber gefangen, selber gekauft noch heute morgen in Stockholm. Der Supermarkt hatte offen, ansonsten ist Feiertag. Der Segelclub füllte sich mit Autos und leerte sich an Booten. Da wollten wir auch nicht zurückleiben.
Nachdem Gabi in den Bus gestiegen ist, der sie zum Flughafen nach Nyköping bringt, gings gleich los. Im Bereich Stockholm noch sehr viele Motorboote die viel Schwell verurschachen, aber schon nach 1-2 Stunden segeln hier im Mälaren (Süßwassersee Stockholm) wird es ruhiger und nur noch wenig Boote sind zu sehen. Auf der Karte haben wir uns eine Bucht ausgeguckt, da an Mittsommer alle Gasthäfen überfüllt und laut sind. Dachten zwar, weil die Bucht so einzigartig liegt und nah bei Stockholm, dass da einige liegen werden. Aber Fehlanzeige. Bis jetzt sind wir alleine.Nur ein Waterbike ist in der Ferne zu hören.
Noch zu Stockholm.Ich hatte noch nie mehr als ein Tag Zeit für diese Stadt und kam über die üblichen Touripfade nicht hinaus. Nun endlich mal Zeit und ein Fahrrad und ich lasse die Stadt auf mich wirken. Lasse mich treiben. Fahre Straßen entlang die grün sind, komme an Plätze wo die Stockholmer den ersehnten Sommer geniesen, fahre durch Parks wo man sich sonnt und zum Grillen verabredet. Stockholm lebt um Mittsommer, vorallem wenn es so warm ist wie zur Zeit, auf der Straße und auf dem Wasser. Trubel ohne Ende. Gabi und ich entgehen dem und mieten uns für 2 Stunden einen Canadier und paddeln mitten in Stockholm durch eine Naturlandschaft, vorbei an kleinen Bootsanlegern und Häusern.Man kann es nicht glauben.
Abends gehen wir nicht weit entfernt von unserem Hafen; Versternbrohamnn im Mälaren, libanesisch Essen. Nicht billig, wie hier meist, aber für sein Geld bekommt man ein super Essen und immer besten Service.
Achja. Mälaren. Die Fahrt durch die Hammerbyslussen. Auch ein Erlebnis. 3 Klappbrücken und eine Schleuse. Vorbei an neugebaute Wohnhäusern. Dort wo noch vor einigen Jahren ein Hafen mit Krähnen und Dreck war. Nun ein Stadteil mit Promenade und vielen Anleger für die Boote der Bewohner.
Kurzum. Diesmal habe Stockholm erlebt, habe viele Ecken abseits der Trampelpfade gesehen und muss sagen. Tolle Stadt.
Und nun dies. Nur 15sm weiter. Natur pur.

Morgen gehts weiter nach Mariefred und dem Schloß Gripsholmen. Oder doch noch in eine Bucht?